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gbamer
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17.02.08, 09:13 # 1 (permalink)
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Cappucino
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Die Tabubrecherin von Haifa
Spiegel
Aber eine ganz andere Frage: gibt es solche Held(Inn)en wie Dana auch bei den Palästinensern, bei den Syrern und anderen arabischen Völkern? Ach nein, ich befürchte mal, daß deren Lebenserwartung doch etwas kürzer ist.
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17.02.08, 10:00 # 2 (permalink)
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Panther
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Die Fratze der Unmenschlichkeit, sie existiert...
Spiegel
Aber eine ganz andere Frage: gibt es solche Held(Inn)en wie Dana auch bei den Palästinensern, bei den Syrern und anderen arabischen Völkern? Ach nein, ich befürchte mal, daß deren Lebenserwartung doch etwas kürzer ist.
Sie kann in jedem Menschen stecken, egal wo er wohnt und lebt.
Dana zeigt den Mut, den viele Menschen in Israels Zivilgesellschaft aus Furcht vor Militärrepräsalien nicht aufzubringen imstande sind.
Eine Furcht, die durchaus berechtigt ist, denn allzuschnell würde man als "Kameradenschw..." an den Pranger gestellt. Wie überall auf der Welt, so ist auch die israelische Armee von (hoffentlich nur einigen wenigen) radikalen Nationalisten durchzogen. Jenen Menschen, die den nationalen Gedanken über die Menschlichkeit stellen. Zum Glück ist diese "Sorte" Mensch stets in der klaren Minderheit bei Armeen.
Die überwiegende Mehrzahl derer, die nicht mehr für sinnlose Politik ihr Leben auf´s Spiel setzen wollen wird von Tag zu Tag größer.
Die israelische Friedensbewegung zählt mittlerweile viele zehntausend Mitglieder.
Viele davon sind aktiv tätig - trotz der zahlreichen Anfeindungen und Bedrohungen des eigenen Leib und Lebens.
Die tapfere und mutige Soldatin Dana handelte nach dem Motto:
"Doch es gibt Augenblicke im Leben eines Menschen, in denen Schweigen zur Schuld und Sprechen zur Notwendigkeit wird. eine Bürgerpflicht, eine moralische Verantwortung, der man sich nicht entziehen kann."
Mfg
Panther
Geändert von Panther (17.02.08 um 10:07 Uhr).
17.02.08, 10:00 # 3 (permalink)
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Schuetzenliesl
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Schuetzenliesl
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Ich habe in Deutschland noch keinen preisgekrönten Film vernommen, der sich mit dem Posieren von Bundeswehrsoldaten vor russischen, afghanischen oder was auch immer Totenköpfen befasst hätte. Während also Ulrike Putzig (Künstlername) fleißig von nichtvorhandenen Tabus in der israelischen Gesellschaft schwafelt und unfreiwillige "Joghurt-Gesichtspeelings" zum ultimativen Kriegsverbrechen verklärt, schwelgt man hierzulande immer noch in Träumereien vom heldenhaften deutschen Aufbauhelfer der unablässig Brunnen bohrt, Straßen pflastert und widersinnige Verkehrsschilder aufstellt. Fragt sich tatsächlich welche Gesellschaft hier welche Tabus pflegt?
*hust*
"Ich saß in der Moschee und las den Koran. Da kam ein Junge zu mir, ca. 14 Jahre alt, und erzählte mir, dass er in einer anderen Moschee war [den Ort und den Namen möchte ich nicht nennen] und dort wurde ihm und den anderen Jungen in einer kleinen überschaubaren Runde gesagt, sie sollen sich kleine Hühner besorgen und ihnen die Köpfe abschlagen. Dies um sich vorzubereiten auf die Zeit, die der sie den Juden die Köpfe abschlagen müssen." (Barino B., Ex-Islamist)
Geändert von Schuetzenliesl (17.02.08 um 10:04 Uhr).
17.02.08, 10:17 # 4 (permalink)
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Panther
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Panther
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Wenn das Jochbein splittert und der Kiefer in Stücke bricht
gewinnt. So so!
Ich habe in Deutschland noch keinen preisgekrönten Film vernommen, der sich mit dem Posieren von Bundeswehrsoldaten vor russischen, afghanischen oder was auch immer Totenköpfen befasst hätte. Während also Ulrike Putzig (Künstlername) fleißig von nichtvorhandenen Tabus in der israelischen Gesellschaft schwafelt und unfreiwillige "Joghurt-Gesichtspeelings" zum ultimativen Kriegsverbrechen verklärt, schwelgt man hierzulande immer noch in Träumereien vom heldenhaften deutschen Aufbauhelfer der unablässig Brunnen bohrt, Straßen pflastert und widersinnige Verkehrsschilder aufstellt. Fragt sich tatsächlich welche Gesellschaft hier welche Tabus pflegt?
*hust*
Es kann auch unter uns Menschen geben, die in dem knochensplitternden Tritt in das Gesicht eines Gefangenen, eine harmlose Aktion sehen.
Wenn das Jochbein splittert und der Kiefer in Stücke bricht, dann wird ein Leid angerichtet, welches unsägliche Schmerzen verursacht und Monate der Ausheilung bedarf.
Ob Bundeswehrsoldaten in Afghanistan ebenso denken wie Userin Schützenliesl?
Als Frau sollte man doch ein wenig mehr Empathie verspüren.
Die tapfere und mutige Soldatin Dana handelte nach dem Motto:
"Doch es gibt Augenblicke im Leben einer Frau, in denen Schweigen zur Schuld und Sprechen zur Notwendigkeit wird. eine Bürgerpflicht, eine moralische Verantwortung, der man sich nicht entziehen kann."
Mfg
Panther
Geändert von Panther (17.02.08 um 10:20 Uhr).
17.02.08, 10:27 # 5 (permalink)
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Cappucino
Registrierter Benutzer-
Cappucino
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gewinnt. So so!
Ich habe in Deutschland noch keinen preisgekrönten Film vernommen, der sich mit dem Posieren von Bundeswehrsoldaten vor russischen, afghanischen oder was auch immer Totenköpfen befasst hätte. Während also Ulrike Putzig (Künstlername) fleißig von nichtvorhandenen Tabus in der israelischen Gesellschaft schwafelt und unfreiwillige "Joghurt-Gesichtspeelings" zum ultimativen Kriegsverbrechen verklärt, schwelgt man hierzulande immer noch in Träumereien vom heldenhaften deutschen Aufbauhelfer der unablässig Brunnen bohrt, Straßen pflastert und widersinnige Verkehrsschilder aufstellt. Fragt sich tatsächlich welche Gesellschaft hier welche Tabus pflegt?
*hust*
watn das für eine Argumentation? "Der da macht das auch und die da hat auch ein blaues Spielzeugauto".
Unrecht ist überall Unrecht und wir sind hier im NO-Forum. Du kannst aber gerne Verbrechen deutscher Soldaten in Afganistan aufdecken und im Golfforum posten

Geh am Besten gleich ins Geschichtsforum, da ist die Recherche einfacher, weil es da ganz anderes Material gibt
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17.02.08, 10:33 # 6 (permalink)
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Schuetzenliesl
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"Doch es gibt Augenblicke im Leben einer Frau, in denen Schweigen zur Schuld und Sprechen zur Notwendigkeit wird. eine Bürgerpflicht, eine moralische Verantwortung, der man sich nicht entziehen kann."
Und dann noch dieser tolle und überaus sinnige Einwurf von Putzig:
"Ich saß in der Moschee und las den Koran. Da kam ein Junge zu mir, ca. 14 Jahre alt, und erzählte mir, dass er in einer anderen Moschee war [den Ort und den Namen möchte ich nicht nennen] und dort wurde ihm und den anderen Jungen in einer kleinen überschaubaren Runde gesagt, sie sollen sich kleine Hühner besorgen und ihnen die Köpfe abschlagen. Dies um sich vorzubereiten auf die Zeit, die der sie den Juden die Köpfe abschlagen müssen." (Barino B., Ex-Islamist)
17.02.08, 12:24 # 7 (permalink)
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-Ima-
Registrierter Benutzer-
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gewinnt. So so!
Ich habe in Deutschland noch keinen preisgekrönten Film vernommen, der sich mit dem Posieren von Bundeswehrsoldaten vor russischen, afghanischen oder was auch immer Totenköpfen befasst hätte. Während also Ulrike Putzig (Künstlername) fleißig von nichtvorhandenen Tabus in der israelischen Gesellschaft schwafelt und unfreiwillige "Joghurt-Gesichtspeelings" zum ultimativen Kriegsverbrechen verklärt, schwelgt man hierzulande immer noch in Träumereien vom heldenhaften deutschen Aufbauhelfer der unablässig Brunnen bohrt, Straßen pflastert und widersinnige Verkehrsschilder aufstellt. Fragt sich tatsächlich welche Gesellschaft hier welche Tabus pflegt?
*hust*
http://www.spiegel.de/politik/auslan...531452,00.html
Ima
"Doch es gibt Augenblicke im Leben, in denen Schweigen zur Schuld und Sprechen zur Notwendigkeit wird. eine Bürgerpflicht, eine moralische Herausforderung, ein kategorischer Imperativ, dem man sich nicht entziehen kann." Oriana Fallaci
17.02.08, 12:59 # 8 (permalink)
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Joe_Blackovic
Antifasching-
Joe_Blackovic
Antifasching
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Dana Behar
Oziljci svud po tijelu, na grudima orao sivi, opet sam pao drugi su krivi...Šta ćeš ...jenom se živi ( ! )
17.02.08, 13:22 # 9 (permalink)
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Weißderkuckuck
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Weißderkuckuck
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Beiträge: 2.111
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>"Jeder Angriff muss mit...enden" und "wir müssen alles tun um...."
http://www.arendt-art.de/deutsch/pal...mus_zitate.htm
>The Truth about 1948
http://www.nimn.org/Resources/history/000054.php
>und
http://palaestina-israel.blog.de/
> Ethnic cleansing and Israel
http://www.counterpunch.org/hallinan03032009.html
>"Defining Israeli Zionist Racism" (12 Artikel)
http://www.dissidentvoice.org/2007/1...-racism-part-1
17.02.08, 14:06 # 10 (permalink)
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gbamer
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gbamer
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Der Joghurt-Frieden
Aber sicher doch. Deswegen ist der "Dokumentar"-Film so unendlich wichtig. Bislang hatte man das Wesen der Feindschaft zwischen den Palästinensern und Israelis gar nicht richtig erkannt.
Die Hamas kämpft also hauptsächlich gegen Joghurt-Becher in Händen von unverantwortlichen IDF-Soldaten. Wenn man endlich Joghurt-Becher in der IDF verbieten würde, dann würden die Kassam-Angriffe und die SMA sofort aufhören und es wäre Frieden in Nahost.
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