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Beratungspflicht bei Spätabtreibungen? - politik.de - Portal für Politik und Diskussion / Forum / Community
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Video-Diskussion: Peter Tauber (CDU) über freiwillige Dienste

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Video-Diskussion: Ulrike Flach (FDP) zu Spätabtreibungen

Die FDP-Bundestagsabgeordnete über die politische und moralische Debatte um Spätabtreibungen

zoom
von Ulrike Flach (politik.de)
29.10.2008

Diskutieren Sie mit Ulrike Flach, Mitglied im Parlamentarischen Beirat zu Fragen der Ethik des Bundestages, über politische, rechtliche und moralische Probleme von Spätabtreibungen und deren Regelungen in der Bundesrepublik.

 

Sehen Sie auch Ulrike Flach im Kurz-Interview!


Umfrage: Sollen Eltern vor einer Spätabtreibung eine mind. 3-tägige Beratungszeit absolvieren?
Antwortmöglichkeiten
Sollen Eltern vor einer Spätabtreibung eine mind. 3-tägige Beratungszeit absolvieren?

30.10.08, 11:23 # 1 (permalink)

Beitrag der Redaktion

Beratungspflicht bei Spätabtreibungen?

Diskutieren Sie mit Ulrike Flach (FDP) über Beratungspflicht für Frauen bei einer Spätabtreibung.

Sollte es eine Beratungspflicht geben?

Wie groß sollte das Mitspracherecht der Familie bei einer Spätabtreibung sein?

Ist der Vorschlag Ulrike Flachs zu unterstützen?

Steht der Schutz des ungeborenen Lebens über dem Recht der Frau auf Selbstbestimmung über ihren Körper?

Mit freundlichen Grüßen
Redaktion politik.de


30.10.08, 18:09 # 2 (permalink)

Zitat von Redaktion
Diskutieren Sie mit Ulrike Flach (FDP) über Beratungspflicht für Frauen bei einer Spätabtreibung.

Sollte es eine Beratungspflicht geben?

Wie groß sollte das Mitspracherecht der Familie bei einer Spätabtreibung sein?

Ist der Vorschlag Ulrike Flachs zu unterstützen?

Steht der Schutz des ungeborenen Lebens über dem Recht der Frau auf Selbstbestimmung über ihren Körper?
Also, weder darf man Menschen diktieren, noch dürfen sich die Menschen untereinander diktieren, ob ein Kind auf die Welt kommt oder nicht.

Eine Beratung sollte es grundsätzlich schon vor dem Eintritt der Schwangerschaft geben, und dabei entschieden werden, ob ein Kind erwünscht wird oder nicht, und wenn ein Kind gewollt wird, so sollte es keinen Rückzug mehr geben.

Die Fragestellung der Redaktion "Ja, denn es geht um eine wichtige Entscheidung: Darf ein Kind zur Welt kommen oder nicht" ist richterbezweckt und fördert sogar Menschen auf über das Leben eines anderen zu bestimmen.

Man muss die Beantwortung dieser Frage einer Richter-Kammer vorbehalten, welche dann entscheidet, ob Art. 2 GG verletzt wird oder nicht. Den schliesslich haben ALLE Recht auf Leben, darunter versteht man auch das noch nicht entbundenen Menschen. Im Bauch der Mutter ist der Mensch ja ein LEBEN, und steht ja nicht unter einem Urteil wobei das Kind entweder begnadigt oder ermordet wird. Der Mensch im Bauch der Mutter (oder einer Frau) ist doch weder ein Verbrecher noch ein Straftäter!

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Ich bin seit dem 27.04.2009 Missionar.
Du fragst, ich antworte Dir.

Texte welche Menschen einen Menschen in Mund werfen schaden dem Leben nicht. Dem Leben schaden die Texte dann, wenn der Mensch diese Texte verwendet und so das Sinn für Leben verliert.

Schenke Lügner kein Vertrauen.


31.10.08, 10:59 # 3 (permalink)

2 Punkte:
Punkt 1: Ich muss doch zugestehen, die Auswahl an Antworten auf die Umfragen werden auch immer kniffliger! Ich frage mich wer sich traut "Nein" anzukreuzen, wenn da so ein Zusatz steht...

Punkt 2: In meinen Augen ist der Mensch im Bauch seiner Mutter KEIN eigenständiges Lebewesen, dass heißt, des Fötus Mutter sollte auch vollständig entscheiden können, was mit dem Kind passiert.
Aber: Ich finde die Diskussion: "Ist das Kind im Bauch nun ein Lebewesen, ja oder nein?" eine Diskussion ist, die überhaupt nicht geführt werden sollte! ! !

Ein Kind sollte von der Mutter gewollt sein und es sollte mit Liebe aufwachsen. Wie wächst denn ein ungeliebtes Kind auf? Also mein Vorschlag zur Lösung dieser Debatte: Entweder man spricht der Mutter das Recht zu, zu entscheiden, ob sie ein Kind großziehen möchte oder nicht; oder jeder Befürworter des "Lebens" nimmt ab sofort in alphabetischer Reihenfolge ungewollte Kinder auf (am besten im Alter von 4 Jahren, wenn diese nämlich schon hübsch verzogen und die Prägungsphasen gut vorbei sind).

31.10.08, 18:48 # 4 (permalink)

Ich bin ein Gegner von Abtreibungen - da wir in einer aufgeklärten Gesellschaft leben und Verhütung in diesem Zusammenhang kein Fremdwort ist.

Wir genießen alle eine Schulausbildung und kostenlose Allgemeinbildung , Condome usw kosten keine 4 euro, - aus diesem Grund halte ich Frauen die kein Kinderwunsch haben aber ungeschützt Sex machen für Verantwortungslos gerade im zeitalter von Aids und HIV sollte man hier genauer Acht geben.

Wenn es soweit kommt sollte man akzeptieren das ein Baby das Recht auf Leben hat, wir leben in einem sehr guten Sozialstaat, keine Frau muss also verhungern oder Obdachlos bleiben, in diesem Zusammenhang wundere ich mich auch über die Familie dass diese nicht hinter ihrer Tochter oder Schwester stehen und über die Männer die sich ihrer Verantwortung nicht bewusst werden, gerade das und vieles mehr führte nämlich zu der Überalterung und leider auch zur übetriebenen Übefremdung unseres Heimatlandes.

Ich finde ein 3 Tägiges Aufklärungsseminiar sinnvoll - um den Menschen mal die Lage des Lebens, die Verantwortung und Alternativen aufzuzeigen von denen viele Menschen nicht wissen, dass es sie gibt.

In der Kinderbetreuung hat Deutschland versagt, aber wenn schwusos und lesben und kinderfeindliche Elemente in Politik und Wirtschaft das sagen haben, wundert mich nix mehr.

Da muss sich die Spreu vom Weizen trennen.

Wir hätten das Bildungs und Kinderbetreuungssystem von der DDR übernehmen sollen, aber das einzige was wir wohl aus der DDR übernehmen sind die Stasimethoden an denen sich Schäuble so aufgeilt.

GIB SKLAVENHÄNDLER UND NAZIS KEINE CHANCE !!!!!

www.discount-zeitarbeit.de


31.10.08, 20:50 # 5 (permalink)

Zitat von Sardaukar
2 Punkte:
Punkt 1: Ich muss doch zugestehen, die Auswahl an Antworten auf die Umfragen werden auch immer kniffliger! Ich frage mich wer sich traut "Nein" anzukreuzen, wenn da so ein Zusatz steht...

Punkt 2: In meinen Augen ist der Mensch im Bauch seiner Mutter KEIN eigenständiges Lebewesen, dass heißt, des Fötus Mutter sollte auch vollständig entscheiden können, was mit dem Kind passiert.
Aber: Ich finde die Diskussion: "Ist das Kind im Bauch nun ein Lebewesen, ja oder nein?" eine Diskussion ist, die überhaupt nicht geführt werden sollte! ! !

Ein Kind sollte von der Mutter gewollt sein und es sollte mit Liebe aufwachsen. Wie wächst denn ein ungeliebtes Kind auf? Also mein Vorschlag zur Lösung dieser Debatte: Entweder man spricht der Mutter das Recht zu, zu entscheiden, ob sie ein Kind großziehen möchte oder nicht; oder jeder Befürworter des "Lebens" nimmt ab sofort in alphabetischer Reihenfolge ungewollte Kinder auf (am besten im Alter von 4 Jahren, wenn diese nämlich schon hübsch verzogen und die Prägungsphasen gut vorbei sind).
Ich sehe dies ganz anders, die Reigion ist gegen Abtreibung.
Für mich gilt nur ein Punkt, nämlich der, der Gesundheit der Mutter.
Bei Vergewaltigungen sollte man auch diskutieren, trotzdem tendiere ich meist eher gegen Abtreibung, die ist in meinen Augen falsch und mankann ein Kind auch nach Geburt abgeben, anstatt es zu Töten !

Ich denke auch wenn es keine richtige Tötung ist, ist das Kind ein eigenständiges Lebewesen und die Mutter hat eben nicht das Recht über ein Leben zu entscheiden.
Das ist eben die Natur.

Ich wähl die L. in meiner K. und die G. (Grün w.) auf Bundesebene,
http://gaycomics.huhohi.com/index.htm
http://www.politik.de/forum/israel/209659-ist.html
http://www.politik.de/forum/showpost...0&postcount=16
Wer noch Frag. hat.:
http://www.politik.de/forum/showpost...9&postcount=46
http://www.politik.de/forum/showpost...0&postcount=85 Riesenbastardschwanz nen Club lach bei gr


31.10.08, 23:11 # 6 (permalink)

Zitat von Martin28a
Ich sehe dies ganz anders, die Reigion ist gegen Abtreibung.
Für mich gilt nur ein Punkt, nämlich der, der Gesundheit der Mutter.
Bei Vergewaltigungen sollte man auch diskutieren, trotzdem tendiere ich meist eher gegen Abtreibung, die ist in meinen Augen falsch und mankann ein Kind auch nach Geburt abgeben, anstatt es zu Töten !

Ich denke auch wenn es keine richtige Tötung ist, ist das Kind ein eigenständiges Lebewesen und die Mutter hat eben nicht das Recht über ein Leben zu entscheiden.
Das ist eben die Natur.
"die mutter hat eben nicht das recht ,,,das ist eben die natur."

du schreibst vielleicht einen mist zusammen. versetz dich einmal in die Lage, wenn einer frau solch ein verbrechen angetan würde, hätte sie mit sicherheit erst einmal damit zu tun, mit sich und solch einer widerlichen tat fertig zu werden. am ende dann noch neun monatelang, täglich mit dem wissen, wodurch dieses kind entstand, immer wieder erinnert zu werden?

ich bin auch nicht für abtreibung, weil es immer und jedem fall gegen den körper der frau, so spurlos an ihr sicherlich nicht vorübergeht, wie manche sich vielleicht einbildeten. in diesem falle würde ich dieser frau voll und ganz zustimmen, entschied sie sich für abtreibung.

31.10.08, 23:18 # 7 (permalink)

Zitat von ominös
"die mutter hat eben nicht das recht ,,,das ist eben die natur."

du schreibst vielleicht einen mist zusammen. versetz dich einmal in die Lage, wenn einer frau solch ein verbrechen angetan würde, hätte sie mit sicherheit erst einmal damit zu tun, mit sich und solch einer widerlichen tat fertig zu werden. am ende dann noch neun monatelang, täglich mit dem wissen, wodurch dieses kind entstand, immer wieder erinnert zu werden?

ich bin auch nicht für abtreibung, weil es immer und jedem fall gegen den körper der frau, so spurlos an ihr sicherlich nicht vorübergeht, wie manche sich vielleicht einbildeten. in diesem falle würde ich dieser frau voll und ganz zustimmen, entschied sie sich für abtreibung.
Das Kind hat mit der Vergewaltigung nichts zu tun

Ich wähl die L. in meiner K. und die G. (Grün w.) auf Bundesebene,
http://gaycomics.huhohi.com/index.htm
http://www.politik.de/forum/showthread.php?t=209659
http://www.politik.de/forum/showpost...0&postcount=16
Wer noch Frag. hat.:
http://www.politik.de/forum/showpost...9&postcount=46
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31.10.08, 23:23 # 8 (permalink)

Zitat von Martin28a
Das Kind hat mit der Vergewaltigung nichts zu tun
Das sehe ich auch so.

Für mich gibt es nur eine Rechtfertigung für Abtreibung: In dem Moment, wo das Leben der Mutter wegen der Schwangerschaft/Geburt in Gefahr ist. Ansonsten ist es für mich Mord an einem hilflosen menschlichen Geschöpf. Das Recht auf Leben entsteht für mich mit der Befruchtung der Eizelle.

31.10.08, 23:26 # 9 (permalink)

Zitat von Astraios
Das sehe ich auch so.

Für mich gibt es nur eine Rechtfertigung für Abtreibung: In dem Moment, wo das Leben der Mutter wegen der Schwangerschaft/Geburt in Gefahr ist. Ansonsten ist es für mich Mord an einem hilflosen menschlichen Geschöpf. Das Recht auf Leben entsteht für mich mit der Befruchtung der Eizelle.
Kann deine Meinung in vielen Punkten teilen, ich würde allerdings den Frauen anraten, ihr Kind, wenn sie sich mit ihm nicht identifizieren können, abzugeben, es gibt sicher viele Eltern, die keine Kinder bekommen können und gerne eines wollen !

Ich wähl die L. in meiner K. und die G. (Grün w.) auf Bundesebene,
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31.10.08, 23:39 # 10 (permalink)

Zitat von Martin28a
Kann deine Meinung in vielen Punkten teilen, ich würde allerdings den Frauen anraten, ihr Kind, wenn sie sich mit ihm nicht identifizieren können, abzugeben, es gibt sicher viele Eltern, die keine Kinder bekommen können und gerne eines wollen !
Das Kind zur Adoption freigeben, aus welchen Gründen auch immer ist legitim. Aber es hat ein Recht, "auf die Welt kommen zu dürfen". Völlig egal, wie es entstanden ist.


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