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Innenpolitik
Video-Diskussion: Steffen Bockhahn über Programme gegen Extremismus

Diskutieren Sie mit Steffen Bockhahn (Die Linke) über Einsparungen im Kampf gegen Rechtsextremismus und andere Programme.
Zur Video-Diskussion...
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12.03.10, 16:20 # 1 (permalink)
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wolfgangftl
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wolfgangftl
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Die Grenze
Eine neue Art der Sklaverei. Wie schon gesagt, die Menschen müssen aufwachen und sich nicht alles gefallen lassen. Sie müssen wieder Hoffnung schöpfen.
"Jede Wahrheit braucht einen
Mutigen, der sie ausspricht"
Herzliche Grüße
aus unseren"demokratischen-gerechten" Land
Wolfgangftl
12.03.10, 16:29 # 2 (permalink)
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Schinkenpizza
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Schinkenpizza
Realist
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Allein schon die Überlegung das sich das äußerst wirtschaftsschwache MVP unabhängig macht....sehr belustigend.
Priester der verschiedenen religösen Sekten [...] fürchten den Fortschritt der Wissenschaft wie die Hexen den Anbruch des Tages und blicken finster auf den tödlichen Boten, welcher Zerstörung der Bauernfängerei ankündigt, von der sie leben. Thomas Jefferson
Passend dazu:
12.03.10, 16:37 # 3 (permalink)
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Ost(er)hase
böse Ossischnauze-
Ost(er)hase
böse Ossischnauze
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Eine neue Art der Sklaverei. Wie schon gesagt, die Menschen müssen aufwachen und sich nicht alles gefallen lassen. Sie müssen wieder Hoffnung schöpfen.
Also ein Propagandafilm gegen Kritik und Hinterfragung der jetzigen Regierung mit dem Ziel Zweifler wieder auf den politisch Korrekten Weg zu bringen.
Aber eine Revolution muss ja nicht zwangsläufig wieder eine Diktatur bringen sondern Veränderung zum Besseren. Aber diesen Gedanken sollte der Film zerstören.
Wenn der Film anders ausgegangen wäre, nämlich wenn diese Revolution zum Besseren geführt hätte, dann wäre der Film garantiert unter den Index gefallen und verboten worden.
Das der Film in MVP spielt ist auch Absicht, er hätte ja in jedem anderen Bundesland spielen können, aber hier in MVP ist die Stimmung schon langsam am Brodeln und der Film soll jede Hoffnung der Aufbegehrenden auf eine Besserung nach dem Aufbegehren zerstören.
"Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird.
Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist."
Rothschild
Stark, krisenfest, unterschätzt: Die Ostdeutschen 20 Jahre nach der Wende.
Geändert von Ost(er)hase (13.03.10 um 13:35 Uhr).
12.03.10, 17:50 # 4 (permalink)
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amiigo
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amiigo
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Allein schon die Überlegung das sich das äußerst wirtschaftsschwache MVP unabhängig macht....sehr belustigend.
12.03.10, 18:38 # 5 (permalink)
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Idahadago
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Idahadago
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Also ein Propagandafilm gegen Kritik und Hinterfragung der jetzigen Regierung mit dem Ziel Zweifler wieder auf den politisch Korrekten Weg zu bringen.
Aber eine Revolution muss ja nicht zwangsläufig wieder eine Diktatur bringen sondern Veränderung zum Besseren. Aber diesen Gedanken sollte der Film zerstören.
Wenn der Film anders ausgegangen wäre, nämlich wenn diese Revolution zum Besseren geführt hätte, dann wäre der Film garantiert unter den Index gefallen und verboten worden.
Das der Film in MVP spielt ist auch Absicht, er hätte ja in jedem anderen Bundesland spielen können, aber hier in MVP ist die Stimmung schon langsam am Brodeln und der Film soll jede Hoffnung der Aufgegehrenden auf eine Besserung nach dem Aufbegehren zerstören.
Wieder aus dem "Gulli" geladen?
Aber egal, auch wenn der Film, wie Du sagst, negativ endet, ist er eine gute Vorlage um, wenn es notwendig für so ein Szenario wird, bestimmte Fehler, die zu einer Diktatur und Einmauerung führen, nicht zu machen.
Ich rate dringend davon ab, sich aus deutschen Medienquellen zu informieren!
"Ist es ein Zufall, dass die glühendsten Pro-Amerikaner aus Alliierten Besatzungszonen stammen, die Jahrzehntelang der vollen Bandbreite Pro-Westlicher Umerziehung(Gehirnwäsche) ausgesetzt waren?"
„Wenn wir den Mechanismus und die Motive des Gruppen-Denkens verstehen, ist es jetzt möglich die Massen,
ohne deren Wissen, nach unserem Willen zu kontrollieren und zu steuern“. Edward L. Bernays (1928)
12.03.10, 19:04 # 6 (permalink)
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John Rawls
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John Rawls
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Aber man soll einen Film ja nicht zerreißen, bevor man ihn gesehen hat. Insofern bin ich gespannt. Das Szenario ist auf jeden Fall interessant, wenn auch etwas unrealistisch (wenn überhaupt, dann in Bayern oder im Saarland aber nicht in MVP!). Mal sehen, was sie daraus gemacht haben.
12.03.10, 20:43 # 7 (permalink)
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Idahadago
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Idahadago
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Dann kommen noch zig tausende von Arbeitslosen ehemaligen Militärs, die einer Revolution ein nicht zu unterschätzendes militärisches Potential geben.
In den reichen Bundesländern ist eine Revolution unvorstellbar und welchen Grund hätten sie.
Dazu kommt noch die völlig andere Denkweise der Menschen aus den alten Bundesländern, ihnen ist jegliche Aufmüpfigkeit in jahrelanger Umerziehung nach dem 2. WK aberzogen worden, dazu kommen noch Angst, Obrigkeitshörigkeit und sie sind einfach durch die Medien zu lenken.
Ich rate dringend davon ab, sich aus deutschen Medienquellen zu informieren!
"Ist es ein Zufall, dass die glühendsten Pro-Amerikaner aus Alliierten Besatzungszonen stammen, die Jahrzehntelang der vollen Bandbreite Pro-Westlicher Umerziehung(Gehirnwäsche) ausgesetzt waren?"
„Wenn wir den Mechanismus und die Motive des Gruppen-Denkens verstehen, ist es jetzt möglich die Massen,
ohne deren Wissen, nach unserem Willen zu kontrollieren und zu steuern“. Edward L. Bernays (1928)
Geändert von Idahadago (12.03.10 um 21:22 Uhr).
12.03.10, 23:44 # 8 (permalink)
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John Rawls
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John Rawls
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Dann kommen noch zig tausende von Arbeitslosen ehemaligen Militärs, die einer Revolution ein nicht zu unterschätzendes militärisches Potential geben.
In den reichen Bundesländern ist eine Revolution unvorstellbar und welchen Grund hätten sie.
Dazu kommt noch die völlig andere Denkweise der Menschen aus den alten Bundesländern, ihnen ist jegliche Aufmüpfigkeit in jahrelanger Umerziehung nach dem 2. WK aberzogen worden, dazu kommen noch Angst, Obrigkeitshörigkeit und sie sind einfach durch die Medien zu lenken.
Das mit Saarland und Bayern hab ich eher scherzhaft gemeint, weil dort generell die Uhren anders ticken. In Bayern würde die CSU die Führung der Separatisten übernehmen und im Saarland die Linkspartei. Anlässe könnte man sich auch überlegen: Im Saarland möchte man am Bergbau festhalten und in Bayern möchte man aus der EU austreten wegen der Verwässerung des deutschen Reinheitsgebots.
13.03.10, 12:28 # 9 (permalink)
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Ost(er)hase
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Ost(er)hase
böse Ossischnauze
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Dann kommen noch zig tausende von Arbeitslosen ehemaligen Militärs, die einer Revolution ein nicht zu unterschätzendes militärisches Potential geben.
Aus welcher Moral heraus soll er ein System schützen welches auch ihn schamlos ausnutzt, ihn jederzeit bettel arm und zum Harz 4 Empfänger machen kann?
Warum soll er ein ungerechtes System was von den "Kleinen" nimmt und den "Großen" gibt schützen?
Warum sollte er eine so genannte Demokratie, die gar keine ist schützen?
Die Moral wäre eindeutig auf unserer Seite und die Moral ist in Auseinandersetzungen ein entscheidender Faktor.
Na zich tausende Militärs ist übertrieben, viele sind schon zu alt, viele sind mit der neuen Zeit nicht klar gekommen und in Resignation und Suff verfallen und die kommunistischen Hardliner kann man auch vergessen, aber die Flexiblen, die fortschrittlich denkenden und aus der Geschichte lernenden, das ist die Auslese, das sind noch Tausende, wozu ich mich auch zähle.
Wir könnten unser Wissen und Können endlich für eine Gute Sache einsetzen, weil wir ja nichts zu verlieren haben können wir nur zugewinnen.
"Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird.
Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist."
Rothschild
Stark, krisenfest, unterschätzt: Die Ostdeutschen 20 Jahre nach der Wende.
13.03.10, 13:44 # 10 (permalink)
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Ost(er)hase
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Bei uns ehemaligen DDR-Bürgern ist das Misstrauen in die Medien noch allgegenwärtig. Seit dem "Neues Deutschland", der "Aktuellen Kamera" und "Der Schwarze Kanal" wissen wir wie die Medien uns gezielt belügen um die Menschen manipulieren um ein bestimmtes Meinungsbild zu erschaffen.
Und genau das soll auch dieser Film machen, uns warnen, damit wir uns nicht erheben.
"Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird.
Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist."
Rothschild
Stark, krisenfest, unterschätzt: Die Ostdeutschen 20 Jahre nach der Wende.
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