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27.02.08, 16:49 # 371 (permalink)

Λίφτινγκ στον σιδηροδρομικό σταθμό - Makedonia Zeitung

Der Hauptbahnhof in Thessaloniki bekommt (endlich) ein neues "Gesicht". Nach fast einem Jahrzehnt voller Verschiebungen und Unstimmigkeiten ist die Renovierung jetzt im Gange, welche ca. 3,6 Mio Euro kosten wird.

Ich hatte persönlich nicht damit gerechnet, dass dieses Projekt noch in diesem Jahrzehnt vollzogen wird, da der Bau der Metro und der Unterwassertunel immense Kosten verursachen.



Hippokrates

Nicht jeder GRIECHE ist ein MAKEDONE, aber jeder MAKEDONE ist ein GRIECHE.

Die Expansionsgelüste der Slaven aus FYROM im Jahre 2008.

The Ancient Greeks For Dummies


13.03.08, 09:33 # 372 (permalink)

Eben war in den NET Nachrichten (öffentlicher griechischer Sender) eine Diskussion darüber, das man mitten in Thessaloniki Diodia (Strassenmautgebühren) von den Bürgern dort zukünftig abfordern will.Die Bürger sind natürlich dagegen.

Ja, Geldeinnahmen sind immer gut, besonders wenn sie leicht zu bekommen sind, wie vom kleinen Mann.Wenn man von Egaleo (einem Vorort Athens) beispiels weise zum neuen Flughafen Eleftherios Venizelos fährt, und zurück,ist man ca. locker 5 Euro los.Ganz schön happige Gebühren.Ich hatte dann wohl mal eine Diskussion mit einem anderen Griechen, der dann behauptete, dafür seien die anderen Steuern eben geringer, da währen die Mautgebühren eben in Ordnung, die es ja schon in diversen Ländern Europas, wie Österreich und Italien beispielsweise, gibt bzw. an der Tagesordnung sind.

13.03.08, 10:56 # 373 (permalink)

Zitat von EGALEO
Eben war in den NET Nachrichten (öffentlicher griechischer Sender) eine Diskussion darüber, das man mitten in Thessaloniki Diodia (Strassenmautgebühren) von den Bürgern dort zukünftig abfordern will.Die Bürger sind natürlich dagegen.

Ja, Geldeinnahmen sind immer gut, besonders wenn sie leicht zu bekommen sind, wie vom kleinen Mann.Wenn man von Egaleo (einem Vorort Athens) beispiels weise zum neuen Flughafen Eleftherios Venizelos fährt, und zurück,ist man ca. locker 5 Euro los.Ganz schön happige Gebühren.Ich hatte dann wohl mal eine Diskussion mit einem anderen Griechen, der dann behauptete, dafür seien die anderen Steuern eben geringer, da währen die Mautgebühren eben in Ordnung, die es ja schon in diversen Ländern Europas, wie Österreich und Italien beispielsweise, gibt bzw. an der Tagesordnung sind.
Ich bin voll und ganz dafür. Habe lange in Thessaloniki gelebt und kenne mich mit der Chaos-Situation bestens aus!. Thessaloniki ist keine Stadt um lange dort zu leben. Ein wichtiger Qualitätsfaktor ist den Straßenverkehr zu mindern.

Γένοιο Οιός Εσσί Μαθών
(Πίνδαρος Πυθιόνικος)
Lernend mußt du erzielen das zu werden,
was du wirklich bist.

Τσάμηδες προδότες

Indo-Griechisches Königreich
Graeco-Buddhismus
Griechisch-Baktrisches Königreich

IRON MAIDEN
Near to the East, in a part of ancient Greece,
In an ancient land called Macedonia,
Was born a son to Philip of Macedon,
The legend his name was Alexander.

hehe

Zitat von maluci
Ihr steht ganz oben auf unserer Liste. Wenn wir soweit sind werdet ihr das spüren.


13.03.08, 11:39 # 374 (permalink)

Zitat von Pantokratoras
Ich bin voll und ganz dafür. Habe lange in Thessaloniki gelebt und kenne mich mit der Chaos-Situation bestens aus!. Thessaloniki ist keine Stadt um lange dort zu leben. Ein wichtiger Qualitätsfaktor ist den Straßenverkehr zu mindern.
Nun ja, es mag der Umwelt natürlich guttun, dann sollte man auf der anderen Seite ggf. bei den Autos auf immer schadstoffarmere und umweltfreundlichere Modelle umrüsten.Vielleicht sollte man hin zu so einer Fahrradkkultur, wie sie bei den Niederländern herrscht.(in der Hitze Fahrrad fahren?puuhhh...)

Ich denke aber, wenn die Menschen weniger Auto fahren, weniger rauchen, weniger Alkohol trinken, wird sich das System andere Steuern ausdenken, um an das Geld des kleinen Mannes zu kommen.Und Zur Zeit profitieren Ärzte, Kurkliniken usw.von solche Giften wie Alkohol und Nikotin, auch dies kommt hinzu.

13.03.08, 13:46 # 375 (permalink)

Zitat von EGALEO
Eben war in den NET Nachrichten (öffentlicher griechischer Sender) eine Diskussion darüber, das man mitten in Thessaloniki Diodia (Strassenmautgebühren) von den Bürgern dort zukünftig abfordern will.Die Bürger sind natürlich dagegen.

Ja, Geldeinnahmen sind immer gut, besonders wenn sie leicht zu bekommen sind, wie vom kleinen Mann.Wenn man von Egaleo (einem Vorort Athens) beispiels weise zum neuen Flughafen Eleftherios Venizelos fährt, und zurück,ist man ca. locker 5 Euro los.Ganz schön happige Gebühren.Ich hatte dann wohl mal eine Diskussion mit einem anderen Griechen, der dann behauptete, dafür seien die anderen Steuern eben geringer, da währen die Mautgebühren eben in Ordnung, die es ja schon in diversen Ländern Europas, wie Österreich und Italien beispielsweise, gibt bzw. an der Tagesordnung sind.
Wenn man keine Lust hat innovative Konzepte zu entwicklen kassiert man einfach ab. Die Tatsache ist doch die, dass es dann soweit kommt, dass man dafür bezahlt eine der stinknormalen Straßen im Zentrum Thessalonikis zu befahren. Fair wäre es, wenn man sich Gedanken über eine Fußgängerzone macht, so wie es in kleinen Ansätzen schon in Athen der Fall ist (Altstadt und Akropolisareal).

Hier wird es doch wieder nur dazu kommen, dass die besser Verdienenden ohne Probleme ins Zentrum fahren werden. Die, die es sich nicht leisten können... werden dann in ihren Freiheiten eingeschränkt.

Embassy of Greek Music


13.03.08, 13:55 # 376 (permalink)

Zitat von Chalkis
Wenn man keine Lust hat innovative Konzepte zu entwicklen kassiert man einfach ab. Die Tatsache ist doch die, dass es dann soweit kommt, dass man dafür bezahlt eine der stinknormalen Straßen im Zentrum Thessalonikis zu befahren. Fair wäre es, wenn man sich Gedanken über eine Fußgängerzone macht, so wie es in kleinen Ansätzen schon in Athen der Fall ist (Altstadt und Akropolisareal).

Hier wird es doch wieder nur dazu kommen, dass die besser Verdienenden ohne Probleme ins Zentrum fahren werden. Die, die es sich nicht leisten können... werden dann in ihren Freiheiten eingeschränkt.
Warum Fussgängerzonen in griechischen Städten noch immer die Ausnahme darstellen, kann ich nicht nachvollziehen. Bisher habe ich nur in Larissa eine Fussgängerzonen nach Westeuropäischem Standard gesehen!

PRIME MINISTER BUCKOVSKI: "... We highly appreciate the leadership of President Bush and advancing freedom and democracy throughout the world..."

PRESIDENT IVANOV: "Macedonia and Turkey are more than friends, these are two countries that are allies and strategic partners in all areas - foreign policy, security, economy, culture..."


13.03.08, 14:12 # 377 (permalink)

Zitat von fasoulaki
Warum Fussgängerzonen in griechischen Städten noch immer die Ausnahme darstellen, kann ich nicht nachvollziehen. Bisher habe ich nur in Larissa eine Fussgängerzonen nach Westeuropäischem Standard gesehen!
Es ist doch so, dass die Raumplaner in Griechenland sich irgendwie nicht bemerkbar machen können und ihre Konzepte nicht ernsthaft diskutiert werden. Um Fußgängerzonen zu schaffen, muss man auch dementsprechend den Parkraum an den Grenzen dieser Fußgängerzone anbieten. Wenn ich im Zentrum von Athen auf einem freien Schottergrundstück 7 Euro bezahlen muss um zu parken, dann erscheint jede Überlegung einer Fußgängerzone lächerlich. Zu allererst muss Parkraum geschaffen werden. Große Tiefgaragen, die ausreichend Platz bieten und die für die ersten Abschreibungsjahre vom Staat subventioniert werden, damit sie erschwinglich sind. Das gilt auch für andere Städte, ob das nun Patras, Korfu oder Chalkida ist. Das Parkproblem besteht in Städten jeder Größenordnung.

Wenn man sich überlegt wieviele EU-Gelder verschwendet wurden und leider fängt man erst jetzt an sich ernsthafte Gedanken zu machen, wo die Fördermittel für Griechenland auslaufen. Es ist zum heulen eigentlich...

Embassy of Greek Music


13.03.08, 14:51 # 378 (permalink)

Skeleton may show ancient brain surgery

THESSALONIKI, Greece—Greek archaeologists said Tuesday they have unearthed evidence of what they believe was brain surgery performed nearly 1,800 years ago on a young woman—who died during or shortly after the operation.

Although references to such delicate operations abound in ancient writings, discoveries of surgically perforated skulls are uncommon in Greece.

Site excavator Ioannis Graikos said the woman's skeleton was found during a rescue dig last year in Veria, a town some 75 kilometers (46 miles) west of Thessaloniki.

"We interpret the find as a case of complicated surgery which only a trained and specialized doctor could have attempted," Graikos said.

A bone expert who studied the finds said the skeleton belonged to a woman up to 25 years old who had suffered a severe blow to the crown of her head, Graikos said. The operation was apparently an attempt to save her life.

He said the clearly defined shape of the hole left in the woman's skull was a sign of relatively sophisticated surgery.

"She probably did not survive the operation, as the wound was very large, and there are no signs of healing around the edges," Graikos told The Associated Press.

The discovery in Veria appears to be similar to several others made in other parts of the former Roman Empire, said Simon Mays, an expert on human skeletal remains at English Heritage, a body which advises the British government.

"That kind of operation dates back a long way ... the earliest example dates back about 5,000 years ago in Europe," said Mays, who was not connected to the Greek excavation.

In early examples, cruder holes were made in the skull by slowly scraping the bone away around the edges, but more precise instruments were used in Roman times, he said.

"We know that (brain) surgery was carried out in the Roman empire, and some of the Roman textual sources give quite precise instructions as to how it should be carried out," Mays said.

"This probably fits in with a pattern about what we know (the Romans) could do surgically."

Graikos said the find attested to the social and medical sophistication in Veria, which in the 3rd century A.D.—during the period of Roman rule—was one of Greece's main civic centers, and the capital of a federation of Macedonian cities.

The city boasted large public buildings, artists' workshops and a carefully laid out street network.

"The end to this long period of civic life seems to have been caused by a series of barbarian invasions from the north, shortly after 250 A.D.," Graikos said.

The grave—which contained no other finds apart from the skeleton—was one of several found in two separate cemeteries, dating from the 3rd century B.C. to the 3rd century A.D.

Graikos said the older graves included large underground vaulted structures with up to two separate chambers and ornamental entrances. The Christian-era burials were more simple.

The graves contained gold and bronze jewelry, pottery, small glass bottles and vials used for perfumes and cosmetics, coins and weapons.

http://www.mercurynews.com/healthand...nclick_check=1

«Οι Μακεδόνες δεν μπορούν
να ζούνε σκλαβωμένοι,
όλα και αν τα χάσουνε
η λευτεριά τους μένει!»


13.03.08, 14:54 # 379 (permalink)

Ancient Graves Found in Greece

ATHENS, Greece -- Greek workers discovered around 1,000 graves, some filled with ancient treasures, while excavating for a subway system in the historic city of Thessaloniki, the state archaeological authority said Monday.

Some of the graves, which dated from the first century B.C. to the 5th century A.D., contained jewelry, coins and various pieces of art, the Greek archaeological service said in a statement.

Thessaloniki was founded around 315 B.C. and flourished during the Roman and Byzantine eras. Today it is the Mediterranean country's second largest city.

Most of the graves _ 886 _ were just east of the city center in what was the eastern cemetery during Roman and Byzantine times. Those graves ranged from traces of wooden coffins left in simple holes in the ground, to marble enclosures in five-room family mausoleums.

A separate group of 94 graves were found near the city's train station, in what was once part of the city's western cemetery.

More findings were expected as digging for the Thessaloniki metro continues. Digging started in 2006 and the first 13 stations are expected to be done by the end of 2012. A 10-station extension to the west and east has been announced.

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn...031002413.html

«Οι Μακεδόνες δεν μπορούν
να ζούνε σκλαβωμένοι,
όλα και αν τα χάσουνε
η λευτεριά τους μένει!»


14.03.08, 10:30 # 380 (permalink)

ZITAT GIOURKAS
More findings were expected as digging for the Thessaloniki metro continues. Digging started in 2006 and the first 13 stations are expected to be done by the end of 2012. A 10-station extension to the west and east has been announced.
Hierüber haben wir schon einmal diskutiert hier im Thread und ich bin mal gespannt, was da alles ans Tageslicht kommt.


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