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12.05.08, 14:42 # 1 (permalink)
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Eurasia
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Neues von der Wetterfront
Bangkok/Rangun - Der akute Mangel an Trinkwasser und fehlende Hygiene nach dem Zyklon "Nargis" gefährden nach Einschätzung der Hilfsorganisation Oxfam das Leben von bis zu 1,5 Millionen Menschen in Burma. Es drohe eine Choleraepidemie.
Es seien "alle Faktoren" für eine Folgekatastrophe gegeben, warnte die Regionaldirektorin von Oxfam, Sarah Ireland, am Sonntag in Thailand. "Es ist lebensnotwendig, dass die Leute Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Anlagen erhalten", sagte Ireland. UNICEF zufolge sind in einigen Gebieten bis zu 20 Prozent der Kinder an Durchfall erkrankt.
Das Hilfswerk World Vision sprach von einem "Wettlauf gegen die Zeit". Die bisher in Burma eingetroffene Unterstützung sei nichts weiter als ein Tropfen auf den heißen Stein.
Nach dem Verfassungsreferendum in Burma hat die Militärregierung die Einschränkungen für internationale Helfer offenbar leicht gelockert. Einige Hilfskräfte aus dem Ausland seien auch in die am schwersten betroffenen Gebiete hineingelassen worden, berichtete Alexander Richter vom Johanniter-Hilfswerk aus Rangun am Sonntag in einem Telefoninterview mit der AP. Auch deutsche Mitarbeiter der Johanniter hätten die Militärkontrollen passieren können.
Wegen der Verzögerungen internationaler Hilfslieferungen organisiere die Bevölkerung des südostasiatischen Landes selbst Unterstützung für die betroffenen Gebiete, sagte Richter, der mit einem Erkundungsteam des Hilfswerkes eingereist ist. Einheimische kauften große Mengen Nahrung, um sie an Bedürftige in der Katastrophenregion zu übergeben. "Ich finde es sehr beeindruckend, dass die Leute selbst anfangen, sich zu organisieren und Lebensmittel zu verteilen", betonte Richter.
Auch die Armee verteilt nach Angaben des Johanniter-Helfers Lebensmittel an die Bevölkerung. Er habe Warenlager gesehen, in denen Soldaten die Menschen mit Tagesrationen von Reis und Wasser versorgten, sagte Richter. Die lokalen Märkte haben sich offenbar wieder leicht entspannt: Der Preis für Reis sei etwas gesunken.
Weiterhin Probleme gibt es jedoch mit der Erteilung von Visa für ausländische Helfer: Während einige Mitarbeiter von Hilfsorganisationen als Touristen ins Land reisen, warten andere noch immer auf ihre Einreisegenehmigung, wie Richter beklagte.
UN-Schätzungen zufolge sind zwei Millionen Menschen unmittelbar von den Folgen des verheerenden Wirbelsturms betroffen, der am Samstag vor einer Woche über Burma hinweggerast war. Viele Überlebende warten seitdem verzweifelt auf Hilfe. Leichen und Tierkadaver treiben im Wasser, das dadurch verseucht ist, wie Oxfam-Direktorin Ireland sagte. Stehendes Wasser sei außerdem eine ideale Brutstätte für Moskitos, die dann wiederum Krankheiten wie Malaria oder Dengue-Fieber übertragen könnten.
Die WHO stufte das Gesundheitssystem Burmas im Jahr 2000 als das zweitschlechteste weltweit ein. Nach Angaben eines im vergangenen Jahr veröffentlichten Berichts investiert die Junta nur rund drei Prozent des jährlichen Budgets in das Gesundheitssystems, während 40 Prozent Ausgaben dem Militär zugutekommen.
Die burmesische Regierung beharrt nach wie vor darauf, die Hilfsgüter weitgehend selbst zu verteilen. Es gab Berichte, dass auf die Kisten die Namen führender Generäle geschrieben wurden - ein offenkundiger Versuch, aus der internationalen Unterstützung propagandistisches Kapital zu schlagen.
Die Behörden in Birma sprechen inzwischen von mehr als 28.400 Toten. Das sind rund 5.000 mehr als bisher angegeben. 33.400 Menschen würden noch vermisst, berichtete das staatliche Fernsehen am Sonntag. (APA/red)
11. Mai 2008
USA: 19 Tote durch Tornados - Zahl der Opfer könnte noch steigen - Tausende Häuser beschädigt - Mehrere Bundesstaaten betroffen
Oklahoma City - Bei schweren Tornados sind am Samstag im Mittleren Westen und im Südosten der USA mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche Menschen wurden verletzt. Über die Zahl der Verletzten und das Ausmaß der Schäden an Gebäuden, Straßen und Brücken gab es am Sonntag dem US-Sender ABC zufolge noch keinen Überblick. Die Energieversorgung brach angesichts vieler umgeknickter Strommasten in vielen Orten der betroffenen US-Bundesstaaten zusammen.
Einheiten der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes suchten in den Trümmern zerstörter Gebäude nach möglichen Verschütten. Viele Menschen galten laut ABC am Sonntagvormittag noch als vermisst. Zudem war der Südosten der USA nach Angaben des nationalen Wetterdienstes auch am Sonntag von neuen Stürmen bedroht.
Von den seit Donnerstagabend wütenden Wirbelstürmen waren am Samstag vor allem die Bundesstaaten Oklahoma, Arkansas und Missouri betroffen. Allein in Oklahoma wurden am Samstag fünf Tornados registriert. Zwölf Menschen starben nach Angaben des Katastrophenschutzes in Missouri, die meisten nahe des Ortes Seneca nicht weit von der Grenze zu Oklahoma. Dort wurden in dem kleinen Ort Picher sieben weitere Menschen getötet, unter ihnen ein kleines Kind.
"Unsere Gedanken und Gebete sind mit den Menschen in Picher", hieß es in einer Stellungnahme des Gouverneurs von Oklahoma, Brad Henry, der am Sonntag den schwer verwüsteten Ort besuchen wollte. Allein in Oklahoma gab es dem US-Sender CNN zufolge mindestens 150 Verletzte. Zahlreiche Gebäude in mehreren Orten waren völlig zerstört, die Stürme entwurzelten Bäume und wirbelten Autos durch die Luft. In Arkansas waren dem Sender ABS zufolge noch am Sonntagmorgen Menschen in zusammengestürzten Häusern gefangen, Katastrophenschutz und Feuerwehr seien dabei, sie zu retten. (APA/dpa)
11. Mai 2008
Spanien: Heftige Unwetter - Starker Regen und Schnee verursachten im dürregeplagten Nordosten Spaniens Überschwemmungen
Barcelona - Im dürregeplagten Nordosten Spaniens haben schwere Unwetter am Samstag Überschwemmungen verursacht. In mehreren Gemeinden Kataloniens hätten die Regenfälle Straßen und Keller unter Wasser gesetzt, berichtete der Rundfunk. In höheren Lagen habe es zudem geschneit.
Mehrere Straßen wurden durch umgestürzte Bäume blockiert. Behinderungen gab es auch im Bahnverkehr. Die Feuerwehr sei zu Dutzenden Einsätzen ausgerückt. Es sei aber niemand verletzt worden.
Katalonien erlebt die schlimmste Dürre seit 60 Jahren. Im Großraum der Hauptstadt Barcelona sind fünf Millionen Menschen von Einschränkungen bei der Wasserversorgung bedroht. Die Stauseen in der Umgebung der Metropole sind nur zu gut einem Fünftel gefüllt. Um die Situation zu lindern, müsse es allerdings noch viel länger regnen, sagten Experten. Zudem sei der Boden vielerorts so trocken, dass er die Wassermassen kaum aufnehmen könne. (APA/dpa)
10. Mai 2008
14.05.08, 10:01 # 2 (permalink)
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Wuestenrufer
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Wuestenrufer
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Bangkok/Rangun - Der akute Mangel an Trinkwasser und fehlende Hygiene nach dem Zyklon "Nargis" gefährden nach Einschätzung der Hilfsorganisation Oxfam das Leben von bis zu 1,5 Millionen Menschen in Burma. Es drohe eine Choleraepidemie.
Es seien "alle Faktoren" für eine Folgekatastrophe gegeben, warnte die Regionaldirektorin von Oxfam, Sarah Ireland, am Sonntag in Thailand. "Es ist lebensnotwendig, dass die Leute Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Anlagen erhalten", sagte Ireland. UNICEF zufolge sind in einigen Gebieten bis zu 20 Prozent der Kinder an Durchfall erkrankt.
Das Hilfswerk World Vision sprach von einem "Wettlauf gegen die Zeit". Die bisher in Burma eingetroffene Unterstützung sei nichts weiter als ein Tropfen auf den heißen Stein.
Nach dem Verfassungsreferendum in Burma hat die Militärregierung die Einschränkungen für internationale Helfer offenbar leicht gelockert. Einige Hilfskräfte aus dem Ausland seien auch in die am schwersten betroffenen Gebiete hineingelassen worden, berichtete Alexander Richter vom Johanniter-Hilfswerk aus Rangun am Sonntag in einem Telefoninterview mit der AP. Auch deutsche Mitarbeiter der Johanniter hätten die Militärkontrollen passieren können.
Wegen der Verzögerungen internationaler Hilfslieferungen organisiere die Bevölkerung des südostasiatischen Landes selbst Unterstützung für die betroffenen Gebiete, sagte Richter, der mit einem Erkundungsteam des Hilfswerkes eingereist ist. Einheimische kauften große Mengen Nahrung, um sie an Bedürftige in der Katastrophenregion zu übergeben. "Ich finde es sehr beeindruckend, dass die Leute selbst anfangen, sich zu organisieren und Lebensmittel zu verteilen", betonte Richter.
Auch die Armee verteilt nach Angaben des Johanniter-Helfers Lebensmittel an die Bevölkerung. Er habe Warenlager gesehen, in denen Soldaten die Menschen mit Tagesrationen von Reis und Wasser versorgten, sagte Richter. Die lokalen Märkte haben sich offenbar wieder leicht entspannt: Der Preis für Reis sei etwas gesunken.
Weiterhin Probleme gibt es jedoch mit der Erteilung von Visa für ausländische Helfer: Während einige Mitarbeiter von Hilfsorganisationen als Touristen ins Land reisen, warten andere noch immer auf ihre Einreisegenehmigung, wie Richter beklagte.
UN-Schätzungen zufolge sind zwei Millionen Menschen unmittelbar von den Folgen des verheerenden Wirbelsturms betroffen, der am Samstag vor einer Woche über Burma hinweggerast war. Viele Überlebende warten seitdem verzweifelt auf Hilfe. Leichen und Tierkadaver treiben im Wasser, das dadurch verseucht ist, wie Oxfam-Direktorin Ireland sagte. Stehendes Wasser sei außerdem eine ideale Brutstätte für Moskitos, die dann wiederum Krankheiten wie Malaria oder Dengue-Fieber übertragen könnten.
Die WHO stufte das Gesundheitssystem Burmas im Jahr 2000 als das zweitschlechteste weltweit ein. Nach Angaben eines im vergangenen Jahr veröffentlichten Berichts investiert die Junta nur rund drei Prozent des jährlichen Budgets in das Gesundheitssystems, während 40 Prozent Ausgaben dem Militär zugutekommen.
Die burmesische Regierung beharrt nach wie vor darauf, die Hilfsgüter weitgehend selbst zu verteilen. Es gab Berichte, dass auf die Kisten die Namen führender Generäle geschrieben wurden - ein offenkundiger Versuch, aus der internationalen Unterstützung propagandistisches Kapital zu schlagen.
Die Behörden in Birma sprechen inzwischen von mehr als 28.400 Toten. Das sind rund 5.000 mehr als bisher angegeben. 33.400 Menschen würden noch vermisst, berichtete das staatliche Fernsehen am Sonntag. (APA/red)
11. Mai 2008
USA: 19 Tote durch Tornados - Zahl der Opfer könnte noch steigen - Tausende Häuser beschädigt - Mehrere Bundesstaaten betroffen
Oklahoma City - Bei schweren Tornados sind am Samstag im Mittleren Westen und im Südosten der USA mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche Menschen wurden verletzt. Über die Zahl der Verletzten und das Ausmaß der Schäden an Gebäuden, Straßen und Brücken gab es am Sonntag dem US-Sender ABC zufolge noch keinen Überblick. Die Energieversorgung brach angesichts vieler umgeknickter Strommasten in vielen Orten der betroffenen US-Bundesstaaten zusammen.
Einheiten der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes suchten in den Trümmern zerstörter Gebäude nach möglichen Verschütten. Viele Menschen galten laut ABC am Sonntagvormittag noch als vermisst. Zudem war der Südosten der USA nach Angaben des nationalen Wetterdienstes auch am Sonntag von neuen Stürmen bedroht.
Von den seit Donnerstagabend wütenden Wirbelstürmen waren am Samstag vor allem die Bundesstaaten Oklahoma, Arkansas und Missouri betroffen. Allein in Oklahoma wurden am Samstag fünf Tornados registriert. Zwölf Menschen starben nach Angaben des Katastrophenschutzes in Missouri, die meisten nahe des Ortes Seneca nicht weit von der Grenze zu Oklahoma. Dort wurden in dem kleinen Ort Picher sieben weitere Menschen getötet, unter ihnen ein kleines Kind.
"Unsere Gedanken und Gebete sind mit den Menschen in Picher", hieß es in einer Stellungnahme des Gouverneurs von Oklahoma, Brad Henry, der am Sonntag den schwer verwüsteten Ort besuchen wollte. Allein in Oklahoma gab es dem US-Sender CNN zufolge mindestens 150 Verletzte. Zahlreiche Gebäude in mehreren Orten waren völlig zerstört, die Stürme entwurzelten Bäume und wirbelten Autos durch die Luft. In Arkansas waren dem Sender ABS zufolge noch am Sonntagmorgen Menschen in zusammengestürzten Häusern gefangen, Katastrophenschutz und Feuerwehr seien dabei, sie zu retten. (APA/dpa)
11. Mai 2008
Spanien: Heftige Unwetter - Starker Regen und Schnee verursachten im dürregeplagten Nordosten Spaniens Überschwemmungen
Barcelona - Im dürregeplagten Nordosten Spaniens haben schwere Unwetter am Samstag Überschwemmungen verursacht. In mehreren Gemeinden Kataloniens hätten die Regenfälle Straßen und Keller unter Wasser gesetzt, berichtete der Rundfunk. In höheren Lagen habe es zudem geschneit.
Mehrere Straßen wurden durch umgestürzte Bäume blockiert. Behinderungen gab es auch im Bahnverkehr. Die Feuerwehr sei zu Dutzenden Einsätzen ausgerückt. Es sei aber niemand verletzt worden.
Katalonien erlebt die schlimmste Dürre seit 60 Jahren. Im Großraum der Hauptstadt Barcelona sind fünf Millionen Menschen von Einschränkungen bei der Wasserversorgung bedroht. Die Stauseen in der Umgebung der Metropole sind nur zu gut einem Fünftel gefüllt. Um die Situation zu lindern, müsse es allerdings noch viel länger regnen, sagten Experten. Zudem sei der Boden vielerorts so trocken, dass er die Wassermassen kaum aufnehmen könne. (APA/dpa)
10. Mai 2008
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mit dem HAARP-Projekt.
Für mich ist es zweifelsfrei, das vieles was man dem Wetter, dem sog. Klimawandel zuschreibt entweder natürlicen Ursprungs oder es es ist gezielt
gemacht. Das glauben Sie nicht?
Das recherchiert und erkennt was das HAARP-Projekt bedeutet.
und wer es anwendet.
Wuestenrufer
Grundgesetz Art.20 Abs.4 "Gegen jeden der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht auf Widerstand wenn andere Abhilfe nicht möglich ist".
26.06.08, 01:13 # 3 (permalink)
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Eurasia
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Eurasia
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Die Waldbrände im US-Bundesstaat Kalifornien haben bereits 580 Quadratkilometer Land verwüstet. Blitzeinschläge hätten seit Samstag ganze 840 Feuer ausgelöst, sagte ein Feuerwehrsprecher. Die Brandherde reichten von der Grenze zu Oregon im Norden des Bundesstaates bis hinunter in die Region Monterey südlich von San Francisco. Mindestens 23 Häuser gingen in Flammen auf, tausende weitere Wohnhäuser waren nach Angaben des Katastrophenschutzes von den Waldbränden bedroht. Mehr als 4300 Feuerwehrleute kämpften unterstützt von der Nationalgarde gegen die Flammen.
Kalifornien leidet das zweite Jahr in Folge unter einer extremen Dürre. Gouverneur Arnold Schwarzenegger rief deshalb Mitte Juni den Notstand für einige Regionen im Zentrum des bevölkerungsreichsten US-Bundesstaates aus. Zudem erklärte er ganz Kalifornien zur Dürreregion.
Anfang Mai war bekannt geworden, dass die Schneedecke auf dem Bergmassiv der Sierra Nevada nur 67 Prozent seiner für diese Jahreszeit normalen Dicke erreichte. Im Oktober vergangenen Jahres waren mehr als 2100 Quadratkilometer Land in Kalifornien verbrannt, 640 000 Menschen mussten zeitweise fliehen. (sda)
Quelle: http://www.affolternonline.ch/pages/...01867821&sda=1
Wetterchaos hält die USA unvermindert in Atem
Die USA kommen nicht zur Ruhe. Nach den verheerenden Überschwemmungen entlang des Mississippis kämpfen die Amerikaner nun gegen Waltbrände. In dem Bundesstaat Kalifornien lodern mehr als 840 Buschbrände. Die Lage ist so dramatisch, dass Gouverneur Arnold Schwarzenegger Hilfe anfordern musste. Nach den schweren Überflutungen im Mittleren Westen der USA halten jetzt Waldbrände in Kalifornien die Amerikaner in Atem: 840 Feuer wüteten derzeit in Zentral- und Nordkalifornien. Ausgelöst wurden die meisten Brände durch Blitzschläge.
Angesichts der dramatischen Lage forderte Gouverneur Arnold Schwarzenegger Hilfe aus den Nachbarstaaten Nevada und Oregon an. Schwarzenegger erklärte, er sei schon sehr besorgt gewesen, als er am Sonntagabend gehört habe, dass es 520 Feuer gebe. Es habe ihn dann schockiert zu hören, dass es am Montagmorgen schon über 700 gewesen seien.
Doch zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Lage bereits weiter zugespitzt, als dem Gouverneur bekannt war. So teilte ihm kurz nach seiner Pressekonferenz Del Walters, ein Mitarbeiter des Amtes für Brandbekämpfung und Forstschutz mit, dass es mittlerweile mehr als 840 Brände gäbe. Fast alle davon im Norden des Bundesstaates.
„Das war ein bislang einmaliges Gewitter in Kalifornien mit 5.000 bis 6.000 Blitzen, sagte Walters. „Wir entdecken ständig neue Brände.“ Die beiden größten Brände hatten zuletzt schon 15,5 Quadratkilometer verwüstet. Südwestlich von Sacramento bedrohte ein Feuer rund 240 Häuser, rund 260 Kilometer nördlich im Nationalpark Shasta-Trinity waren es sogar 1.200 Häuser.
Die Feuerwehren von Kalifornien erhielten nach der Anforderung Schwarzeneggers Unterstützung von ihren Kollegen aus Nevada und Oregon. Niemand könne allein „500 oder 700 oder 800 Feuer gleichzeitig bekämpfen“, erklärte er. Nach einem Appell des Gouverneurs beteiligten sich auch Einheiten der Nationalgarde an den Löscharbeiten, berichtete der TV-Sender CNN.
In den Überschwemmungsgebieten am Mississippi entspannt sich derweil die Lage weiter. Der Scheitelpunkt der Flutwelle am Mississippi zog weiter Richtung Süden. Die Dämme sowie die eilig durch tausende Sandsäcke verstärkten Schutzwälle hatten bisher überwiegend standgehalten. In zahlreichen Städten und Ortschaften im Bundesstaat Iowa, die in den vergangenen Tagen von der Flutwelle getroffenen wurden, begannen bereits die Aufräumarbeiten. AP/dpa
26.06.08, 01:36 # 4 (permalink)
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AndyH
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27.07.08, 21:15 # 5 (permalink)
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Eurasia
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Düsseldorf - Ein Unwetter hat am Samstagabend in Teilen Nordrhein-Westfalens schwere Schäden verursacht. Polizei und Feuerwehr waren im Dauereinsatz. Betroffen war vor allem die Stadt Dortmund, wo nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) innerhalb von vier bis fünf Stunden zwischen 150 und 200 Liter Regen pro Quadratmeter fielen. Das sei etwa die Menge, die sonst in einem Vierteljahr falle, sagte ein DWD-Meteorologe in Essen.
Weitere Schwerpunkte waren die Regionen Aachen und Wuppertal sowie der Hochsauerlandkreis, wo durch eine Windhose fünf Kinder und eine Betreuerin verletzt wurden. In Kerpen (Rhein-Erft-Kreis) wurde überdies ein Mann durch einen Blitzschlag schwer verletzt.
Von dem Unwetter mit starken Regenfällen, Sturmböen und Hagelschauern war vor allem das westliche Stadtgebiet von Dortmund betroffen. Bei der Feuerwehr gingen von Samstagnachmittag bis Mitternacht etwa 4500 Notrufe ein. Betroffen waren vor allem die Stadtteile Dorstfeld und Marten, wo zahlreiche Keller oder Abwasserschächte vollgelaufen und Straßen überflutet worden waren. Zudem traten die Emscher und der Roßbach wegen der Wassermassen über die Ufer. Überflutet wurden auch mehrere Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund.
Wegen des Unwetters war am Samstagabend auch das Freundschaftsspiel zwischen Borussia Dortmund und Juventus Turin abgesagt und auf Sonntagnachmittag worden. Den Angaben zufolge wurden mehrere Pkw durch Hagelkörner beschädigt.
In Wuppertal wurden nach einem Blitzeinschlag 14 Personen zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht, wie die Feuerwehr mitteilte. Die Gruppe war im Zeltlager einer Jugendeinrichtung dabei, ein großes Zelt aufzubauen, als das Unwetter heranzog. Als sie Schutz unter dem Vordach eines Gebäudes suchte, schlug der Blitz ein. Der Notarzt stellte zunächst keine Anzeichen für Verletzungen fest.
In Schmallenberg-Arpe (Hochsauerlandkreis) zog eine Windhose durch ein Zeltlager, in dem sich rund 100 Kinder aufhielten. Fünf Kinder und eine Betreuerin wurden verletzt, zwei kamen zur Beobachtung ins Krankenhaus. Der Schaden liegt bei rund 30 000 Euro.
Ein 37-Jähriger wurde in Kerpen von einem Blitz getroffen und schwer verletzt. Der Mann war während des Unwetters mit einem Regenschirm spazieren gegangen, an dessen Ende sich eine Metallspitze befand. Dort schlug der Blitz ein.
Auch in anderen Regionen verursachte das Unwetter Schäden. So musste die Polizei im Kreis Mettmann zu 90 Einsätzen ausrücken. Die Feuerwehr in Essen verzeichnete rund 70 Einsätze. Dabei trat unter anderem ein Bach über die Ufer und überspülte mehrere Wohnungen. Die Polizei im Kreis Unna absolvierte 54 Einsätze.
Heftige Regenfälle wurden auch aus dem Kreis Aachen gemeldet. So fielen nach Angaben des DWD innerhalb weniger Stunden in Monschau 93 Liter Regen pro Quadratmeter. Überdies kam es zu einem Stromausfall in der Stadt. In Eschweiler schlug ein Blitz in ein Wohnhaus ein und löste einen Brand aus.
Quelle: DPA, 27.07.2008
04.08.08, 16:37 # 6 (permalink)
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Eurasia
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Hamburg (DPA) - Heftige Unwetter haben in der Nacht zum Montag in Teilen Westeuropas gewütet und vier Menschen das Leben gekostet. In Nordfrankreich kamen drei Menschen in einem Tornado um, in Belgien starb eine Frau in ihrer überschwemmten Wohnung.
Auch im Nordosten der Niederlande richtete ein Wirbelsturm schwere Schäden an. Nach Medienberichten wurden in Ortschaften der Provinz Groningen Bauernhöfe verwüstet, Autos in die Luft gewirbelt und kleine Boote aus dem Wasser gerissen. In Nordrhein-Westfalen überschwemmten starke Regenfälle Keller und Straßen.
Am schlimmsten tobte das Unwetter in Nordfrankreich unweit der belgischen Grenze. Nach Medienberichten schlug der Tornado eine zehn Kilometer lange Schneise der Verwüstung. Es gab mindestens neun Verletzte, zwei Menschen wurden schwer verletzt. In der Kleinstadt Hautmont bargen Rettungskräfte eine ältere Frau sowie den stellvertretenden Bürgermeister und seine Frau tot aus den Trümmern. "In meiner Straße gibt es keine Dächer und keine Fensterläden mehr", berichtete eine Bewohnerin. Die Präfektur löste den Notfallplan aus.
In Belgien hatte starker Regen Keller, Straßen und einige Bahnlinien überschwemmt. Das Wasser strömte nach Angaben des flämischen Rundfunksenders VRT auch in die Wohnung einer Seniorin in Bekkevoort: Die Frau stürzte und starb an Unterkühlung. Die Stadt Wavre südöstlich von Brüssel rief Katastrophenalarm aus, weil Feuerwehr und Zivilschutz mit den Unwetterfolgen überfordert waren. In Bree nahe der niederländischen Grenze räumten Rettungskräfte nach einem Deichbruch ein Altenheim mit 17 Bewohnern. In Châtelet bei Charleroi brannte ein metallverarbeitender Betrieb nach einem Blitzschlag völlig aus.
Dem Westen Deutschlands brachte das Sturmtief "Birgit" Regen satt und vielerorts Überschwemmungen. Besonders stark regnete es im Düsseldorfer Raum sowie im nördlichen Münsterland. Innerhalb von einer Stunde waren teilweise bis zu 30 Liter Regenwasser pro Quadratmeter gefallen. Insgesamt gab es in der Nacht zu Montag einen Niederschlag von bis zu 65 Litern pro Quadratmeter. "Eine solche Menge kommt sonst im ganzen Monat August zusammen", sagte Andreas Wagner vom Wetterdienst meteomedia.
In Düsseldorf rückte die Feuerwehr insgesamt mehr als 300 Mal aus. Nach dem ersten Regenschub am späten Sonntag waren etwa 1000 Notrufe eingegangen. "Um ein Uhr klingelte das Telefon im Sekundentakt", sagte ein Sprecher der Düsseldorfer Feuerwehr. Mehrere Souterrainwohnungen liefen zum Teil bis zur Decke voll. Es werde mit Schäden in sechsstelliger Höhe gerechnet.
Im südhessischen Birkenau deckte eine Windböe am Montagmorgen mehrere Dächer ab, knickte einen Strommast und mehrere Bäume um. Verletzt wurde niemand, wie die Polizei in Darmstadt mitteilte. Die Böe sei nach starken Regenfällen gegen 7.50 Uhr mit rund 200 Stundenkilometern über einen Birkenauer Ortsteil gefegt. Dabei wurden nach Polizeiangaben 20 Häuser beschädigt.
Tornado hinterlässt in Frankreich Schneise der Verwüstung
Hautmont (AFP) — Binnen weniger Minuten hat ein Wirbelsturm in Nordfrankreich eine Schneise der Verwüstung durch eine Kleinstadt gezogen: Drei Menschen starben, als der Tornado in der Nacht in Hautmont wütete und mehrere Häuser zerstörte. Feuerwehrleute bargen eine ältere Frau sowie den stellvertretenden Bürgermeister und seine Frau tot aus den Trümmern. Weitere neun Menschen wurden nach amtlichen Angaben verletzt, zwei von ihnen schwer. Aus Verzweiflung nahm sich zudem ein 76-jähriger Mann das Leben. Staatschef Nicolas Sarkozy drückte den Betroffenen sein Mitgefühl aus.
Der Tornado zog gegen elf Uhr abends durch den 16.000-Einwohner-Ort nahe der belgischen Grenze. "Mit einem Mal sind die Fensterscheiben in meiner Wohnung durch die Luft geflogen", berichtete Anwohner Mustapha Rbide. "Ich habe mich auf den Boden geworfen, ich dachte, ich sterbe." Eine junge Frau musste mit ansehen, wie das Kinderbett mitsamt ihrer Tochter durch das Zimmer flog - dem sieben Monate alten Baby passierte zum Glück nichts. "Man hat ein dumpfes Grollen gehört, wie ein Bombardement", sagte ein anderer Anwohner. "Mit einem Mal hat meine Tochter geschrien, dann ist das Fenster zerborsten, und ein Teil von unserem Dach ist davongeflogen."
In Hautmont wurden durch den Sturm dutzende Häuser teilweise völlig zerstört. Der Tornado riss Dächer, Mauern und Autos davon, auf den Straßen lagen entwurzelte Bäume und umgestürzte Strommasten. Die Feuerwehr ging mit Spürhunden und Räummaterial durch den Ort und suchte nach möglichen weiteren Verschütteten. Insgesamt zog der Sturm eine zehn Kilometer lange Spur der Verwüstung.
Ein 76-jähriger Mann nahm sich aus Verzweiflung das Leben. Der Mann habe sich erschossen, nachdem sein Haus durch den Sturm völlig zerstört worden sei, teilten die Behörden mit.
Eine 61-jährige Frau aus Hautmont verletzte sich die Hände an herumfliegenden Glassplittern und musste im Krankenhaus behandelt werden, bevor sie ihrer Mutter und ihrer Tante in einer städtischen Notunterkunft beistehen konnte. Die 81-jährige Tante verlor durch den Tornado ihr Haus; ihr gleichaltriger Mann wurde aus dem ersten Stock in den Nachbargarten geschleudert und erlitt mehrere Knochenbrüche.
04.08.08, 21:49 # 7 (permalink)
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AndyH
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http://www.tornadoliste.de/
01.09.08, 22:35 # 8 (permalink)
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Eurasia
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New Orleans/Havanna (AFP) - Der auf die US-Südstaatenmetropole New Orleans zusteuernde Wirbelsturm "Gustav" hat über dem Golf von Mexiko an Stärke verloren. Allerdings könne der Sturm wieder an Stärke zulegen und erneut die Kategorie vier erreichen, teilte das US-Hurrikanzentrum mit. In Erwartung des Wirbelsturms hatte der Bürgermeister von New Orleans, Ray Nagin, die Zwangsevakuierung der Stadt angeordnet. US-Präsident George W. Bush sagte wegen "Gustav" seine Teilnahme am Parteitag der Republikaner ab. Im Westen Kubas hinterließ der Wirbelsturm eine Schneise der Verwüstung.
Das US-Hurrikanzentrum in Miami stufte das Unwetter auf einen Sturm der Kategorie drei zurück. "Gustav" bewege sich derzeit mit maximalen Windgeschwindigkeiten von 205 Stundenkilometern, teilte das Zentrum mit.
New Orleans' Bürgermeister Nagin verdeutlichte auf einer Pressekonferenz den Ernst der Lage, Gustav sei "die Mutter aller Stürme". Die Stadt, die zu einem großen Teil unter dem Meeresspiegel liegt, werde deshalb zu 100 Prozent evakuiert. "Ihr solltet beunruhigt sein, und ihr solltet Eure Hintern in Bewegung setzen und auf der Stelle aus New Orleans verschwinden", appellierte der Bürgermeister erneut mit eindringlicher Stimme. Inzwischen sind Teile New Orleans bereits so verlassen wie Geisterstädte.
An den Ausfahrten der Südstaaten-Metropole bildeten sich lange Schlangen von Autos. In der Stadt warteten zudem zahlreiche Menschen mit ihren Haustieren und etwas Gepäck an einer Zug- und Bus-Haltestelle, die zum Evakuierungszentrum "The Gate" umfunktioniert wurde.
In der kubanischen Provinz Pinar del Rio deckten die Sturmböen bei mehreren tausend Häusern die Dächer ab. Auf der vorgelagerten Insel der Jugend wurden viele Wohnungen von meterhohen Wellen durchflutet. Mehrere dutzend Menschen wurden verletzt. In der Hauptstadt Havanna mit 2,2 Millionen Einwohnern brach die Stromversorgung zusammen. Bäume und Telefonmasten wurden umgerissen, Bananen- und Reisfelder verwüstet.
Eine Million Menschen auf der Flucht vor Monsterhurrikan
In der Karibik kamen durch den Sturm bisher mindestens 81 Menschen ums Leben. Am schwersten betroffen war Haiti, wo nach Behördenangaben mindestens 66 Menschen getötet wurden. Auf Jamaika starben nach Behördenangaben mindestens elf Menschen.
Um sich von den Vorbereitungsmaßnahmen zu überzeugen, kündigten der republikanische Präsidentschaftsbewerber John McCain und seine Vize-Kandidatin Sarah Palin einen Besuch in Mississippi an. US-Präsident George W. Bush sagte seinen für Montag geplanten Auftritt auf dem Parteitag der Republikaner ab, bei dem McCain zum offiziellen Präsidentschaftskandidaten der Partei gewählt werden soll. Zuvor hatte McCain bereits die Verschiebung des Treffens wegen des Sturms nicht ausgeschlossen.
Neuer Hurrikan bedroht US-Küste: http://www.handelsblatt.com/journal/...kueste;2030994
Hurrikan "Gustav" treibt Ölpreis in die Höhe: http://www.ftd.de/boersen_maerkte/ak...he/407920.html
Politisches Wettrennen um "Gustav": http://diepresse.com/home/panorama/w...selChannel=120
02.09.08, 09:24 # 9 (permalink)
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jochen53
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jochen53
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Seit 21 Monaten hatten wir keinen Taifun mehr, dafür eine Rekordernte nach der anderen. Dazu seit fast einem Jahr deutlich niedrigere Temperaturen, in 2008 habe ich meine Aircon noch nicht eingeschaltet.
Meine kleinen Agrar-Experimente auf den Philippinen:
http://www.buddel.de/kft/terra_preta.htm
02.09.08, 13:01 # 10 (permalink)
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schabernick
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Seit 21 Monaten hatten wir keinen Taifun mehr, dafür eine Rekordernte nach der anderen. Dazu seit fast einem Jahr deutlich niedrigere Temperaturen, in 2008 habe ich meine Aircon noch nicht eingeschaltet.
Oder ist "wir" nur dann, wenn das eigene Haus abgedeckt wird?
Nachtrag:
http://www.tagesschau.de/ausland/fengshen28.html
Geändert von schabernick (02.09.08 um 13:12 Uhr).
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