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Innenpolitik

Video-Diskussion: Steffen Bockhahn über Programme gegen Extremismus

Diskutieren Sie mit Steffen Bockhahn (Die Linke) über Einsparungen im Kampf gegen Rechtsextremismus und andere Programme.
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07.10.07, 10:02 # 1 (permalink)

Che Guevara für Stalin

Guevara, der von antiautoritären Studenten und Jugendlichen als libertäre Alternative zum grauen Starrsinn kommunistischer Funktionäre vergöttert wurde, bekannte sich in Wahrheit nicht nur zu einem orthodoxen Marxismus-Leninismus und betrieb von Anfang an die Errichtung einer kommunistischen Einparteiendiktaur in Kuba, in der abweichenden Stimmen rücksichtslos zum Schweigen gebracht wurden.

Er hielt auch stets an seiner Verehrung für Josef Stalin fest. Bei seinem ersten Besuch in Moskau 1960 legte Guevara Blumen am Grab des massenmörderischen Diktators nieder - zum Missfallen seiner sowjetischen Gastgeber, die seit Chruschtschows Enthüllungen über die Verbrechen des Stalinismus im Jahr 1956 nicht mehr an ihren blutrünstigen Vorgänger erinnert werden wollten. 1953, im Todesjahr des Despoten, berichtete Guevara in einem Brief, er habe vor dem Bild „unseres alten, so sehr betrauerten Genossen Stalin“ geschworen, „nicht zu ruhen, bis diese kapitalistischen Kraken vernichtet sind.“

„Ich bin wohlauf und dürste nach Blut“, hatte Guevara 1957 während des Guerillakriegs gegen Batista an seine Frau Hilda geschrieben. Tatsächlich fiel er schon damals auf durch sein unerbittliches Vorgehen gegen „Verräter“ und disziplinlose Mitkämpfer. Nach der Machtergreifung übernahm er das Oberkommando über die Revolutionstribunale in der Festung La Cabana, vor denen Tausende von „Konterrevolutionären“ im Schnellverfahren abgeurteilt wurden, und zeichnete in den ersten zwei Monaten der siegreichen Revolution für Hunderte von Todesurteilen verantwortlich.

Durchgesetzt werden sollten diese völlig realitätsfernen Ziele durch eine brachiale Steigerung der Arbeitsleistung, die Guevara den Kubanern im Namen eines „neuen Menschen“[Hitler wäre stolz auf ihn] abverlangte.

„Der Individualismus als solcher, das vereinzelte Handeln einer Person inmitten einer sozialen Bewegung muss in Kuba verschwinden“, dekretierte er. Das Individuum komme nur als „Rädchen im Getriebe“ des Kollektivs zu seiner Erfüllung. Statt materieller forderte Guevara „moralische Anreize“, um die Kubaner zu „neuen Menschen“ zu erziehen – was nichts anderes war als die Umschreibung für einen brutalen, staatlich überwachten Arbeitszwang, der mit revolutionärem Idealismus bemäntelt wurde.
----------------------------------------------------------------
http://www.welt.de/politik/article12...r_Moderne.html

Fassen wir zusammen:

- für die Einpaarteiendiktatur in Kuba
- er verehrte Stalin uns seine Säuberungen
- schrieb Todesurteile
- war Kriegsgeil
- wollte den "Neuen Menschen" erschaffen
- war für den Kollektivismus
- für Zwangsarbeit

Sieht so ein Vorbild der Linken aus? Ihr Linken hattet schon immer Mörder und Verbrecher als Vorbilder. Der demokratische Sozialismus hat wieder zugeschlagen.

Nationalismus + Sozialismus = National Sozialismus

"Nach dem Internationalen- und Nationalen Sozialismus, will der Linke jetzt mit dem Demokratischen Sozialismus versuchen"

- Individualismus
- Kapitalismus
- Minimalstaat
- individueller Glaube
- freie Marktwirtschaft

Geändert von qwertzxx (07.10.07 um 10:05 Uhr).


Zitat von qwertzxx
Guevara, der von antiautoritären Studenten und Jugendlichen als libertäre Alternative zum grauen Starrsinn kommunistischer Funktionäre vergöttert wurde, bekannte sich in Wahrheit nicht nur zu einem orthodoxen Marxismus-Leninismus und betrieb von Anfang an die Errichtung einer kommunistischen Einparteiendiktaur in Kuba, in der abweichenden Stimmen rücksichtslos zum Schweigen gebracht wurden.

Er hielt auch stets an seiner Verehrung für Josef Stalin fest. Bei seinem ersten Besuch in Moskau 1960 legte Guevara Blumen am Grab des massenmörderischen Diktators nieder - zum Missfallen seiner sowjetischen Gastgeber, die seit Chruschtschows Enthüllungen über die Verbrechen des Stalinismus im Jahr 1956 nicht mehr an ihren blutrünstigen Vorgänger erinnert werden wollten. 1953, im Todesjahr des Despoten, berichtete Guevara in einem Brief, er habe vor dem Bild „unseres alten, so sehr betrauerten Genossen Stalin“ geschworen, „nicht zu ruhen, bis diese kapitalistischen Kraken vernichtet sind.“

„Ich bin wohlauf und dürste nach Blut“, hatte Guevara 1957 während des Guerillakriegs gegen Batista an seine Frau Hilda geschrieben. Tatsächlich fiel er schon damals auf durch sein unerbittliches Vorgehen gegen „Verräter“ und disziplinlose Mitkämpfer. Nach der Machtergreifung übernahm er das Oberkommando über die Revolutionstribunale in der Festung La Cabana, vor denen Tausende von „Konterrevolutionären“ im Schnellverfahren abgeurteilt wurden, und zeichnete in den ersten zwei Monaten der siegreichen Revolution für Hunderte von Todesurteilen verantwortlich.

Durchgesetzt werden sollten diese völlig realitätsfernen Ziele durch eine brachiale Steigerung der Arbeitsleistung, die Guevara den Kubanern im Namen eines „neuen Menschen“[Hitler wäre stolz auf ihn] abverlangte.

„Der Individualismus als solcher, das vereinzelte Handeln einer Person inmitten einer sozialen Bewegung muss in Kuba verschwinden“, dekretierte er. Das Individuum komme nur als „Rädchen im Getriebe“ des Kollektivs zu seiner Erfüllung. Statt materieller forderte Guevara „moralische Anreize“, um die Kubaner zu „neuen Menschen“ zu erziehen – was nichts anderes war als die Umschreibung für einen brutalen, staatlich überwachten Arbeitszwang, der mit revolutionärem Idealismus bemäntelt wurde.
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http://www.welt.de/politik/article12...r_Moderne.html

Fassen wir zusammen:

- für die Einpaarteiendiktatur in Kuba
- er verehrte Stalin uns seine Säuberungen
- schrieb Todesurteile
- war Kriegsgeil
- wollte den "Neuen Menschen" erschaffen
- war für den Kollektivismus
- für Zwangsarbeit

Sieht so ein Vorbild der Linken aus? Ihr Linken hattet schon immer Mörder und Verbrecher als Vorbilder. Der demokratische Sozialismus hat wieder zugeschlagen.
Che Guevara war und ist der Marlboro-Held für die Linken! Nicht mehr und nicht weniger! Ein Mythos halt - und genau im Sinne des Wortes: eben eine Figur, die von Mythen und Legenden und somit von Heldentaten geschmückt ist.

07.10.07, 10:27 # 3 (permalink)

Zitat von qwertzxx
...
Sieht so ein Vorbild der Linken aus? Ihr Linken hattet schon immer Mörder und Verbrecher als Vorbilder. ...
Und der Herr in Deinem Avatar verehrte den Mörder und Verbrecher Pinochet. Und nicht nur das. Er unterstütze ihn auch noch aktiv als Berater um seine Wirtschafts-Ideologie diktatorisch durchzusetzen.
Sieht so ein Vorbild der Neoliberalen aus?


Das Auge des Hurrikans: Milton Friedman und der globale Süden

Das Leben ist einfach zu kurz, um es mit dem wirren Geschreibe infantiler Diskutanten zu verschwenden.
Ignoriert werden: Forumstroll, jmjarre, Jamaikagruen

Deregulierung und Liberalisierung der Finanzmärkte gelten als gefährlich und als Ursache von Finanzkrisen.
Die CDU/CSU-Gruppe betont dagegen die durchweg positiven Auswirkungen der Liberalisierung der Finanzmärkte.


07.10.07, 10:28 # 4 (permalink)

jaja, jetzt kommen die alten Lügen. Nimm lieber Stellung zu Che, ist es auch dein Vorbild?

Nationalismus + Sozialismus = National Sozialismus

"Nach dem Internationalen- und Nationalen Sozialismus, will der Linke jetzt mit dem Demokratischen Sozialismus versuchen"

- Individualismus
- Kapitalismus
- Minimalstaat
- individueller Glaube
- freie Marktwirtschaft


07.10.07, 10:46 # 5 (permalink)

Zitat von qwertzxx
jaja, jetzt kommen die alten Lügen. Nimm lieber Stellung zu Che, ist es auch dein Vorbild?
Was war denn daran gelogen? Hier sind noch einige Details der Regierung, die Dein Milton Friedman als Wirtschaftsberater unterstützte: Wie unter Pinochet gefoltert wurde

Che ist kein Vorbild für mich. Seine Lebensgeschichte ist recht interessant, mehr aber auch nicht.

Das Leben ist einfach zu kurz, um es mit dem wirren Geschreibe infantiler Diskutanten zu verschwenden.
Ignoriert werden: Forumstroll, jmjarre, Jamaikagruen

Deregulierung und Liberalisierung der Finanzmärkte gelten als gefährlich und als Ursache von Finanzkrisen.
Die CDU/CSU-Gruppe betont dagegen die durchweg positiven Auswirkungen der Liberalisierung der Finanzmärkte.


07.10.07, 10:48 # 6 (permalink)

Wieso ist er interessant? Weil er ein demokratischer Sozialist ist?

Nationalismus + Sozialismus = National Sozialismus

"Nach dem Internationalen- und Nationalen Sozialismus, will der Linke jetzt mit dem Demokratischen Sozialismus versuchen"

- Individualismus
- Kapitalismus
- Minimalstaat
- individueller Glaube
- freie Marktwirtschaft


07.10.07, 10:53 # 7 (permalink)

Zitat von HerrSchmidt
Und der Herr in Deinem Avatar verehrte den Mörder und Verbrecher Pinochet. Und nicht nur das. Er unterstütze ihn auch noch aktiv als Berater um seine Wirtschafts-Ideologie diktatorisch durchzusetzen.
Sieht so ein Vorbild der Neoliberalen aus?


Das Auge des Hurrikans: Milton Friedman und der globale Süden

Spam ist:

d. Beiträge, die ohne Zusammenhang zum Strangthema stehen oder zur Zerstörung der Diskussion geeignet sind,

...als Menschenfreund getarnter Erziehungslotse


07.10.07, 10:56 # 8 (permalink)

Unser Spam-König Schmidt

Nationalismus + Sozialismus = National Sozialismus

"Nach dem Internationalen- und Nationalen Sozialismus, will der Linke jetzt mit dem Demokratischen Sozialismus versuchen"

- Individualismus
- Kapitalismus
- Minimalstaat
- individueller Glaube
- freie Marktwirtschaft


07.10.07, 11:00 # 9 (permalink)

Zitat von Liegestuhl
Spam ist:
"...oder zur Zerstörung der Diskussion geeignet sind"

Ich zerstöre doch nicht die Diskussion. Ich erweitere sie nur.

Das Leben ist einfach zu kurz, um es mit dem wirren Geschreibe infantiler Diskutanten zu verschwenden.
Ignoriert werden: Forumstroll, jmjarre, Jamaikagruen

Deregulierung und Liberalisierung der Finanzmärkte gelten als gefährlich und als Ursache von Finanzkrisen.
Die CDU/CSU-Gruppe betont dagegen die durchweg positiven Auswirkungen der Liberalisierung der Finanzmärkte.


07.10.07, 11:02 # 10 (permalink)

Zitat von HerrSchmidt
"...oder zur Zerstörung der Diskussion geeignet sind"

Ich zerstöre doch nicht die Diskussion. Ich erweitere sie nur.

LOl, was für eine lächerliche Rechtfertigung. "Ich erweitere sie nur"

Nationalismus + Sozialismus = National Sozialismus

"Nach dem Internationalen- und Nationalen Sozialismus, will der Linke jetzt mit dem Demokratischen Sozialismus versuchen"

- Individualismus
- Kapitalismus
- Minimalstaat
- individueller Glaube
- freie Marktwirtschaft



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