Wettbewerbsaufruf: Beteiligungsprojekte für Online-Partizipationspreis 2015 gesucht

  • Behörden Spiegel, ]init[ AG und polidia GmbH loben zum vierten Mal Preis für Online-Partizipation aus.
  • Bewerbungsfrist für Projekte aus DACH-Region vom 3. Februar bis 2. März 2015.
  • Expertenjury ermittelt Jurypreis und Sonderpreis Wissensmanagement, Publikumspreis wird per Online-Voting gewählt.

Welche laufenden oder im Jahr 2014 abgeschlossenen Online-Beteiligungsprojekte der öffentlichen Hand haben Spuren hinterlassen und die Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bewegt? Das wollen der Behörden Spiegel, die ]init[ AG für digitale Kommunikation und die polidia GmbH mit dem Preis für Online-Partizipation 2015 herausfinden. Am 3. Februar 2015 startet die Bewerbungsphase für den zum vierten Mal stattfindenden Wettbewerb. Unter www.partizipationspreis.de können sich Projekte aus Bund, Ländern und Kommunen der DACH-Region bewerben. Verliehen wird die Auszeichnung in drei Kategorien: Ein renommierter Expertenkreis vergibt den Jurypreis. Für den Publikumspreis stehen ab März alle eingegangenen Bewerbungen in einem Online-Voting auf www.partizipationspreis.de zur Verfügung. In diesem Jahr verleiht die Jury zudem einen Sonderpreis für das beste Projekt im Bereich Wissensmanagement und interne Partizipation. Sie würdigt damit das besondere Engagement auf einer internen Plattform der Verwaltung, die interne Abläufe optimiert oder Herausforderungen wie den demografischen Wandel oder Fachkräftebindung innovativ löst. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Verwaltungskongress Effizienter Staat am 6. Mai 2015 in Berlin statt. Im vergangenen Jahr ging der Jurypreis an das Ludwigshafener Bürgerbeteiligungsprojekt „City West: Abriss der Hochstraße Nord... und was kommt danach?

Teilnahmebedingungen

  • Zielgruppe sind Bürger innerhalb der D-A-C-H-Region
  • Das Projekt muss den Austausch mit den Bürgern fördern und die Ergebnisse in Verwaltungs- oder politische Prozesse einfließen lassen.
  • Wird das Partizipationsprojekt von mehreren Akteuren durchgeführt, muss mindestens ein Projektpartner aus der Verwaltung kommen.
  • Das Projekt muss aktuell laufen oder im Jahr 2014 beendet worden sein.
  • Das Projekt muss mindestens teilweise online durchgeführt werden oder worden sein.
  • Für den Sonderpreis „Wissensmanagement und interne Partizipation“ sind die Zielgruppe Mitarbeiter der Verwaltung und das Projekt muss den Austausch mit den Verwaltungsmitarbeitern fördern.

Über den Preis für Online-Partizipation

Der Preis für Online-Partizipation, gestiftet von der ]init[ AG für digitale Kommunikation, dem Behörden Spiegel und der polidia GmbH, will dazu beitragen, die Kultur der Teilhabe an Verwaltung zu stärken. Mit ihm wird der stetig wachsenden Bedeutung von Beteiligung an gesellschaftlichen und politischen Prozessen Rechnung getragen. Ziel ist es, Partizipation als Instrument und Prinzip in Verwaltung und Politik nachhaltig zu fördern. Der Preis bietet erfolgreichen Projekten aus Bund, Ländern und Kommunen eine breite Öffentlichkeit und trägt so zu einer stärkeren Förderung der Bürgerbeteiligung auf allen Ebenen bei. Der Preis für Online-Partizipation wird 2015 zum vierten Mal verliehen.

Über die ]init[ AG für digitale Kommunikation

Die ]init[ AG für digitale Kommunikation ist ein auf den Bereich E-Government und E-Business spezialisierter IT-Dienstleister. Nationale und internationale Regierungen und Verwaltungen, Unternehmen und NGOs vertrauen in ihren Internet- und IT-Projekten auf die langjährige Erfahrung und übergreifenden Kompetenzen von ]init[. Das breit aufgestellte Portfolio umfasst Dienstleistungen in den Bereichen IT-Beratung, Anwendungsentwicklung, Online-Kommunikation, Redaktion & Customer Service und Betrieb. Gegründet wurde ]init[ 1995 vom Vorstandsvorsitzenden Dirk Stocksmeier. Angetrieben von der Vision „Services for the eSociety“ garantieren über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand. ]init[ unterhält neben dem Hauptsitz in Berlin Niederlassungen in Köln, Mainz und München sowie in Brüssel, Abu Dhabi und Delhi.

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