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Medien und Gesellschaft

WissensWerte: Islamismus

Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 ist der Islamismus zu einem der wichtigsten internationalen Problemfelder geworden. Aber sind Islamisten immer auch Terroristen?

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12.07.10, 14:46 # 251 (permalink)

Zitat von cranzer
Gomera,wie sie die Homosexuellen verteidigen ist immer wieder erstaunlich.
Schau mal ich habe nichts gegen Schwule,sie sollen ihr Leben leben und werden sich irgendwann dafür rechtfertigen müssen.Ich kann ehrlich gesagt darüber nicht urteilen weil ich zu 100% auf Frauen stehe,aber warum müssen die Heiraten ??? Die Ehe ist Heillig die nur zwischen Mann und Frau geschlossen werden kann.Lieben können diese Homosexullen auch nicht es sind nur die Sexualtriebe die sie meinen lassen es wäre Liebe.Das es ne Krankheit ist will ich jetzt gar nicht behaupten aber mit dem Tierreich sollte man keine Vergleiche ziehen wir sind Menschen.Wenn ich Menschen wie den Schlagersänger Patrick Lindner sehe bekomme ich zuviel was wollte der ein Kind adoptieren und schubs hat er es duchgesetzt hat er sich von seinem Mann getrennt,so läuft das Ding ab.Kinder sollten grundsätzlich nicht von Schwulen adoptiert werden,aber was rede ich hier: Schwul sein ist ja leider IN
"Rechtfertigen" muß man sich für Verantwortungslosigkeit, wer aber in Verantwortung und Liebe zu einem Partner steht, wird sich nicht rechtfertigen müssen. Nochmal zum eventuellen Nachlesen, falls Sie es endlich über sich bringen sollten, und ein Fachbuch in die Hand nehmen: Homosexualität ist keine Krankheit, und auch nicht "in", sondern eine im Normbereich liegende Variante der menschlichen Sexualität. Kein Mensch kann sich seine Sexualität aussuchen, die wird bereits, in Anlage, im Mutterleib festgelegt. Mensch kann nur das Beste aus dieser Anlage machen ... oder auch das Schlechteste, das kommt immer auf den Einzelnen an. Als es um Eheschließungen homosexueller Paare in Kalifornien ging, waren einige darunter, die es auf 30-50 gemeinsame Jahre gebracht haben! Diesen Menschen nun vorwerfen zu wollen, sie hätten ihr gemeinsames Leben "nur" auf Sexualtriebe reduziert, halte ich für mehr als geschmacklos. Das ist Unwissen, gepaart mit einer gehörigen Portion Unverschämtheit und böser Ignoranz. Diese Menschen wollen zum einen ihrer festen Beziehung Ausdruck geben und zum anderen Rechtssicherheit für den Partner im Todesfall oder bei Krankheit. Nicht wenige Verwandte haben homosexuellen Paaren ohne diese Rechte sehr übel mitgespielt. Mit Trauschein wären sie gar nicht in der Lage gewesen, anderen soviel Leid zufügen zu können. Was ist dagegen zu sagen? Daß man ja auch für Tausende Dollar, Euros usw. Rechtsanwälte bemühen darf? Um dann in endlose Streitigkeiten vor Gericht gezerrt zu werden, deren Ausgang von Sympathie oder Antipathie von Richtern und oder Geschworenen abhängen?! Aus einem Trauschein ergeben sich gewisse Rechte, die nicht so leicht gekippt werden können. Warum gönnen Sie diesen Menschen nicht a)ihren Wunsch nach lebenslanger Partnerschaft und b)nach weitestgehender Sicherheit für den Überlebenden zum Ausdruck bringen zu wollen?

13.07.10, 11:03 # 252 (permalink)

Zitat von Gomera
Schön für Sie, wenn Sie heterosexuell sind ... dann haben Sie möglicherweise weniger Probleme. Aber sich bewußt "dumm stellen" wollen, was für eine Einstellung ist das denn? Man sollte wenigstens soweit sein und wissen, daß sich keiner seine Sexualität aussuchen kann und daß er/sie eben das Beste draus machen sollte! Nache den "Theorien" Ihres 1. Beitrages scheint Ihnen selbst diese simple Tatsache unbekannt zu sein. Und das finde ich beschämend für erwachsene Menschen ... oder rede ich hier mit einem "Grundschüler"?
Worüber reden wir denn? Wir reden (schreiben) über ein Problem,
1. Das vor Jahren unter Strafe stand.
2. In zunehmendem Maße in der Öffentlichkeit steht, weil es immer mehr Menschen betrifft.
Dazu habe ich bemerkt, das dies keine normale Entwicklung sein kann. Dahingehend, das eben früher diese Neigung als Ausnahme einzustufen war und heute eine zunehmende Entwicklung festzustellen ist. Meine Meinung dazu ist die, das der Hormonhaushalt dieser betreffenden Menschen durcheinander gekommen ist. Doch warum ist das so? Und da habe ich die Vermutung ausgesprochen, das diese Entwicklung gewollt ist. Nun kann jeder der es so will, diese Meinung als eine Verschwörungstheorie einstufen. Doch für mich ist diese zunehmende Erscheinung nichts Normales. Deshalb nochmal die Vermutung, hier wird an dieser Entwicklung bewußt gedreht. Diese Menschen sind aus meiner Sicht eher zu bedauern. Es ist der Standpunkt eines Mannes, (ich), für den es nichts schöneres gibt, als mit einer Frau das Liebesleben und das Zusammensein zu erleben. Alles andere betrachte ich als etwas von der Natur des Menschen oder der Lebewesen unnatürliches. Ist nun mal mein Standpunkt.Und den sollte man auch respektieren. Gruß pandera

13.07.10, 11:56 # 253 (permalink)

Zitat von pandera
Worüber reden wir denn? Wir reden (schreiben) über ein Problem,
1. Das vor Jahren unter Strafe stand.
2. In zunehmendem Maße in der Öffentlichkeit steht, weil es immer mehr Menschen betrifft.
Dazu habe ich bemerkt, das dies keine normale Entwicklung sein kann. Dahingehend, das eben früher diese Neigung als Ausnahme einzustufen war und heute eine zunehmende Entwicklung festzustellen ist. Meine Meinung dazu ist die, das der Hormonhaushalt dieser betreffenden Menschen durcheinander gekommen ist. Doch warum ist das so? Und da habe ich die Vermutung ausgesprochen, das diese Entwicklung gewollt ist. Nun kann jeder der es so will, diese Meinung als eine Verschwörungstheorie einstufen. Doch für mich ist diese zunehmende Erscheinung nichts Normales. Deshalb nochmal die Vermutung, hier wird an dieser Entwicklung bewußt gedreht. Diese Menschen sind aus meiner Sicht eher zu bedauern. Es ist der Standpunkt eines Mannes, (ich), für den es nichts schöneres gibt, als mit einer Frau das Liebesleben und das Zusammensein zu erleben. Alles andere betrachte ich als etwas von der Natur des Menschen oder der Lebewesen unnatürliches. Ist nun mal mein Standpunkt.Und den sollte man auch respektieren. Gruß pandera
Wenn die Quintessenz Ihres Standpunktes die Rekriminalisierung bzw. Zwangsbehandlung von Homosexuellen sein kann ... wäre das schon ein Grund, Einspruch zu erheben. Niemand verlangt von Ihnen, Homosexualität "schön" zu finden oder sich etwa von Frauen abzuwenden ... nur ein wenig mehr Objektivität! Schon zuviel? - "Früher" landeten, per Gesetz, schon Kinder am Galgen, wurden Frauen zum Altar geprügelt oder wider Willen ins Kloster gesteckt, konnte man für den Diebstahl eines Stückchen Brotes, da hungrig, schon gen Australien deportiert werden, durfte per Folter Verdächtigen das absurdeste Geständnis abgepreßt werden. Es gab immer ein "Gesetz", das für die Mehrheit "ganz selbstverständlich" war ... bis jemand dahinter kam, das dem nicht so sein kann. "Früher" starben Frauen im Kindbett, weil Ärzte und Hebammen die primitivsten Regeln der Hygiene außer Acht ließen, waren die allermeisten Krankheiten nicht heilbar, bedeutete Diabetes oder ein entzündeter Blinddarm den Tod, waren Operationen ein Glücksspiel, um es vorsichtig auszudrücken. Aderlaß war das "Allheilmittel" der Zeit, so mancher wirde damit zu Tode kuriert ... aber die Ärzte waren der Ansicht, genau das Richtige zu tun! Unser Wissen hat sich weiter entwickelt. Inzwischen weiß man, daß sich niemand seine Sexualität aussuchen kann, die Anlage dazu bereits vor der Geburt angelegt wird und eben 2-10% der Menschheit homosexuell ist. Darauf basierend, wurden Strafgesetze abgeschafft. WAS soll daran nun falsch gewesen sein oder falsch sein an der bloßen Tatsache, daß diese 2-10% sich nicht mehr verstecken und verkriechen möchten? Weil ihr Anblick die engen Toleranzgrenzen mancher Mitbürger verletzt?

13.07.10, 13:59 # 254 (permalink)

Eine Ehe ist zwischen Mann und Frau.
Sucht euch doch einen anderen Begriff, ich lass mir doch den Begriff Ehe nicht miesmachen.
Habe nichts gegen Homos Lesben und sonstiges aber Ehe ist mir Heilig und so soll es bleiben...

13.07.10, 14:58 # 255 (permalink)

Zitat von Gomera
Wenn die Quintessenz Ihres Standpunktes die Rekriminalisierung bzw. Zwangsbehandlung von Homosexuellen sein kann ... wäre das schon ein Grund, Einspruch zu erheben. Niemand verlangt von Ihnen, Homosexualität "schön" zu finden oder sich etwa von Frauen abzuwenden ... nur ein wenig mehr Objektivität! Schon zuviel? - "Früher" landeten, per Gesetz, schon Kinder am Galgen, wurden Frauen zum Altar geprügelt oder wider Willen ins Kloster gesteckt, konnte man für den Diebstahl eines Stückchen Brotes, da hungrig, schon gen Australien deportiert werden, durfte per Folter Verdächtigen das absurdeste Geständnis abgepreßt werden. Es gab immer ein "Gesetz", das für die Mehrheit "ganz selbstverständlich" war ... bis jemand dahinter kam, das dem nicht so sein kann. "Früher" starben Frauen im Kindbett, weil Ärzte und Hebammen die primitivsten Regeln der Hygiene außer Acht ließen, waren die allermeisten Krankheiten nicht heilbar, bedeutete Diabetes oder ein entzündeter Blinddarm den Tod, waren Operationen ein Glücksspiel, um es vorsichtig auszudrücken. Aderlaß war das "Allheilmittel" der Zeit, so mancher wirde damit zu Tode kuriert ... aber die Ärzte waren der Ansicht, genau das Richtige zu tun! Unser Wissen hat sich weiter entwickelt. Inzwischen weiß man, daß sich niemand seine Sexualität aussuchen kann, die Anlage dazu bereits vor der Geburt angelegt wird und eben 2-10% der Menschheit homosexuell ist. Darauf basierend, wurden Strafgesetze abgeschafft. WAS soll daran nun falsch gewesen sein oder falsch sein an der bloßen Tatsache, daß diese 2-10% sich nicht mehr verstecken und verkriechen möchten? Weil ihr Anblick die engen Toleranzgrenzen mancher Mitbürger verletzt?
Aber, aber. Ich habe überhaupt nichts von Rekriminalisierung oder Zwangsbehandlung geschrieben. Die Quintessenz ist doch,da muß noch ein Hintergrund vorhanden sein. Weil die zunehmende Anzahl von Schwulen und Lesben kein normaler Vorgang sein kann. Ich sage, das hat mit dem Hormonhaushalt im Körper dieser betreffenden Menschen zu tun. Aber wie es auch sei. Ehewürdig ist diese Verbindung wohl nicht. Es ist und bleibt eine Lebensgemeinschaft ohne Trauschein. Gruß pandera

Geändert von pandera (13.07.10 um 15:03 Uhr).


13.07.10, 15:16 # 256 (permalink)

Zitat von pandera
Worüber reden wir denn? Wir reden (schreiben) über ein Problem,
1. Das vor Jahren unter Strafe stand.
2. In zunehmendem Maße in der Öffentlichkeit steht, weil es immer mehr Menschen betrifft.
Dazu habe ich bemerkt, das dies keine normale Entwicklung sein kann. Dahingehend, das eben früher diese Neigung als Ausnahme einzustufen war und heute eine zunehmende Entwicklung festzustellen ist. Meine Meinung dazu ist die, das der Hormonhaushalt dieser betreffenden Menschen durcheinander gekommen ist. Doch warum ist das so? Und da habe ich die Vermutung ausgesprochen, das diese Entwicklung gewollt ist. Nun kann jeder der es so will, diese Meinung als eine Verschwörungstheorie einstufen. Doch für mich ist diese zunehmende Erscheinung nichts Normales. Deshalb nochmal die Vermutung, hier wird an dieser Entwicklung bewußt gedreht. Diese Menschen sind aus meiner Sicht eher zu bedauern. Es ist der Standpunkt eines Mannes, (ich), für den es nichts schöneres gibt, als mit einer Frau das Liebesleben und das Zusammensein zu erleben. Alles andere betrachte ich als etwas von der Natur des Menschen oder der Lebewesen unnatürliches. Ist nun mal mein Standpunkt.Und den sollte man auch respektieren. Gruß pandera
Ist es auch ihr Standpunkt, dass Taranteln oder Muscheln die herausragendste Delikatesse der Welt sei und jeder, der etwas geradezu schnödes wie etwa ein Cordon Bleu verzehrt an Geschmacksverirrung leidet? Denn wer niemals den Gaumenschmaus einer gut durchgegrillten Tarantel oder gar das schleimig wohlschmeckende Aroma einer frisch gefangenen Muschel erlebt hat, hat ja keinerlei Anrecht darauf ein anderes Gericht besonders gut zu finden?
Es gibt einige Gourmets, die es geradezu erschreckend finden, dass heutzutage weniger Austern oder Weinbergschnecken gegessen und einfach jeder dieses ganze Fastfood verschlingt...

Über Geschmack zu streiten diskreditiert ihren gesamten Post.
Seien sie doch froh, dass es weniger Konkurenten gibt, die um die Gunst der Frauen buhlen.

Möge die Aufklärung den Weg der Menschheit erhellen.


13.07.10, 15:49 # 257 (permalink)

Zitat von pandera
Aber, aber. Ich habe überhaupt nichts von Rekriminalisierung oder Zwangsbehandlung geschrieben. Die Quintessenz ist doch,da muß noch ein Hintergrund vorhanden sein. Weil die zunehmende Anzahl von Schwulen und Lesben kein normaler Vorgang sein kann. Ich sage, das hat mit dem Hormonhaushalt im Körper dieser betreffenden Menschen zu tun. Aber wie es auch sei. Ehewürdig ist diese Verbindung wohl nicht. Es ist und bleibt eine Lebensgemeinschaft ohne Trauschein. Gruß pandera
Es gibt keine Zunahme, sondern lediglich Reprässalienfreie/schadensfreie Bekentnis. Laut sexualwissenschaftlicher Studien z.Bsp. des Magnus Hirschfeld Instituts sind in den Industrienationen 7,4% der Menschen homosexuell.
In den Drittweltländern, in denen Homosexualität meist unter Strafe steht, bekennen sich lediglich 2,4-3,1% dazu. (Im Iran die berühmten 0% die Ahmadineshad immer gerne erwähnt )
Vorallem in islamisch geprägten Ländern liegen (wen wunderts) keine Zahlen vor.

Bei knapp 7 Mrd. Menschen sind es wohl um die 500 Mio., d.h. eine halbe Mrd die homosexuell sind.
Die Präsens im TV ist eigentlich noch unterbesetzt, wenn man rund 30 TV Kanäle anschaut müssten mehr als einer zum Beispiel Märchen im Programm haben, bei denen der Prinz einen Prinzen rettet usw. Dazu kommt eine Überschneidung der Bisexualität, die sogar noch mehr: nämlich ganze 16,9% ausmachen. Wobei dazu aber keine aktuellen Studien existieren. Die letzte ist aus den 90ern.

Möge die Aufklärung den Weg der Menschheit erhellen.

Geändert von Neno-Reses (13.07.10 um 15:54 Uhr).


13.07.10, 15:54 # 258 (permalink)

Zitat von Neno-Reses
Es gibt keine Zunahme, sondern lediglich Reprässalienfreie/schadensfreie Bekentnis. Laut sexualwissenschaftlicher Studien z.Bsp. des Magnus Hirschfeld Instituts sind in den Industrienationen 7,4% der Menschen homosexuell.
In den Drittweltländern, in denen Homosexualität meist unter Strafe steht, bekennen sich lediglich 2,4-3,1% dazu. (Im Iran die berühmten 0% die Ahmadineshad immer gerne erwähnt )
Vorallem in islamisch geprägten Ländern liegen (wenn wunderts) keine Zahlen vor.

Bei knapp 7 Mrd. Menschen sind es wohl um die 500 Mio., d.h. eine halbe Mrd die homosexuell sind.
Die Präsens im TV ist eigentlich noch unterbesetzt, wenn man rund 30 TV Kanäle anschaut müssten mehr als einer zum Beispiel Märchen im Programm haben, bei denen der Prinz einen Prinzen rettet usw. Dazu kommt eine Überschneidung der Bisexualität, die sogar noch mehr: nämlich ganze 16,9% ausmachen. Wobei dazu aber keine aktuellen Studien existieren. Die letzte ist aus den 90ern.
sind es nicht 7,439213%

13.07.10, 16:03 # 259 (permalink)

Zitat von Meister Eckhart
sind es nicht 7,439213%
Das ist nur eine repräsentative Umfrage durch alle Bevölkerungsschichten.
Dabei wurde übrigens auch bestätigt, dass Homosexuelle häufig höhere Verdienste haben.
Schwule Kaufkraft trotz Wirtschaftskrise

Möge die Aufklärung den Weg der Menschheit erhellen.


13.07.10, 16:11 # 260 (permalink)

Zitat von Neno-Reses
Das ist nur eine repräsentative Umfrage durch alle Bevölkerungsschichten.
Dabei wurde übrigens auch bestätigt, dass Homosexuelle häufig höhere Verdienste haben.
Schwule Kaufkraft trotz Wirtschaftskrise
Aus im zweifachen Sinne keynesianischer Perspektive ("Langfristig sind wir alle tot.") mag das von Interesse sein. Inwiefern höheres Einkommen pro Person höherem Verdienst entspricht, mag mit Blick auf die Aufgabenteilung in Familien mit Kindern fragwürdig sein.

Kaufkraft ist eine Eigenschaft einer Währung.
Im modernen Konsumismus, der ein morgen nicht kennen will, bezieht man diesen Begriff gern auf besteuerbare Individualeinkünfte und vergißt dabei, daß es eben nicht auf Güterverbrauch, sondern auf Vermögensbildung ankommt.

Schwuler Hedonismus paßt so herrlich zum keynesianischen "nach uns die Sintflut", daß es kein Wunder ist, daß immer mehr Menschen sich dieser im ersten Augenschein recht kostengünstigen Lebensweise (kein Stress mit dem fremden, unergründlichen Geschlecht, keine Kinder zu versorgen, auch die Eltern, einmal vor den Kopf gestoßen, erwarten keine Hilfe mehr, wenn sie alt sind...) der gegenseitigen Selbstbefriedigung hingeben.

Wer den Nationalsozialismus wirklich überwinden will, der kommt nicht daran vorbei, den Sozialismus überwinden zu wollen, denn auch Hitler war ein Linker. Wer heute einen "Kampf gegen Rechts" führt, führt Hitlers Politik und die der DDR fort.
Der Sozialstaat: das ist ein permanenter kalter Bürgerkrieg von oben

Geändert von Freedy (13.07.10 um 16:22 Uhr).



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