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Innenpolitik
Video-Diskussion: Steffen Bockhahn über Programme gegen Extremismus

Diskutieren Sie mit Steffen Bockhahn (Die Linke) über Einsparungen im Kampf gegen Rechtsextremismus und andere Programme.
Zur Video-Diskussion...
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qwertzxx
Liberalismus die Zukunft-
qwertzxx
Liberalismus die Zukunft
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Che Guevara für Stalin
Er hielt auch stets an seiner Verehrung für Josef Stalin fest. Bei seinem ersten Besuch in Moskau 1960 legte Guevara Blumen am Grab des massenmörderischen Diktators nieder - zum Missfallen seiner sowjetischen Gastgeber, die seit Chruschtschows Enthüllungen über die Verbrechen des Stalinismus im Jahr 1956 nicht mehr an ihren blutrünstigen Vorgänger erinnert werden wollten. 1953, im Todesjahr des Despoten, berichtete Guevara in einem Brief, er habe vor dem Bild „unseres alten, so sehr betrauerten Genossen Stalin“ geschworen, „nicht zu ruhen, bis diese kapitalistischen Kraken vernichtet sind.“
„Ich bin wohlauf und dürste nach Blut“, hatte Guevara 1957 während des Guerillakriegs gegen Batista an seine Frau Hilda geschrieben. Tatsächlich fiel er schon damals auf durch sein unerbittliches Vorgehen gegen „Verräter“ und disziplinlose Mitkämpfer. Nach der Machtergreifung übernahm er das Oberkommando über die Revolutionstribunale in der Festung La Cabana, vor denen Tausende von „Konterrevolutionären“ im Schnellverfahren abgeurteilt wurden, und zeichnete in den ersten zwei Monaten der siegreichen Revolution für Hunderte von Todesurteilen verantwortlich.
Durchgesetzt werden sollten diese völlig realitätsfernen Ziele durch eine brachiale Steigerung der Arbeitsleistung, die Guevara den Kubanern im Namen eines „neuen Menschen“[Hitler wäre stolz auf ihn] abverlangte.
„Der Individualismus als solcher, das vereinzelte Handeln einer Person inmitten einer sozialen Bewegung muss in Kuba verschwinden“, dekretierte er. Das Individuum komme nur als „Rädchen im Getriebe“ des Kollektivs zu seiner Erfüllung. Statt materieller forderte Guevara „moralische Anreize“, um die Kubaner zu „neuen Menschen“ zu erziehen – was nichts anderes war als die Umschreibung für einen brutalen, staatlich überwachten Arbeitszwang, der mit revolutionärem Idealismus bemäntelt wurde.
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http://www.welt.de/politik/article12...r_Moderne.html
Fassen wir zusammen:
- für die Einpaarteiendiktatur in Kuba
- er verehrte Stalin uns seine Säuberungen
- schrieb Todesurteile
- war Kriegsgeil
- wollte den "Neuen Menschen" erschaffen
- war für den Kollektivismus
- für Zwangsarbeit
Sieht so ein Vorbild der Linken aus? Ihr Linken hattet schon immer Mörder und Verbrecher als Vorbilder. Der demokratische Sozialismus hat wieder zugeschlagen.
Nationalismus + Sozialismus = National Sozialismus
"Nach dem Internationalen- und Nationalen Sozialismus, will der Linke jetzt mit dem Demokratischen Sozialismus versuchen"
- Individualismus
- Kapitalismus
- Minimalstaat
- individueller Glaube
- freie Marktwirtschaft
Geändert von qwertzxx (07.10.07 um 10:05 Uhr).
07.10.07, 10:10 # 2 (permalink)
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Orca5
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Orca5
Gast
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Er hielt auch stets an seiner Verehrung für Josef Stalin fest. Bei seinem ersten Besuch in Moskau 1960 legte Guevara Blumen am Grab des massenmörderischen Diktators nieder - zum Missfallen seiner sowjetischen Gastgeber, die seit Chruschtschows Enthüllungen über die Verbrechen des Stalinismus im Jahr 1956 nicht mehr an ihren blutrünstigen Vorgänger erinnert werden wollten. 1953, im Todesjahr des Despoten, berichtete Guevara in einem Brief, er habe vor dem Bild „unseres alten, so sehr betrauerten Genossen Stalin“ geschworen, „nicht zu ruhen, bis diese kapitalistischen Kraken vernichtet sind.“
„Ich bin wohlauf und dürste nach Blut“, hatte Guevara 1957 während des Guerillakriegs gegen Batista an seine Frau Hilda geschrieben. Tatsächlich fiel er schon damals auf durch sein unerbittliches Vorgehen gegen „Verräter“ und disziplinlose Mitkämpfer. Nach der Machtergreifung übernahm er das Oberkommando über die Revolutionstribunale in der Festung La Cabana, vor denen Tausende von „Konterrevolutionären“ im Schnellverfahren abgeurteilt wurden, und zeichnete in den ersten zwei Monaten der siegreichen Revolution für Hunderte von Todesurteilen verantwortlich.
Durchgesetzt werden sollten diese völlig realitätsfernen Ziele durch eine brachiale Steigerung der Arbeitsleistung, die Guevara den Kubanern im Namen eines „neuen Menschen“[Hitler wäre stolz auf ihn] abverlangte.
„Der Individualismus als solcher, das vereinzelte Handeln einer Person inmitten einer sozialen Bewegung muss in Kuba verschwinden“, dekretierte er. Das Individuum komme nur als „Rädchen im Getriebe“ des Kollektivs zu seiner Erfüllung. Statt materieller forderte Guevara „moralische Anreize“, um die Kubaner zu „neuen Menschen“ zu erziehen – was nichts anderes war als die Umschreibung für einen brutalen, staatlich überwachten Arbeitszwang, der mit revolutionärem Idealismus bemäntelt wurde.
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http://www.welt.de/politik/article12...r_Moderne.html
Fassen wir zusammen:
- für die Einpaarteiendiktatur in Kuba
- er verehrte Stalin uns seine Säuberungen
- schrieb Todesurteile
- war Kriegsgeil
- wollte den "Neuen Menschen" erschaffen
- war für den Kollektivismus
- für Zwangsarbeit
Sieht so ein Vorbild der Linken aus? Ihr Linken hattet schon immer Mörder und Verbrecher als Vorbilder. Der demokratische Sozialismus hat wieder zugeschlagen.
07.10.07, 10:27 # 3 (permalink)
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HerrSchmidt
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Sieht so ein Vorbild der Linken aus? Ihr Linken hattet schon immer Mörder und Verbrecher als Vorbilder. ...
Sieht so ein Vorbild der Neoliberalen aus?
Das Auge des Hurrikans: Milton Friedman und der globale Süden
Das Leben ist einfach zu kurz, um es mit dem wirren Geschreibe infantiler Diskutanten zu verschwenden.
Ignoriert werden: Forumstroll, jmjarre, Jamaikagruen
Deregulierung und Liberalisierung der Finanzmärkte gelten als gefährlich und als Ursache von Finanzkrisen.
Die CDU/CSU-Gruppe betont dagegen die durchweg positiven Auswirkungen der Liberalisierung der Finanzmärkte.
07.10.07, 10:28 # 4 (permalink)
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Nimm lieber Stellung zu Che, ist es auch dein Vorbild?
Nationalismus + Sozialismus = National Sozialismus
"Nach dem Internationalen- und Nationalen Sozialismus, will der Linke jetzt mit dem Demokratischen Sozialismus versuchen"
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- Kapitalismus
- Minimalstaat
- individueller Glaube
- freie Marktwirtschaft
07.10.07, 10:46 # 5 (permalink)
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HerrSchmidt
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Nimm lieber Stellung zu Che, ist es auch dein Vorbild?Che ist kein Vorbild für mich. Seine Lebensgeschichte ist recht interessant, mehr aber auch nicht.
Das Leben ist einfach zu kurz, um es mit dem wirren Geschreibe infantiler Diskutanten zu verschwenden.
Ignoriert werden: Forumstroll, jmjarre, Jamaikagruen
Deregulierung und Liberalisierung der Finanzmärkte gelten als gefährlich und als Ursache von Finanzkrisen.
Die CDU/CSU-Gruppe betont dagegen die durchweg positiven Auswirkungen der Liberalisierung der Finanzmärkte.
07.10.07, 10:48 # 6 (permalink)
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Nationalismus + Sozialismus = National Sozialismus
"Nach dem Internationalen- und Nationalen Sozialismus, will der Linke jetzt mit dem Demokratischen Sozialismus versuchen"
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07.10.07, 10:53 # 7 (permalink)
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Liegestuhl
charmant primitiv-
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Sieht so ein Vorbild der Neoliberalen aus?
Das Auge des Hurrikans: Milton Friedman und der globale Süden
Spam ist:
...als Menschenfreund getarnter Erziehungslotse
07.10.07, 10:56 # 8 (permalink)
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Nationalismus + Sozialismus = National Sozialismus
"Nach dem Internationalen- und Nationalen Sozialismus, will der Linke jetzt mit dem Demokratischen Sozialismus versuchen"
- Individualismus
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07.10.07, 11:00 # 9 (permalink)
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HerrSchmidt
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Ich zerstöre doch nicht die Diskussion. Ich erweitere sie nur.
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Deregulierung und Liberalisierung der Finanzmärkte gelten als gefährlich und als Ursache von Finanzkrisen.
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07.10.07, 11:02 # 10 (permalink)
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Ich zerstöre doch nicht die Diskussion. Ich erweitere sie nur.

LOl, was für eine lächerliche Rechtfertigung.
"Ich erweitere sie nur"
Nationalismus + Sozialismus = National Sozialismus
"Nach dem Internationalen- und Nationalen Sozialismus, will der Linke jetzt mit dem Demokratischen Sozialismus versuchen"
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