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Geyler
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grimmstone
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Kultur und Gesellschaft
Der politische Film
Ein wahrhaft warmes "Welcome"
von Nadine Kreitmeyr (Freie/r Autor/in)08.02.2010 | 17:13 Uhr
Der dokumentarisch anmutende Spielfilm "Welcome" thematisiert das Flüchtlingsproblem in Frankreich. Auf eindringliche Weise werden zwei Liebesgeschichten mit dem harten Schicksal der Flüchtlinge im "Jungle" (Calais) miteinander verwoben.
Der politische Film
Was uns der Film Avatar sagt
von Naomi Wolf (Welt Online)05.02.2010 | 17:20 Uhr
Der 3-D Film Avatar spielt mit einer Horrorvorstellung der Menschheit: Das Leben anderer Wesen könnte besser sein als das eigene. Hollywood hat sich selbst übertroffen, denn dieser Film wird das verdrängte Wissen der Amerikaner über die Seichtigkeit ihrer nationalen Mythologie exhumieren.
Schlagzeilen FAZ Gesellschaft
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Vierjährige sollte das Alphabet lernen: Soldat nach ?Waterboarding? von Tochter festgenommen
09.02.2010 | 10:50 Uhr
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Anklage wegen fahrlässiger Tötung: Michael Jacksons Arzt bekennt sich 'nicht schuldig'
09.02.2010 | 09:41 Uhr
24.02.07, 12:40 # 1 (permalink)
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Tralalalalalar
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Tralalalalalar
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Zur Prävalenz von Homosexualität
Ich habe hier mal die letzten aktuellen Threads zum Thema Homosexualität überflogen und dabei ist mir aufgefallen, dass der Schwulenanteil mit 3-5%, teilweise sogar mit 10% an der männlichen Bevölkerung beziffert wird. Diese Zahlen scheinen sich jedoch keineswegs mit den Beobachtungen in der Wirklichkeit zu decken, so habe ich z.B. während meiner Studienzeit in einer hessischen Stadt keinen einzigen Schwulen kennen gelernt und ich wüsste auch nicht, wer es in meinem Bekanntenkreis eventuell sein könnte.
Davon mal abgesehen wurden diese übertrieben hohen Zahlen bereits durch mehrere Studien widerlegt, hierzulande zuletzt durch das Marktforschungsinstitut Emnid. Nach dessen Erhebung sollen gerade mal 1,3% aller Mannsbilder homophil empfinden.
Aufseiten der Schwulenlobby scheint dies allerdings galant verkannt zu werden. Hier plappert man weiterhin offiziell von 5-10% und beruft sich dabei auf die sogennannte Kinsey-Studie, ohne deren Inhalt auch nur grüber zu kennen.
Dadurch drängt sich natürlich kritischen Zeitgenossen wie mir der Verdacht auf, dass die Homolobby hier bewusst Falschinformation betreibt, mit der Absicht, Homosexualität als etwas gesellschaftlich relevantes hinzustellen.
Denn wenn man auf Breiter Front an 10% Schwulenanteil glaubt, bekommen die Forderungen der Homolobby als wenn man bei der Realität bleibt und die 1,3% ins Auge fasst.
Wie seht Ihr das ganze und wie hoch schätzt ihr den realen Anteil homophil emfindender Menschen ein?
Geändert von Tralalalalalar (10.06.07 um 16:43 Uhr).
24.02.07, 12:52 # 2 (permalink)
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tochiginiugini
Linksliberal und CDU/LSU!-
tochiginiugini
Linksliberal und CDU/LSU!
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Wozu noch ein Thread?
Ich selber weiss nicht wieviele Schwule es gibt, ist mir auch relativ gleichgültig! Realistisch erscheint mir allerdings ein Anteil von 5-10%, wer sich Gegenteiliges denkt, kann dies gerne tun, zu diskutieren gibt es da nicht viel...
LSU
Konservativ sein heißt nicht, die Asche zu behüten, sondern die Flamme zu bewahren!
Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich. Die anderen können mich. (Konrad Adenauer)
民主主義は道です。
24.02.07, 13:15 # 3 (permalink)
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Q-enthea
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Q-enthea
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24.02.07, 13:33 # 4 (permalink)
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Graf August
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Graf August
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Ich habe hier mal die letzten aktuellen Threads zum Thema Homosexualität überflogen und dabei ist mir aufgefallen, dass der Schwulenanteil mit 3-5%, teilweise sogar mit 10% an der männlichen Bevölkerung beziffert wird. Diese Zahlen scheinen sich jedoch keineswegs mit den Beobachtungen in der Wirklichkeit zu decken, so habe ich z.B. während meiner Studienzeit in einer hessischen Stadt keinen einzigen Schwulen kennen gelernt und ich wüsste auch nicht, wer es in meinem Bekanntenkreis eventuell sein könnte.
Davon mal abgesehen wurden diese übertrieben hohen Zahlen bereits durch mehrere Studien widerlegt, hierzulande zuletzt durch das Marktforschungsinstitut Emnid. Nach dessen Erhebung sollen gerade mal 1,3% aller Mannsbilder homophil empfinden.
Aufseiten der Schwulenlobby scheint dies allerdings galant verkannt zu werden. Hier plappert man weiterhin offiziell von 5-10% und beruft sich dabei auf die sogennannte Kinsey-Studie, ohne deren Inhalt auch nur grüber zu kennen.
Dadurch drängt sich natürlich kritischen Zeitgenossen wie mir der Verdacht auf, dass die Homolobby hier bewusst Falschinformation betreibt, mit der Absicht, Homosexualität als etwas gesellschaftlich relevantes hinzustellen.
Denn wenn man auf Breiter Front an 10% Schwulenanteil glaubt, bekommen die Forderungen der Homolobby als wenn man bei der Realität bleibt und die 1,3% ins Auge fasst.
Wie seht Ihr das ganze und wie hoch schätzt ihr den realen Anteil homophil emfindender Menschen ein?
24.02.07, 13:41 # 5 (permalink)
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Tralalalalalar
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Diese Beobachtungen decken sich somit keinesfalls mit den enorm hohen Zahlen, die die Homolobbyisten immer in dem Mund nehmen. Selbst wenn nur 3% aller Männer homosexuell veranlagt wären, müsste ich demzufolge eine ganze Hand voll Schwule bekannte haben. Da ich jedoch wie schon erwähnt keinen einzigen kenne, zweifle ich sogar an den 1,3%. Aufgrund von meinen Beobachtungen müsste ich quasi schlussfolgern, dass Homosexualität ein Fake ist
) Somit erweckt sich bei mir eben der Eindruck, dass hier bestimmte Leute die Forderungen einer winzigen Minderheit zu einer gesellschaftlichen Streitfrage "aufblasen" möchten. Ich halte solche Trends wirklich für sehr bedenklich.
24.02.07, 13:45 # 6 (permalink)
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MB
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Somit erweckt sich bei mir eben der Eindruck, dass hier bestimmte Leute die Forderungen einer winzigen Minderheit zu einer gesellschaftlichen Streitfrage "aufblasen" möchten. Ich halte solche Trends wirklich für sehr bedenklich.
mfg
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Ich mag mich und Mozart mag mich auch.
24.02.07, 14:11 # 7 (permalink)
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Tralalalalalar
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Tralalalalalar
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mfg
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Das Thema Homosexualität genießt in den Medien seit Jahren ein Ausmaß an Aufmerksamkeit, das in keinem Verhältnis zur Realität zu stehen scheint. In jeder Serie gibts nen sogenannten "Quotenhomo", im realen Leben hingegen kennt man Schwule lediglich aus dem Fernsehen oder aus dem Friseursalon
24.02.07, 14:13 # 8 (permalink)
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Marsu
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Marsu
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Vielen Dank für die Aufmerksamkeit
Marsu
Ich bin nicht gekommen, Brüder, um Eure Herzen zu stehlen
24.02.07, 14:14 # 9 (permalink)
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Andersmensch
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Andersmensch
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Dass Schwule in der Regel als solche zu erkennen sind?
Schon mal daran gedacht, dass sich viele (ich würde sagen: die meisten) Homos nicht outen, weil sie keinen Bock haben, von irgendwelchen Idioten dumm angemacht zu werden?


Diese Beobachtungen decken sich somit keinesfalls mit den enorm hohen Zahlen, die die Homolobbyisten immer in dem Mund nehmen. Selbst wenn nur 3% aller Männer homosexuell veranlagt wären, müsste ich demzufolge eine ganze Hand voll Schwule bekannte haben. Da ich jedoch wie schon erwähnt keinen einzigen kenne, zweifle ich sogar an den 1,3%. Aufgrund von meinen Beobachtungen müsste ich quasi schlussfolgern, dass Homosexualität ein Fake ist
)
Es kann aber auch sein, dass andere Leute überdurchschnittlich viele Schwule kennen und Du keinen Einzigen. Von Letzterem jedoch darauf zu schließen, dass es so gut wie keine Schwulen gibt, bestätigt meine Beobachtung, dass man heutzutage nicht intelligent sein muss, um an einer Universität angenommen zu werden.
24.02.07, 14:56 # 10 (permalink)
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CAMPOdecriptana
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CAMPOdecriptana
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