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Video-Diskussion: Peter Tauber (CDU) über freiwillige Dienste

Diskutieren Sie mit Peter Tauber von der CDU über freiwillige Dienste.

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Parteien und Wahlen

13.12.07, 09:28 # 1 (permalink)

Die Negativbilanz der Arbeiterverrräterpartei SPD

Als 1914 das imperialistische Deutschland aus wirtschaftlichen Gründen seinen Nachbarn Frankreich überfiel und zur Finanzierung des Schlachtens Kriegskredite benötigt wurden, stimmte die SPD bis auf einen, Karl Liebknecht, für diese Kredite. Als das Volk, die Matrosen und Soldaten 1918 die Schnauze voll hatten von Hunger und Krieg und eine Revolution ausbrach, war es wieder die SPD die mit Hilfe der Freikops der Arbeiterbewegung in den Rücken viel. Der SPD-Innenminister Peussens, Noske lies auf demonstrierende Arbeiter schießen. Zitat:" Einer muß der Bluthund sein". 1932 verhinderte die SPD ein Aktionsbündnis mit der KPD und brachte so den Faschismus an die Macht. Die Folgen sind bekannt. Die Krönung ihres Schaffens in jüngster Zeit waren die Hartz IV Gesetze. Es wurde eine Lohnspirale nach unten in gang gesetzt, ganze Bevölkerungsschichten sind seither verarmt und ausgegrenzt. Weiter so SPD!

13.12.07, 12:13 # 2 (permalink)

Ganz so einfach war das nicht, wie Du es darstellst.

Von 1928 bis 1934 vertraten die Kommunisten die "Sozialfaschismusthese", wobei die Sozialdemokratie als „linker Flügel des Faschismus“ definiert wurde.

Auch dies trug dazu bei, das ein Zusammengehen von SPD und KPD unmöglich wurde.

13.12.07, 17:31 # 3 (permalink)

Zitat von Eastpoint
Ganz so einfach war das nicht, wie Du es darstellst.

Von 1928 bis 1934 vertraten die Kommunisten die "Sozialfaschismusthese", wobei die Sozialdemokratie als „linker Flügel des Faschismus“ definiert wurde.

Auch dies trug dazu bei, das ein Zusammengehen von SPD und KPD unmöglich wurde.
Hast recht, die Sozialfaschismusthese der KPD war ein Ünglück, aber nach dem Verhalten rechter SPD Führer in der Zeit der Novemberrevolution auch nachvollziehbar.

13.12.07, 17:57 # 4 (permalink)

http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/co...el/211/146869/

"Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit." - Jean-Jacques Rousseau


13.12.07, 19:16 # 5 (permalink)

Statt mit Argumenten antwortest Du mit diffamierenden Links zu einer Zeitung oder mit Zitaten...

13.12.07, 20:37 # 6 (permalink)

Zitat von Che55
Statt mit Argumenten antwortest Du mit diffamierenden Links zu einer Zeitung oder mit Zitaten...
In diesem Link stecken mehr Argumente, als dieser Strang verdient hätte. Ich beschäftige mich eigentlich ungern mit Menschen, die einen Terminus wie "Verräterpartei" (erinnert mich an das Vokabular der Nazis in der Weimarer Republik) benutzen und dann im nächsten Beitrag den Begriff der Diffamierung in den Mund nehmen... Lächerlich!

"Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit." - Jean-Jacques Rousseau


13.12.07, 20:47 # 7 (permalink)

Du verweist hier auf einen Artikel der Süddeutschen Zeitung; nur ist diese eher als liberal einzuordnen. Nicht gerade rühmlich für einen "Juso-Fan"

13.12.07, 20:53 # 8 (permalink)

Zitat von Eastpoint
Du verweist hier auf einen Artikel der Süddeutschen Zeitung; nur ist diese eher als liberal einzuordnen. Nicht gerade rühmlich für einen "Juso-Fan"
Was soll an liberal schlecht sein?

Stolzes Mitglied der Bayrischen Foren Union

Bayern muss sparen - Fangen wir an, sparen wir uns Deutschland

s´borisches Wikipedia

Die Au Po Theke


13.12.07, 21:07 # 9 (permalink)

Zitat von Talyessin
Was soll an liberal schlecht sein?
Der spürbare jetzige Rechtsruck, da ist noch nicht mal mehr viel liberales erkennbar.

13.12.07, 21:15 # 10 (permalink)

Zitat von Eastpoint
Der spürbare jetzige Rechtsruck, da ist noch nicht mal mehr viel liberales erkennbar.
Immerhin ist der Wunsch, sich wieder links zu orientieren, ziemlich ehrbar von der SPD, denn damit gibt sie gemachte Fehler zu. Nur fehlt es an frische Köpfen, die diesen Wunsch der SPD nicht nur verkörpern, sondern in der Partei auch durchsetzen...


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