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Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 ist der Islamismus zu einem der wichtigsten internationalen Problemfelder geworden. Aber sind Islamisten immer auch Terroristen?
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Umwelt und Verkehr
14.02.10, 12:16 # 331 (permalink)
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windstärke8
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Aber immer schon auf der Windkraft rumhacken...
politik.de - Portal für Politik und Diskussion / Forum / Community - Einzelnen Beitrag anzeigen - Windkraft + Backupsysteme = Versorgungssicherheit
Zusammenfassung: Wind über Ekofisk
Durchschnitt Jahreswert: 60,84
5115,40 Volllaststunden im Jahr
Geringster W-D 12,43
Geringster M-D 46,43
Größter W-D 92,43
Größter M-D 76,34
Wie hier zu sehen ist, stehe ich ja auch nicht kritiklos hinter Windkraft, sondern ich zeige den Weg zu den besten Konzepten auf.
politik.de - Portal für Politik und Diskussion / Forum / Community - Einzelnen Beitrag anzeigen - Schwimmender Windpark - Bauanleitung
-Dreifacher Ertrag (3 Cent/KWh)
-Kostenminimierung durch
--Vorfertigung an den Küsten
--Verzicht auf 2 von 3 Flügeln
--Einflügler hat beste Überlebensfähigkeit (Arretierung)
--Weit geringere Übersetzungserfordernisse (Dreif. Umdrehung)
--Volle Abstützfunktion (Dreibein)
--Zusatznutzung (energetischen und nicht energetisch)
--keine Abschattung bei MUFOW
und
Wellenkraftwerk ? Wikipedia
Schwimmende Windkraftanlage vor Norwegen ist aufgebaut!
Der Überblick!
14.02.10, 12:24 # 332 (permalink)
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Teeernte
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Aber immer schon auf der Windkraft rumhacken...
...den Weg zu den besten Konzepten auf.....
http://www.youtube.com/watch?v=eiHJA4TEMM8
10.03.10, 18:56 # 333 (permalink)
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windstärke8
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Damit wird PV für Spanien kalkulierbar, bezahlbar und auch gute, langlebige Produkte haben eine Chance. Ein Vorbild auch für Deutschland?
Schwimmende Windkraftanlage vor Norwegen ist aufgebaut!
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15.03.10, 19:07 # 334 (permalink)
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windstärke8
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Damit wird PV für Spanien kalkulierbar, bezahlbar und auch gute, langlebige Produkte haben eine Chance. Ein Vorbild auch für Deutschland?
Naturlich wird man die zugesagte Vergütung aus Bestandsschutzgründen formal beibehalten, aber eben mit einer Bedingung versehen.
Beispiel: "Die volle EEG-Vergütung kann derjenige erhalten, der nachweist, dass er "grünen Strom" mit einem Anteil von mind. 9 % PV (oder 18%??) bezieht."
Diese Regelung wäre natürlich auch bei einer KG möglich.
Richtig lustig wäre es, wenn dagegen geklagt werden würde....
Aber ManfredM sagte ja lange Zeit, dass PV nur Peanuts seinen - GUTEN MORGEN, Herr M.!
Schwimmende Windkraftanlage vor Norwegen ist aufgebaut!
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15.03.10, 22:29 # 335 (permalink)
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Teeernte
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http://www.youtube.com/watch?v=eiHJA4TEMM8
16.03.10, 09:49 # 336 (permalink)
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MANFREDM
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MANFREDM
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Aber ManfredM sagte ja lange Zeit, dass PV nur Peanuts seinen - GUTEN MORGEN, Herr M.!
Meine Aussagen sind andere. Den Unterschied zwischen "Peanuts" und "nutzlos" hat Herr W. wieder einmal nicht begriffen.
"Windmühlen, kenn ich, gabs schon immer, also gut."
"Kernkraft = Atombombe = Amerika = Imperialismus = böse".
"Kohle = dreckig = unter Tage = viel Arbeit = noch böser".
Übrigens die Sonne schickt keine Rechnung, der Wind weht immer und die Erde ist ein Würfel!
24.03.10, 20:49 # 337 (permalink)
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windstärke8
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Erneuerbare Energien vom IWR - Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien
Solarkürzung bestätigt – Solarwirtschaft fordert Nachbesserung
Berlin, Münster – Die Koalitionsfraktionen haben den Gesetzentwurf des Bundeskabinetts zur Kürzung der Solarförderung bestätigt. Damit bleibt es zunächst bei der Kürzung um 16 Prozent zum 1. Juli 2010. Anlagen auf Ackerflächen nach dieser Fassung nicht mehr gefördert und auch die Kürzung der übrigen Freiflächenanlagen greift ab Juli. Damit folgten die Fraktionen nicht den Empfehlungen die jüngst eine Arbeitsgruppe von Union und FDP angeregt hatten. Demnach sollten Kürzungen auf Freiflächenanlagen erst ab Oktober wirksam werden.
Die deutsche Solarwirtschaft kritisierte die geplanten Einschnitte bei der Solarstromförderung und forderte Nachbesserungen von der Politik. Bis zum Frühjahr 2011 stünde nach den Plänen der Regierung ein Senkung in zwei Schritten um bis zu 33 Prozentpunkte an. Nach Einschätzung des BSW-Solar hätten die Förderkürzungen in der jetzt geplanten Höhe bei ihrer Realisierung erhebliche Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschlands in der Wachstumsbranche Photovoltaik.
Der Verband rechnet für diesen Fall mit Standortverlagerungen ins Ausland, der Gefährdung von tausenden Arbeitsplätzen der in den letzten Jahren geschaffenen rund 60.000 Beschäftigten und dem Verlust der Technologieführerschaft. Der Kabinettsentwurf sehe zudem vor, Photovoltaikanlagen von landwirtschaftlichen Flächen vollständig zu verbannen. Statt landwirtschaftliche Flächen ganz von der Solarförderung auszuschließen, solle es z.B. eine Vorrangprüfung geeigneter Konversionsflächen im Rahmen der Aufstellung von Bebauungsplänen oder eine nach Anlagengröße gestaffelte Vergütungshöhe für ebenerdig errichteten PV-Anlagen geben. So könnten im Einzelfall auftretende Nutzungskonkurrenzen vermieden werden.
Schwimmende Windkraftanlage vor Norwegen ist aufgebaut!
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05.07.10, 11:45 # 338 (permalink)
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windstärke8
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zunächst für die netzferne Versorgung, aber in einige Jahrzehnten kann PV auch so kostengünstig werden, dass sie zumind. in den sonnigen Ländern auch fürs Netz taugt.
Die Entwicklung in D. ist aber aus dem Ruder gelaufen:
Neuinstallation in 2009: ca. 4 GW
Neuinstallation in 2010: es werden 4 GW bis 7 GW erwarten und wird den Gesamtbestand auf 13 GW bis 16 GW hochtreiben, womit in D. dann die Hälfte der weltweit installierten PV aufgebaut wäre.
Bei einer Vergütung von ca. 40 Cent/KWh kann diese Entwicklung nicht so weitergehen, auch im Interesse der heutigen PV-Betreiber selbst - ein Blick nach Spanien genügt.
Für das Netz brauchen wir den Ausbau konkurrenznaher Energien:
Siemens beteiligt sich an Offshore-Wind-Spezialisten A2SEA - Nachrichten Newsticker - finanzen_nt - Standardwerte_nt - WELT ONLINE
29.06.10
Siemens beteiligt sich an Offshore-Wind-Spezialisten A2SEA
von Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
München (aktiencheck.de AG) - Der Technologiekonzern Siemens AG (ISIN DE0007236101/ WKN 723610) gab am Dienstag bekannt, dass er 49 Prozent der Anteile an der A2SEA A/S übernimmt, einem Anbieter von Dienstleistungen für den Bau von Offshore-Windparks. </p> <p>Den Angaben zufolge bleibt der dänische Energieversorger DONG Energy, von dem Siemens die Anteile übernimmt, Mehrheitsaktionär der Gesellschaft. A2SEA mit Sitz in Fredericia (Dänemark) beschäftige rund 200 Mitarbeiter. Ziel des Engagements sei es, die Industrialisierung der Offshore-Windenergie weiter voranzutreiben. A2SEA werde nun die Möglichkeit zum Ausbau seiner Installationskapazität haben
Prelaunch harbour test - Floating Power Plant -Sustainable Energy Power Plants - Poseidon's Organ
Technica – MEM-Zeitschrift (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) Siemens beteiligt sich am Meeresströmungskraftwerkbauer Marine Current Turbines Energie aus der Meeresströmung
Siemens beteiligt sich am Meeresströmungskraftwerkbauer Marine Current Turbines
Energie aus der Meeresströmung
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05.07.10, 11:56 # 339 (permalink)
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sportsgeist
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die lassen sich auf dauer sowieso nicht in deutschland halten, schlicht weil wir für diese relativ anspruchslosen tätigkeiten viel zu teuer sind. das reine endmontieren können auch andere bald, ist ja nicht so schwer.
bleibt aber noch die technologieführerschaft besonders im wissen um die prinzipielle wirtschaftliche erstellung von photovoltaikanlagen. und da sehe ich niemanden, der da am deutschen sockel im moment rütteln könnte. bis die anderen da einen schritt aufholen sind wir oft schon zwei weiter ...
man muss nur aufpassen dieses wissen nicht durch joint-ventures oder industriespionage zu leicht zu verlieren. da aber viele unternehmen, in denen dieses ganze spezialwissen steckt, die letzten jahre schlechte erfahrungen gemacht haben, sind sie gebrannte kinder und auch entsprechend vorsichtiger.
das wird schon, keine sorge
auch deutsche sind lernfähig
das gegenteil von gut ist nicht schlecht, sondern gutgemeint
eure armut kotzt mich an
Zitat: Jede Zivilisation entwickelt Regeln
05.07.10, 17:54 # 340 (permalink)
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eurolore
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dazu auch iwr.de:
Welchen Forderungen werden sich die Photovoltaik-Verfechter gegenübersehen:
Entweder wird die Vergütung drastisch gesenkt (30 Cent/KWh?)
oder es wird die Kapazität, wie in Spanien, begrenzt.
Meine Empfehlung wäre die Begrenzung der Kapazität:
1. Spanien zeigt, dass es geht.
2. Eine starke Reduzierung der Einspeisevergütung könnte diese Branche ganz vernichten.
Dies ist nicht gewünscht, sondern zwingend erforderlich ist eine Reduzierung der Kosten für die Verbraucher.
Die festzulegende Kapazität sollte sich am Einspeisepreis orientieren, den die Branche selbst festlegen kann.
Hoher Preis = geringere Kapazittä
Niedriger Preis = höhere Kapazität
Ich denke, es liegt schon an unserer eigenen Verantwortung für eine Selbstbeschränkung zu sorgen, weil eine ungezügelte Einspeisung von großen Mengen Solarstrom zu 50 Cent/KWh die unübersehbare Gefahr in sich birgt, das EEG insgesamt zu gefährden.
Neben der Photovoltaik muss auch die Biomasse (aus anderen Gründen)
auf den Prüfstand.
Dass EEG beflügelte insbesondere die Windkraft, aber bei deutlich niedrigeren Einspeisesätzen von Anfang an.
Dennoch dürfen auch hier die Anstrengungen für eine Effizienzsteigerung nicht nachlassen. Auch muss eine Konzeptoffensive die Grundlagen dafür schaffen, dass mit Windkraft richtig viel Strom zu sehr billigen Preisen produziert werden kann.
Dafür reichen die herkömmlichen Konzepte der Offshorewindkraft keinesfalls aus.
http://www.kusan.de/mwsw/200.pdf
http://www.eru.rl.ac.uk/mufow.pdf
Diese Konzepte zeigen in die richtige Richtung!
Beschränkung der Windenergie auf die Nordsee?
Dies würde zu einer neuen Zentralisierung der Stromversorgung mit all ihren Nachteilen führen.
1. Schon heute gibt es massive Netzprobleme mit der Fortleitung des erzeugten Stroms aus Windparks in dünn besiedelten Gebieten mit schwach ausgelegten Hoch- und Höchstspannungsleitungen zu den Verbrauchern in Ballungsgebieten!
2.Eine Netzstörung würde sich verheerend auswirken, weil der gesamte Nordsee-Windstrom auf einen Schlag wegbleibt.
3.Bei Auftreten einer Windstille oder Eintreffen einer Sturmfront gibt es erhebliche Leistungsschwankungen, weil alle Nordsee- Windanlagen fast gleichzeitig betroffen wären. Wenn dagegen die Windanlagen dezentral über ganz Deutschland verteilt sind, trifft die Sturmfront bei den süddeutschen Windanlagen erst Tage später ein. Möglicherweise ist dann in der Nordsee der Sturm sogar wieder abgeflaut. Die Leistungsschwankungen treten also viel langsamer auf und sind nicht so hoch.
4.Bei zentraler Stromerzeugung fern von den Verbrauchern sind die Transportwege lang und die Leitungsverluste hoch.
PV als Nimmersatt? meinst Du damit vielleicht die fleissigen Hände der Solarteure die die im Endeffekt Strompreissenkende PV vor Ort auf die Dächer schrauben?
google doch bitte mal den Meritorder Effekt
Und dann werde ich jetzt Die PV in meinem Umfeld stärken so gut ich kann,
und Fokussiere mich erst mal für eine PV-Anlage auf der Frankfurter Kleinmarkthalle, und wenn die am Netz ist gehts an die Alte Gemüsekirche von Frankfurt, Denkmalschutz hin oder her! Auf jedenfall werde ich mich schon mal auf die Investorensuche im In- und Ausland machen! Ob ein Chinesischer Investor die Einspeisevergütung auch bekäme? ich hoffe doch!
Bäume und Bienen werden es lohnen
Geändert von eurolore (05.07.10 um 18:04 Uhr).
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