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Der politische Film

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05.02.2010 | 17:20 Uhr

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24.02.07, 12:40 # 1 (permalink)

Zur Prävalenz von Homosexualität

Moin!

Ich habe hier mal die letzten aktuellen Threads zum Thema Homosexualität überflogen und dabei ist mir aufgefallen, dass der Schwulenanteil mit 3-5%, teilweise sogar mit 10% an der männlichen Bevölkerung beziffert wird. Diese Zahlen scheinen sich jedoch keineswegs mit den Beobachtungen in der Wirklichkeit zu decken, so habe ich z.B. während meiner Studienzeit in einer hessischen Stadt keinen einzigen Schwulen kennen gelernt und ich wüsste auch nicht, wer es in meinem Bekanntenkreis eventuell sein könnte.
Davon mal abgesehen wurden diese übertrieben hohen Zahlen bereits durch mehrere Studien widerlegt, hierzulande zuletzt durch das Marktforschungsinstitut Emnid. Nach dessen Erhebung sollen gerade mal 1,3% aller Mannsbilder homophil empfinden.

Aufseiten der Schwulenlobby scheint dies allerdings galant verkannt zu werden. Hier plappert man weiterhin offiziell von 5-10% und beruft sich dabei auf die sogennannte Kinsey-Studie, ohne deren Inhalt auch nur grüber zu kennen.
Dadurch drängt sich natürlich kritischen Zeitgenossen wie mir der Verdacht auf, dass die Homolobby hier bewusst Falschinformation betreibt, mit der Absicht, Homosexualität als etwas gesellschaftlich relevantes hinzustellen.
Denn wenn man auf Breiter Front an 10% Schwulenanteil glaubt, bekommen die Forderungen der Homolobby als wenn man bei der Realität bleibt und die 1,3% ins Auge fasst.

Wie seht Ihr das ganze und wie hoch schätzt ihr den realen Anteil homophil emfindender Menschen ein?

Geändert von Tralalalalalar (10.06.07 um 16:43 Uhr).


24.02.07, 12:52 # 2 (permalink)

Wozu noch ein Thread?

Trotzdem, wem steht Homosexualität auf der Stirn geschrieben? Welche hessische Universität haben Sie besucht? Marburg?^^ Schonmal ins StudiVZ geschaut?
Ich selber weiss nicht wieviele Schwule es gibt, ist mir auch relativ gleichgültig! Realistisch erscheint mir allerdings ein Anteil von 5-10%, wer sich Gegenteiliges denkt, kann dies gerne tun, zu diskutieren gibt es da nicht viel...

LSU

Konservativ sein heißt nicht, die Asche zu behüten, sondern die Flamme zu bewahren!


Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich. Die anderen können mich. (Konrad Adenauer)


民主主義は道です。


24.02.07, 13:15 # 3 (permalink)

Zitat von tochiginiugini
Trotzdem, wem steht Homosexualität auf der Stirn geschrieben?
Naja "Homosexualität" passt bei den meisten Stirnen nicht... aber bei ihm steht FAG und bei ihm TWAT... weiß nicht ob das zählt. MfG

24.02.07, 13:33 # 4 (permalink)

Zitat von Tralalalalalar
Moin!

Ich habe hier mal die letzten aktuellen Threads zum Thema Homosexualität überflogen und dabei ist mir aufgefallen, dass der Schwulenanteil mit 3-5%, teilweise sogar mit 10% an der männlichen Bevölkerung beziffert wird. Diese Zahlen scheinen sich jedoch keineswegs mit den Beobachtungen in der Wirklichkeit zu decken, so habe ich z.B. während meiner Studienzeit in einer hessischen Stadt keinen einzigen Schwulen kennen gelernt und ich wüsste auch nicht, wer es in meinem Bekanntenkreis eventuell sein könnte.
Davon mal abgesehen wurden diese übertrieben hohen Zahlen bereits durch mehrere Studien widerlegt, hierzulande zuletzt durch das Marktforschungsinstitut Emnid. Nach dessen Erhebung sollen gerade mal 1,3% aller Mannsbilder homophil empfinden.

Aufseiten der Schwulenlobby scheint dies allerdings galant verkannt zu werden. Hier plappert man weiterhin offiziell von 5-10% und beruft sich dabei auf die sogennannte Kinsey-Studie, ohne deren Inhalt auch nur grüber zu kennen.
Dadurch drängt sich natürlich kritischen Zeitgenossen wie mir der Verdacht auf, dass die Homolobby hier bewusst Falschinformation betreibt, mit der Absicht, Homosexualität als etwas gesellschaftlich relevantes hinzustellen.
Denn wenn man auf Breiter Front an 10% Schwulenanteil glaubt, bekommen die Forderungen der Homolobby als wenn man bei der Realität bleibt und die 1,3% ins Auge fasst.

Wie seht Ihr das ganze und wie hoch schätzt ihr den realen Anteil homophil emfindender Menschen ein?
Ich bin mir sicher das die Homolobby Faschlinformation zu ihren Gunsten betreibt.

24.02.07, 13:41 # 5 (permalink)

Zitat von tochiginiugini
Trotzdem, wem steht Homosexualität auf der Stirn geschrieben?
Dazu möchte ich mir mangels Kenntnissen kein Urteil erlauben. Jedoch waren waren Schwule, wann immer sie mir auf meinen Streifzügen durch Großstädte begegneten, sehr deutlich als solche zu erkennen.

Zitat von tochiginiugini
Welche hessische Universität haben Sie besucht? Marburg?
Nein, ich habe in Darmstadt studiert.
Zitat von tochiginiugini
Schonmal ins StudiVZ geschaut?
Was genau sollte ich mir im StudiVZ anschauen?

Zitat von tochiginiugini
Ich selber weiss nicht wieviele Schwule es gibt, ist mir auch relativ gleichgültig! Realistisch erscheint mir allerdings ein Anteil von 5-10%, wer sich Gegenteiliges denkt, kann dies gerne tun, zu diskutieren gibt es da nicht viel...
Ich verfüge dort aufgrund meines Engagements über einen recht großen Bekanntenkreis und ich behaupte einfach mal, dass darunter so an die 70-80 Männer sind, die ich mehr als nur oberflächlich kenne. Darunter ist jedoch niemand, bei dem ich mir vorstellen könnte, dass derjenige eventuell homosexuell ist. Selbst in meinem Bekanntenkreis in meiner Heimat befindet sich mit Sicherheit kein einziger Schwuler, dafür würde ich um meinen rechten Daumen wetten.
Diese Beobachtungen decken sich somit keinesfalls mit den enorm hohen Zahlen, die die Homolobbyisten immer in dem Mund nehmen. Selbst wenn nur 3% aller Männer homosexuell veranlagt wären, müsste ich demzufolge eine ganze Hand voll Schwule bekannte haben. Da ich jedoch wie schon erwähnt keinen einzigen kenne, zweifle ich sogar an den 1,3%. Aufgrund von meinen Beobachtungen müsste ich quasi schlussfolgern, dass Homosexualität ein Fake ist )

Somit erweckt sich bei mir eben der Eindruck, dass hier bestimmte Leute die Forderungen einer winzigen Minderheit zu einer gesellschaftlichen Streitfrage "aufblasen" möchten. Ich halte solche Trends wirklich für sehr bedenklich.

24.02.07, 13:45 # 6 (permalink)

Zitat von Tralalalalalar
...

Somit erweckt sich bei mir eben der Eindruck, dass hier bestimmte Leute die Forderungen einer winzigen Minderheit zu einer gesellschaftlichen Streitfrage "aufblasen" möchten. Ich halte solche Trends wirklich für sehr bedenklich.
Was sollte daran bedenklich sein?

mfg
MB

Ich mag mich und Mozart mag mich auch.


24.02.07, 14:11 # 7 (permalink)

Zitat von MB
Was sollte daran bedenklich sein?

mfg
MB
Ich halte es allgemein für bedenklich, wenn man unkritisch und wie unter Rot/Grün ideologisch motiviert einfach den Forderungen einer Minderheit nachkommt. Finden Sie nicht auch, dass es einen kleinen Unterschied macht, wenn 100 Schwule Forderungen nach einer Homoehe stellen oder 1.000.000 dies tun? Ansonsten müsste man ja konsequenterweise den Forderungen von z.B. Objektfetischisten die ihren Esstisch heiraten wollen in einem gleichen Maße Gehör schenken wie den Schwulen.
Das Thema Homosexualität genießt in den Medien seit Jahren ein Ausmaß an Aufmerksamkeit, das in keinem Verhältnis zur Realität zu stehen scheint. In jeder Serie gibts nen sogenannten "Quotenhomo", im realen Leben hingegen kennt man Schwule lediglich aus dem Fernsehen oder aus dem Friseursalon

24.02.07, 14:13 # 8 (permalink)

Guten Tag!
Zitat von Tralalalalalar
Ich halte es allgemein für bedenklich, wenn man unkritisch und wie unter Rot/Grün ideologisch motiviert einfach den Forderungen einer Minderheit nachkommt. Finden Sie nicht auch, dass es einen kleinen Unterschied macht, wenn 100 Schwule Forderungen nach einer Homoehe stellen oder 1.000.000 dies tun?
Nein, das macht keinen Unterschied. Entscheidend ist nicht, von wie vielen Menschen eine Forderung erhoben wird, sondern allein, ob diese Forderungen berechtigt erscheinen.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit

Marsu

Ich bin nicht gekommen, Brüder, um Eure Herzen zu stehlen


24.02.07, 14:14 # 9 (permalink)

Zitat von Tralalalalalar
Dazu möchte ich mir mangels Kenntnissen kein Urteil erlauben. Jedoch waren waren Schwule, wann immer sie mir auf meinen Streifzügen durch Großstädte begegneten, sehr deutlich als solche zu erkennen.
Und was schlussfolgerst Du daraus?
Dass Schwule in der Regel als solche zu erkennen sind?
Schon mal daran gedacht, dass sich viele (ich würde sagen: die meisten) Homos nicht outen, weil sie keinen Bock haben, von irgendwelchen Idioten dumm angemacht zu werden?

Nein, ich habe in Darmstadt studiert.
Na das passt ja zum Thema.

Ich verfüge dort aufgrund meines Engagements über einen recht großen Bekanntenkreis und ich behaupte einfach mal, dass darunter so an die 70-80 Männer sind, die ich mehr als nur oberflächlich kenne. Darunter ist jedoch niemand, bei dem ich mir vorstellen könnte, dass derjenige eventuell homosexuell ist.
Und nur weil Du es Dir nicht vorstellen kannst, sind die alle hetero?

Selbst in meinem Bekanntenkreis in meiner Heimat befindet sich mit Sicherheit kein einziger Schwuler, dafür würde ich um meinen rechten Daumen wetten.
Diese Beobachtungen decken sich somit keinesfalls mit den enorm hohen Zahlen, die die Homolobbyisten immer in dem Mund nehmen. Selbst wenn nur 3% aller Männer homosexuell veranlagt wären, müsste ich demzufolge eine ganze Hand voll Schwule bekannte haben. Da ich jedoch wie schon erwähnt keinen einzigen kenne, zweifle ich sogar an den 1,3%. Aufgrund von meinen Beobachtungen müsste ich quasi schlussfolgern, dass Homosexualität ein Fake ist )
Es kann durchaus sein, dass Du schwule Bekannte hast, ohne deren Neigung zu kennen.
Es kann aber auch sein, dass andere Leute überdurchschnittlich viele Schwule kennen und Du keinen Einzigen. Von Letzterem jedoch darauf zu schließen, dass es so gut wie keine Schwulen gibt, bestätigt meine Beobachtung, dass man heutzutage nicht intelligent sein muss, um an einer Universität angenommen zu werden.

24.02.07, 14:56 # 10 (permalink)

Es wird leider nie von der Heterophobie der besagten traumatisierten und verwöhnten Mitglieder derjenigen, die sich ihren Weg aussuchten geredet.


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