Wahlfieber. Prognosemärkte und Wahlbörsen auf politik.de
von Redaktion politik.depolitik.de hat das Wahlfieber gepackt und geht mit den Prognosemärkten von pro:kons an die virtuelle Börse. Steigen Sie ein in das politische Börsengeschäft und handeln Sie mit virtuellen Aktien der Parteien. Mit Ihrer Teilnahme lassen sich die Stimmenanteile prognostizieren. Hat auch Sie das Wahlfieber gepackt? Dann schnell registrieren!
Zum Prognosemarkt von politik.de und pro:kons
Parteien sind doch käuflich!
Mit den politik.de Prognosemärkten in die Zukunft blicken
Wie werden die Bundestagswahlen am 27. September 2009 ausgehen? Wer gewinnt die vier Landtagswahlen im Spätsommer 2009?
Welchen Prozentanteil erhalten die kandidierenden Parteien?
Diese Fragen gilt es auf den politik.de Prognosemärkten „spielerisch“ zu beantworten. Mittels eines virtuellen Börsenmarktes, auf dem die zu prognostizierenden Ereignisse in Aktien abgebildet werden.
Billig kaufen und teuer verkaufen
…lautet das Ur-Prinzip aller Börsen. Politische Prognosemärkte bzw. Wahlbörsen folgen eben diesem Prinzip. Anstatt Firmenanteile werden jedoch die zur Wahl stehenden Parteien gehandelt. Jeder Aktienkurs steht dabei für den erwarteten Stimmenanteil einer Partei.
Registrieren, mitmachen - und gewinnen
Unsere Prognosemärkte sind für Sie mit Ausnahme Ihrer Internetgebühren kostenlos. Den «besten» Online-Händlern aber winken attraktive Sachpreise. Ihr persönlicher Einsatz soll schließlich auch belohnt werden.
Um teilzunehmen müssen Sie sich lediglich einmalig registrieren. Per E-Mail erhalten Sie daraufhin ein Passwort; zusammen mit Ihrem Usernamen können Sie danach unverzüglich loslegen und in den Börsenhandel einsteigen.
Eine Online-Umfrage? – Nein!
Wir alle erinnern die berühmte Sonntagsfrage, welche von Wahlforschungsinstituten wie Infratest Dimag oder der Forschungsgruppe Wahlen in regelmäßigen Abständen einer repräsentativ ausgewählten Bevölkerungsgruppe gestellt wird: „Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Wahl wäre?“ Der Händler auf einer Wahlbörse stellt sich eine ganz andere Frage. Er überlegt nämlich: „Was, glauben Sie, werden am Wahlsonntag die anderen wählen?“
Außerdem stehen nicht die persönlichen Parteivorlieben im Vordergrund, sondern ausschließlich der erwartete Wahlausgang. Und: Jeder Mitspieler agiert nicht einmalig auf der Wahlbörse, er kann vielmehr jeden Tag rund um Uhr in den Börsenhandel eingreifen und somit auch auf aktuelle Ereignisse reagieren.
Kollektive Intelligenz
Seit jeher versuchen die Menschen, die Zukunft vorherzusagen. Über Kartenlegen bis hin zum Kaffeesatzlesen wurde schon manches ausprobiert – und meist wieder verworfen.
Aber zum Glück nicht alles: Im Jahre 1906 ließ der britische Forscher Francis Galton rund 800 Personen das Gewicht eines Ochsen schätzen. Die Teilnehmer dieses Experiments verfügten über unterschiedlichste Fachkenntnisse, unter ihnen waren Laien ebenso vertreten wie Experten. Der geschätzte Mittelwert betrug 1197 Pfund; das tatsächliche Gewicht des Ochsen 1198 Pfund. Eigentlich angetreten, die Dummheit der Masse wissenschaftlich zu belegen, bewies Galton die Intelligenz der Masse.
Wahlbörsen machen sich dieses kollektive Phänomen zu Nutze und blicken mit ihren Prognosen in die politische Zukunft. Dabei spiegelt jeder aktuelle Aktienkurs die aggregierte Erwartung aller Teilnehmer über den künftigen Ausgang eines Ereignisses wider – er ist die Prognose in Echtzeit.
Noch Fragen?
Weitere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Infocenter auf der Wahlbörse oder im Wahlbörsen-Forum.
Wir wünschen wir Ihnen ein glückliches Händchen beim Parteiaktienhandel - Keep on trading!


Am 9. Mai wird in Nordrhein-Westfalen gewählt - die erste Landtagswahl seit dem schwarz-gelben Regierungswechsel im September 2009. Politik.de hat für Sie die wichtigsten Informationen und interaktive Formate vorbereitet.







