Zum Bewerten anmelden

Forum Infobox

Anzeige

Video-Diskussion: Peter Tauber (CDU) über freiwillige Dienste

Diskutieren Sie mit Peter Tauber von der CDU über freiwillige Dienste.

Zum Video

Zum Video

Top Diskussionen

Parteien und Wahlen

19.01.10, 23:46 # 1 (permalink)

DIE LINKE fordert ermäßigten Umsatzsteuersatz für Hotelliers

..allerdings verkleidet sie die Forderung etwas anders. Sie bezeichnet die Steuersenkung für die Gastronomie als Mittel, "die Umverteilung von unten nach oben zu beenden und umzukehren". Zumindest stand das so in ihrem Bundestagswahlprogramm 2009.

den ermäßigten Umsatzsteuersatz von sieben Prozent ausweiten auf Produkte und Dienstleistungen für Kinder, apothekenpflichtige Arzneimittel und arbeitsintensive Dienstleistungen des Handwerks sowie Hotellerie und Gastronomie;
Wir können also festhalten: Wenn es die LINKE fordert, beendet das die "Umverteilung von unten nach oben". Wenn es die FDP umsetzt, ist das "Klientelpolitik". Vielleicht sind die Genossen auch einfach nur beleidigt, keine Spende bekommen zu haben.

Every man builds his world in his own image; he hast the power to choose, but no power to escape the necessity of choice. If he abdicates his power, he abdicates the status of man, and the grinding chaos of the irrational is what he achieves.


20.01.10, 00:16 # 2 (permalink)

Offenbar ein verzweifelter FDPler!

• die Pendlerpauschale neu regeln: die Fahrtkosten unabhängig vom Verkehrsmittel anerkennen, auszahlen und mit
dem Einkommen versteuern, damit niedrige Einkommen nicht länger benachteiligt werden;
• eine höhere Erbschaftssteuer realisieren: den Erbberechtigten einen einheitlichen Freibetrag in Höhe von
150.000 Euro gewähren; für Erbinnen und Erben, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, für Kinder, hinterbliebene
Ehegatten und für eine vom Vererbenden benannte Person (beispielsweise Lebenspartnerin oder Lebenspartner)
diesen Freibetrag verdoppeln; bei Betriebsvermögen nur das Anlagevermögen zur Berechnung der Steuer
heranziehen;
• die Vermögenssteuer als Millionärssteuer wieder einführen: Privatvermögen von über einer Million Euro mit
mindestens fünf Prozent besteuern;
• die Finanzmärkte regulieren: eine Börsenumsatzsteuer einführen; Kapitalerträge und Veräußerungsgewinne aus
Wertpapieren unabhängig von der Haltedauer zusammen mit anderen Einkünften zum persönlichen
Einkommenssteuersatz versteuern, den Sparerfreibetrag beibehalten und Steueroasen austrocknen;
• die Senkung der Körperschaftssteuer von 25% auf 15% zurücknehmen und die Bemessungsgrundlage verbreitern;
• den ermäßigten Umsatzsteuersatz von sieben Prozent ausweiten auf Produkte und Dienstleistungen für Kinder,
apothekenpflichtige Arzneimittel und arbeitsintensive Dienstleistungen des Handwerks sowie Hotellerie und
Gastronomie
; für kleine Unternehmen und Selbstständige regeln, dass bei einer Rechnung die Umsatzsteuer erst
nach dem Zahlungseingang abzuführen ist
.

http://die-linke.de/fileadmin/downlo..._die_linke.pdf

Steuerkonzept der Partei DIE LINKE
http://die-linke.de/fileadmin/downlo...uerkonzept.pdf

Glaube mir das spendenfreudiges Klientel der FDP hätte uns nicht gewählt und Spenden dieser Art werden von der Partei DIE LINKE nicht angenommen! Wir haben einen Beschluß darüber!

Eine Großhotelierförderung und Milliardärsförderung hätte DIE LINKE als Partei der ECHTEN Mitte nicht gemacht! Widerspricht auch einer keynesianistischen Wirtschaftspolitik! Gerade in der jetzigen Situation!


Von Ungleichheit zu Überschuldung

Nobelpreisträger Joseph Stiglitz analysiert, wie die ökonomischen Fehlentwicklungen im Vorfeld der Finanzkrise zusammenhängen.

Wachsende Kluft zwischen Arm und Reich, Dollar-hortende Chinesen, überschuldete Privathaushalte und lockere Geldpolitik in Amerika - all dies wird häufig zur Erklärung der aktuellen Wirtschaftskrise herangezogen. Eine interessante Frage dabei: Ist nur zufällig zur gleichen Zeit zu viel schief gelaufen oder folgte eins aufs andere? Der US-Ökonom und frühere Chefökonom der Weltbank Joseph Stiglitz versucht, die Puzzle-Teile zusammenzusetzen.

Stiglitz' Argumentation beginnt mit der Einkommensverteilung: In den vergangenen 30 Jahren hat die Ungleichheit in den USA - aber nicht nur dort - zugenommen. "Im Ergebnis haben wir Geld von den Armen an die Reichen umverteilt, von Leuten, die das Geld ausgeben würden, an Leute, die es nicht nötig haben, das Geld auszugeben." Daraus resultierte eine zu schwache gesamtwirtschaftliche Nachfrage. Doch die USA hatten eine Lösung. Sie hielten die Weltwirtschaft mit expansiver Geldpolitik und durch unkontrollierte, von einem deregulierten Finanzsystem ermöglichte Verschuldung am Laufen. Das funktionierte, bis die Blase platzte.
Von Ungleichheit zu Überschuldung (Böckler Boxen)

Übrigens jeder Bundestagskandidat von der Partei DIE LINKE ist von dem DEHOGA angeschrieben worden! Der Chef von dem DEHOGA war nicht so zufrieden wie Du tust!

Auf gut Deutsch: DIE LINKE ist nicht so indifferenziert wie die FDP mit ihrer Milliardärspolitik!
Und wir vermeiden es durch strikte freiwillige Regulierung was Spenden ageht uns so käuflich zu machen wie die FDP! Unsereins würde sich SCHÄMEN!

SOZIALLIBERAL

KEYNESIANER, Ex-CSUler, "West-Sektierer", "Fundi", etc.

"Die Schwierigkeit ist nicht neue Ideen zu finden, sondern den alten zu entkommen."

-John Maynard Keynes (Okonom)

Keynes-Gesellschaft
Finanzmarktkrise und Deregulierung
Was kann die Linke HEUTE für Lösungen bieten?
Meinungsmache durch Lobbyisten

Freiburger Thesen

Täglich aktuell und differenziert informiert!
http://www.nachdenkseiten.de/
<-- HIER KÖNNTE AUCH IHRE WERBUNG STEHEN!

Geändert von WolfgangSeidel (20.01.10 um 02:06 Uhr).


20.01.10, 00:32 # 3 (permalink)

Thumbs up Steuerkonzept der Partei DIE LINKE entlastet Mittelschicht! Seriös gegenfinanziert!

Steuerkonzept der Partei DIE LINKE entlastet Mittelschicht! Seriös gegenfinanziert!
http://die-linke.de/partei/organe/pa...ept_die_linke/

Das Steuerkonzept der Partei DIE LINKE entlastet zu versteuernde Einkommen bis € 70 000,-. Es ist solide gegenfinanziert und stellt einen deutlichen Bürokratieabbau dar.
Es unterstützt die wirklichen Leistungsträger in unserer Gesellschaft und wirkt einer weiteren gesellschaftlichen Spaltung entgegen.

Aus einem keynesianistischen Ansatz heraus ist es wichtig die Binnenkonjunktur zu fördern und den durch die Umverteilung von unten nach oben eingestreuten Sand und die Exportabhängigkeit zu reduzieren.
Umgezogen ...

Das Steuerkonzept der Partei DIE LINKE ist eine echte Altenative zu populistischen Wahlversprechen, wie die von der FDP!
DasErste.de - [Panorama] - Partei der Unbeirrbaren - FDP preist Selbstheilungskräfte des Marktes

Eine echte Alternative zu den größten steuerlichen Belastern der unteren und mittleren Einkommensschichten und Umverteilern von unten nach oben von der SPD, CSU und CDU. Die SPD, CSU und CDU halten diesbezüglich den traurigen Rekord in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Danke, Pathfinder für die Werbung!

Wir entlasten die ECHTE Mitte und nicht die Milliardäre!
Wir finanzieren gegen und brauchen nicht für eine Klientleentlastung von Hotel-Milliardären 1 Milliarde Euro auf Pump oder ein dagegenstehendes Schröpfen des "Otto-Normal-Verbrauchers"!


Ja, und wir nehmen keine solchen Spenden an! Das ist bei uns fest beschlossen und verankert!

SOZIALLIBERAL

KEYNESIANER, Ex-CSUler, "West-Sektierer", "Fundi", etc.

"Die Schwierigkeit ist nicht neue Ideen zu finden, sondern den alten zu entkommen."

-John Maynard Keynes (Okonom)

Keynes-Gesellschaft
Finanzmarktkrise und Deregulierung
Was kann die Linke HEUTE für Lösungen bieten?
Meinungsmache durch Lobbyisten

Freiburger Thesen

Täglich aktuell und differenziert informiert!
http://www.nachdenkseiten.de/
<-- HIER KÖNNTE AUCH IHRE WERBUNG STEHEN!

Geändert von WolfgangSeidel (20.01.10 um 00:45 Uhr).


20.01.10, 01:08 # 4 (permalink)

FDP-POPULIST macht sich vor dem ganzen Bundestag völlig lächerlich!

Zur themenmäßigen Ergänzung!
http://forum.politik.de/forum/8749154-post212.html
FDP-POPULIST macht sich vor dem ganzen Bundestag völlig lächerlich!

Wirklich sehenswert! Der ganze Bundestag lacht! Eventuell die CDU nicht!

Peinlicher ins Fettnäpfchen treten kann man nicht mehr!

Debatte um FDP-Spende
Hohn und Spott für die "Mövenpick-Partei"

Von Florian Gathmann und Veit Medick
Debatte um FDP-Spende: Hohn und Spott für die "Mövenpick-Partei" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

SOZIALLIBERAL

KEYNESIANER, Ex-CSUler, "West-Sektierer", "Fundi", etc.

"Die Schwierigkeit ist nicht neue Ideen zu finden, sondern den alten zu entkommen."

-John Maynard Keynes (Okonom)

Keynes-Gesellschaft
Finanzmarktkrise und Deregulierung
Was kann die Linke HEUTE für Lösungen bieten?
Meinungsmache durch Lobbyisten

Freiburger Thesen

Täglich aktuell und differenziert informiert!
http://www.nachdenkseiten.de/
<-- HIER KÖNNTE AUCH IHRE WERBUNG STEHEN!

Geändert von WolfgangSeidel (20.01.10 um 01:13 Uhr).


20.01.10, 01:36 # 5 (permalink)

Zitat von WolfgangSeidel
Glaube mir das spendenfreudiges Klientel der FDP hätte uns nicht gewählt und Spenden dieser Art werden von der Partei DIE LINKE nicht angenommen!
Wie praktisch.
Damit schadet sich die Partei auch nicht: Mit einer Politik, die den Wettbewerb stark beschränken, staatliche Unternehmen den privaten Unternehmen vorzieht, und die freie Wirtschaft am liebsten abschaffen oder im "Interesse des Gemeinwohls" dem Staat unterordnen will, braucht sich "die Linke" sowieso keine Hoffnungen auf Spenden machen. Dann kann man das auch grossspurig ablehnen.

Im Einparteienstaat hat sie ja damals auch keine Spenden benötigt.

Every man builds his world in his own image; he hast the power to choose, but no power to escape the necessity of choice. If he abdicates his power, he abdicates the status of man, and the grinding chaos of the irrational is what he achieves.


20.01.10, 01:42 # 6 (permalink)

Zitat von Pathfinder
Wie praktisch.
Damit schadet sich die Partei auch nicht: Mit einer Politik, die den Wettbewerb stark beschränken, staatliche Unternehmen den privaten Unternehmen vorzieht, und die freie Wirtschaft am liebsten abschaffen oder im "Interesse des Gemeinwohls" dem Staat unterordnen will, braucht sich "die Linke" sowieso keine Hoffnungen auf Spenden machen. Dann kann man das auch grossspurig ablehnen.

Im Einparteienstaat hat sie ja damals auch keine Spenden benötigt.
Immer wenn die Argumente ausgehen! Grüße die FDP-Genossen von der SED, LDPD und NDPD!

Ich kommen aus der CSU!
Der Thread war nicht so gelungen! An Deinem letzten Posting merkt man, Du hast dies verstanden!

Grüße ein Linksliberaler

SOZIALLIBERAL

KEYNESIANER, Ex-CSUler, "West-Sektierer", "Fundi", etc.

"Die Schwierigkeit ist nicht neue Ideen zu finden, sondern den alten zu entkommen."

-John Maynard Keynes (Okonom)

Keynes-Gesellschaft
Finanzmarktkrise und Deregulierung
Was kann die Linke HEUTE für Lösungen bieten?
Meinungsmache durch Lobbyisten

Freiburger Thesen

Täglich aktuell und differenziert informiert!
http://www.nachdenkseiten.de/
<-- HIER KÖNNTE AUCH IHRE WERBUNG STEHEN!

Geändert von WolfgangSeidel (20.01.10 um 02:07 Uhr).


20.01.10, 08:21 # 7 (permalink)

Zitat von Pathfinder
Wie praktisch.
Damit schadet sich die Partei auch nicht: Mit einer Politik, die den Wettbewerb stark beschränken, staatliche Unternehmen den privaten Unternehmen vorzieht, und die freie Wirtschaft am liebsten abschaffen oder im "Interesse des Gemeinwohls" dem Staat unterordnen will, braucht sich "die Linke" sowieso keine Hoffnungen auf Spenden machen. Dann kann man das auch grossspurig ablehnen.

Im Einparteienstaat hat sie ja damals auch keine Spenden benötigt.
die wollen ja noch mehr Geld vom Staat!

Unternehmen duerfen ja laut Linke nicht mehr die demokratischen Parteien mit Spenden unterstuetzen - auch bei den Spenden soll alles verboten werden - nur noch Verbote und Reglementierung in links - sie verabschieden sich immer mehr von der realen Politik

liberal - gruen - mitte


20.01.10, 09:00 # 8 (permalink)

Zitat von Jamaikagruen
die wollen ja noch mehr Geld vom Staat!

Unternehmen duerfen ja laut Linke nicht mehr die demokratischen Parteien mit Spenden unterstuetzen - auch bei den Spenden soll alles verboten werden - nur noch Verbote und Reglementierung in links - sie verabschieden sich immer mehr von der realen Politik
Auch die Grünen meckern! Nur ist das eben absurd, weil sie auch schon drastisch kassiert haben!


Übrigens das was hier geht ist in anderen Ländern längst nicht mehr so erlaubt! Als Jamaikagrüner bist Du natürlich empört!
Ansonsten:

Strikte Obergrenzen für Spenden in Belgien, Italien und Portugal

Klar ist: In anderen europäischen Ländern hat man längst eine restriktivere Handhabung als in Deutschland eingeführt.

* In Frankreich etwa darf nur bis maximal 7500 Euro pro Jahr, im Rahmen von Wahlkampagnen sogar nur bis 4600 Euro gespendet werden - und auch das lediglich von Privatpersonen. Firmen ist die finanzielle Unterstützung von Parteien rechtlich komplett untersagt.
* Ganz besonders wenig darf in Belgien gespendet werden: Einzelnen Parteien kann höchstens mit 500 Euro unter die Arme gegriffen werden.
* Strikte Obergrenzen existieren auch in Italien (10.000 Euro pro Jahr)
* und in Portugal (10.500 Euro).
* Die Spanier haben mit 55.000 Euro etwas mehr Spielraum,
* in Holland ist ein Gesetz in der Mache, das Spenden auf 50.000 Euro deckeln soll.
* In Polen gibt es ebenfalls eine Grenze, die sich aber am 15-fachen des durchschnittlichen monatlichen Mindesteinkommens orientiert.

Zeit für neue Regeln auch in Deutschland? SPD-Schatzmeisterin Barbara Hendricks ist gegen eine grundsätzliche Reform des Parteiengesetzes. "Die jetzigen Regeln sind klar", sagte sie SPIEGEL ONLINE. Die Großspende an die FDP sei rechtlich nicht zu beanstanden, auch wenn "sicher der Anschein der Käuflichkeit" bestehe. Die FDP müsse daher abwägen, was ihr wichtiger sei: "Die Millionenzahlung oder der öffentliche Ruf."
Debatte um FDP-Spende: Hohn und Spott für die "Mövenpick-Partei" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

SOZIALLIBERAL

KEYNESIANER, Ex-CSUler, "West-Sektierer", "Fundi", etc.

"Die Schwierigkeit ist nicht neue Ideen zu finden, sondern den alten zu entkommen."

-John Maynard Keynes (Okonom)

Keynes-Gesellschaft
Finanzmarktkrise und Deregulierung
Was kann die Linke HEUTE für Lösungen bieten?
Meinungsmache durch Lobbyisten

Freiburger Thesen

Täglich aktuell und differenziert informiert!
http://www.nachdenkseiten.de/
<-- HIER KÖNNTE AUCH IHRE WERBUNG STEHEN!


20.01.10, 09:23 # 9 (permalink)

Zitat von WolfgangSeidel
Auch die Grünen meckern!



na klar, man sollte eine Obergrenze im Jahr festlegen
100 000 Euro in dem Bereich

...aber Spenden von Unternehmen generell zu verbieten ist absurd und voll daneben - so was kann nur den Linken einfallen
Radikal pur, komme was es wolle

liberal - gruen - mitte


20.01.10, 09:28 # 10 (permalink)

Zitat von Pathfinder
Wie praktisch.
Damit schadet sich die Partei auch nicht: Mit einer Politik, die den Wettbewerb stark beschränken, staatliche Unternehmen den privaten Unternehmen vorzieht, und die freie Wirtschaft am liebsten abschaffen oder im "Interesse des Gemeinwohls" dem Staat unterordnen will, braucht sich "die Linke" sowieso keine Hoffnungen auf Spenden machen. Dann kann man das auch grossspurig ablehnen.

Im Einparteienstaat hat sie ja damals auch keine Spenden benötigt.
Sag das mal nicht. Die größte Einzelspende von einer Peron (ca. 2 Mio.) bekam die MLPD.

Da wird noch irgendwo Geld rumliegen.

Wirtshaus PF: Suppenlogik und Knödlargumente



Lesezeichen
Ähnliche Themen
Thema Autor Forum
Die Linke fordert die Einführung einer Millionärssteuer Redaktion Wirtschaft und Finanzen
Die LINKE nutzt die Hoffnungen der Bürger aus. Paso81 Parteien und Wahlen
Sammelthread: WolfgangSeidels Politikblog WolfgangSeidel Parteien und Wahlen
Linke fordert NPD-Verbot! KlassikFreund Parteien und Wahlen

SEO by vBSEO 3.3.2