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Igorce
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bluaMauritius
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bluaMauritius
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Meereswärmekraftwerk aufs Land verlegbar!
BONN am Rhein
Telefon 0228 37 11 12; Telefaksimiler 0228 37 10 29/25;
schrieb ich mal 2001-02-21 zum System Thermoreflektor;
Auch an Oberstadtdirektor von Moenchengladbach (damit er sich nciht überghangen fühlt):
MEERESWAERMEKRAFTWERK und das
SYSTEM WAERMEPUMPEN VERBUNDEN MIT SONNENPARABOLSPIEGELN /TROGSPIEGELN (thermoreflektor.doc)
Die Meereswärmekraftwerke (nach d'Arsonval, Campbell, Bräuer und Georges Claude, siehe Die Anlage in Abidjan)) kann man sozusagen aufs Land verlegen, indem für die Turbinenabdampf-Seite Kondensatoren mit periodischen Kocher-Absorber-Kältemaschinen eingesetzt werden, die mit Brennpunkt/Brennlinien-Hitze aus Sonnenparabol- oder Trogspiegeln betrieben werden und wenn gleichzeitig Wärmepumpensysteme mit (weiteren) Parabolspiegeln oder Trogspiegeln gekoppelt werden, wie hier unten angegeben. Dieser aus Juli 1967 datierende Vorschlag von mir (in Bulgarien vorgebracht, wo ich längere Zeit gearbeitet hatte) wurde in dieser Form aber noch überhaupt nicht verwirklicht.
Ist aber für alle erdölarme Länder des warmen Südens höchst interessant. Lediglich von M.A.N. wurden mit speziellen einfachen Solarzellen besetzte Brennlinienrohre (in Trogspiegeln) entworfen und gebaut, was im Ursprung ein Nebenteil der Erfindung Thermoreflektor ist, wo von mir -- siehe die Kocher-Absorber--Boilerspiegel - periodische Abdeckung mit schwenkbarer Photozellenhaube in Nähe des Fokus vorgesehen war.
Ich bitte freundlich darum, dies endlich zu realisieren, in Zusammenarbeit mit den nördlichen und westlichen Ländern, und dies anderen erdölarmen Ländern der Welt - an interessierte Kreise unter Technikern und Regierungsstellen (sofern sie nicht die Gegenwart verpennen) - weiterzuleiten. Für solche Länder, die bei heissen Sommern kalte Winter haben, ist eine Doppelanlage nötig, d.h. mit nebenan liegendem Butandampf-Eiskraftwerk nach Dr. Barjot für die Winterrmonate. - Viel Glück und viel Erfolg, auf möglichst baldige Zusammenarbeit, 34 Jahre haben wir nun schon gewartet. Auch in anderen Bereichen der alternativen Energien liesse sich manches unternehmen, falls Interesse vorhanden. Shalom!, H.Dito Goeres
Im Rückblick auf die Zeit damals in Bulgarien 1964 und 1967 (ich arbeitete 1964 in Sofia als Betriebselektriker in der Abteilung Energetik des "Szilnotokkov Savód Vassil Kolarov" in der Brigade von Ivan Novakkov und Meister Botjo Botev --
--der Iwan ist übrigens später über die Türkei nach den USA ausgewandert-- hier noch folgender
Nachtrag zu Niedertemperaturmedien-Nutzung für die Energiebereitstellung:
Info von /
de: "Hans-Dito Goeres", < hdito@web.de > , 2001-02-19
((ging auch an/al:
BMWT Bonn, Herrn BM Möller, 02286153183@fax bzw. 02286154436@fax
Gesch.-Nr.: III A 7 - 60302-1.))
(thermoreflektor.doc)
Sehr geehrte Damen und Herren,
als weitere Unterlage noch Folgendes zur möglichen Nutzung vof Naturwärmen, wie von mir 1967 vorgeschlagen,
auch an die FraunhoferGesellschaft, die damals antwortete (und zwar korrekt
dahs in Deutschland keine Kombinationsaggregate patentiert werden könnten und ausserdem die Sache für jeden Fachmann auf der Hand läge. Seltsamerweise ist aber diese Kombination
-- ([mit profitablem Verhältnis zwischen Kompressorarbeit und gehobenen Kalorien <genannt Leistungszahl>, welches um so besser ist, je wärmer die Umgebung bzw. die Kalorien-Auffangflächen gewählt sind]) --
von Vorlauf-Wärmepumpe und Sonnenreflektoren, einerseits für Weiteraufheizung und andererseits (mit Zusatzreflektoren)
für Abdampfkühlung und -kondensation über periodisch sich einschaltende kostenlose Kocher-Absorber-Phasen in den Boilern je nach Abdeckung und Freigabe für die konzentrierten Sonnenstrahlen,-- ganz und gar nicht verwirklicht worden. ---
WEITER:
Im Jahre 1977, am 12. Mai, sandte ich an den damaligen Vorsitzenden des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz, Herrn Wüstenhagen, zweisprachig in Deutsch und Altesperanto, -(hier nur der deutsche Teil wiedergegeben)-
einen Beitrag in Form eines Auszugs zum System "THERMOREFLEKTOR" - Wärmepumpen gekoppelt mit Sonnenparabolspiegeln/Trogspiegelreihen zum Antrieb von unter schwachem Vakuum laufendem Dampfturbinen -, wie vorgelegt gewesen dem bulgarischen Institut für Erfindungen und Rationalisierungen (Býlgarski Institut sa Isobreténia i Racionalisácii - INRA, Sofia) durch mich im Jahre 1967
(war auch in Bulgarisch erläutert).
Erklärung zum skizziert beiliegenden Schema ((besondere Faksung mit anderem Apparat)) des Thermoreflektors, des Systems von "Wärmepumpe gekoppelt mit Sonnenparabolspiegeln" nach HDito Goeres aus 1967:
(1) Außentemperatur von Heißsand oder Erdreich, Warmluft, warmem Regenwasser, warmem Meeresoberflächenwassser, Lagunenwasser, (Sonnen-)Teichwasser, Industrieabwärme, Erdtiefenwärme, Vulkansteinwärme, warmem Schichtflutwasser (künstliche überdachter Schichtflut), chemischen exothermalen Produktionswannen und -kesseln, usw. --
(2) Ammoniakrohre und geschlossene Ammoniakpfannen, also mit Kältemittel oder Wasser unter Vakuum, bzw. gefüllt mit einem entsprechenden anderen Wärmeträger, eventuell unter teilweisem Vakuum, oder aber unter Druck eines anderen Gases.
(3) Kompressor/Verdichter der Wärmepumpe, entweder elektrisch wie hier oder per Dieselmotor oder auf andere Weise angetrieben.
Bei elektrischem Antrieb wird vom Generator des ganzen Systems auf Grund der guten Leistungszahl (Verhältnis zwischen Arbeitseinsatz und Ergebnis) ein sehr kleiner Teil hierfür abgezweigt. Das ganze System besteht nicht nur aus der Wärmepumpe, aber schon bei diesem Teilstück der Anlage verbraucht man, in Kalorien gemessen, nur 1/ bis 1/7 der an der Wärmepumpe hochgeschaukelten Kalorien (an und hinter dem Verdichter realisiert) für die Kompressorarbeit.
(4) Verdichtetes Gas bzw. verdichteter Dampf des Wärmeträgers, des Agens, bei Erreichen der Kondensation.
(5) Kühlwasser des Wärmeträger-Kondensators, welcher direkt hinter dem Kompressor liegt.
(6) Drosselventil zur Entspannung des verflüssigten Wärmeträgers.
(7) Oberer Wasserkanal zur Speisung der ggfs. mit Glas gedeckten schiefen Schichtflutebene.
(8) Schichtflutebene bestehend aus wärme-isoliertem Boden (gegen Wärmeverlust nAch unten in den Erdboden) und wärme-resorbierendem, schwarzem, vom Wasser von unten benetzten Dach aus Schiefer oder anderem Steinmaterial, schwarzen Kunststoffplatten, Glas o.a.
(9) Die Schichtflutebene ist eine schiefe Ebene, diE dazu dient, das -- zur starken Wärmeaufnahme im Wärmepumpen-Ammoniakkondensator -- vorgesehene (Gegenstrom-)Wasser bereits vorzuwärmen. (Die Größe der Fläche, abhängig von der Ausdehnung der Anlage, möge beispw. etwa 30 m² x 70 m² sein.) Das vorgewärmte Wasser kann statt dessen auch direkt zum Sonnenkocher des Reflektors geleitet werden (hier nicht skizziert). Dann wird gewiß eine etwas größere Ablaufebene erforderlich sein, und ein Deaerator (Entlüfter) muß sich vor dem Sonnenkocher befinden. Der Deaerator entzieht dem zur Turbine hingehenden System die Luft. Normal liegt der Deaerator bereits vor dem Wasserzugang in die Wärmepumpe.--
(10) Warmwasserzuführung zum Ammoniakkondensator der Wärmepumpe, d.h. in den Kondensator des Wärmeträgers /des Agens der Wärmepumpe.
(11) Deaerator, gleich wie Entlüfter 21, nur nötig, wenn zwischen Schichtflutebene und Wärmepumpen-Sonnenspiegel-Boilerwasser kein Wärmetauscher gelegt ist (hin zum geschlossenen Kreislauf für Sonnenkocher und Turbine), wenn also die beiden Systeme nicht voneinander getrennt sind oder wenn das gesamte System, die ganze Anlage einen hermetisch geschlossenen Wasser-Dampf-Kreislauf darstellt -(mit Ausnahme des mit einem Agens arbeitenden Wärmepumpensystems). Das setzte jedoch voraus, daß die Schichtflutebene hermetisch gegen Eindringen von Luft abgeschlossen sei, was sie meistens nicht sein kann.
Der Entlüfter (Deaerator) dient auch zur erstmaligen Vakuumherstellung, soweit dies praktisch möglich ist, für das hermetische Wasser-Dampf-Kreislaufsystem des Sonnenkochers mit der Turbine vor Inbetriebnahme des Aggregats. Über den Entlüfter informiere man sich bei der Meereswärmekraftanlage bei Abidjan, Elfenbeinküste, Westafrika, die Strom erzeugt, ferner bei dem (damaligen) Probeaggregat in der Bucht von
Matanzas, Kuba (Vorläufer zu Abidjan). --
(12) Großer Sonnenparabolspiegel, entweder konzentrisch oder als Trogspiegel mit Brennlinien-Resorptionsrohr. Es kann auch eine Reihe von verbundenen Sonnenspiegeln/Reflektoren Verwendung finden.
(13) Sonnenkocher, d.h. Dampfkessel bzw. Dampfrohr des Sonnenparabolspiegels, in welchem das ankommende Heißwasser (aus Schichtflutebene plus Wärmepumpen-Verdichter) durch den Parabolspiegel-Brennpunkt (bzw. die Trogspiegel-Brennpunktlinie) unter Vakuum in trockenen Heißdampf verwandelt wird.
(14) Ständer des Sonnenspiegels, der die Möglichkeit einer mechanischen oder elektronisch gesteuerten Verfolgung der Sonnenbewegung am Himmel gibt.
(15) Vakuumdampfturbine
(16) Generator zur Stromerzeugung für Lieferung an Netz und im besonderen für Bewässerungsmaschinen, zur Wiederauffüllung von Talsperren, bzw. zur Süßwassergewinnung/Meerwasserentsalzung, für Industriezwecke und zur Wasserdissoziation mit Wasserstoffgewinnung.--
(17) Zweiwegeventil für die periodische Leitung des Abdampfes aus der Turbine an die beiden Kondensatoren.
(18) Wasserdampfkondensator Nr.1 für den Turbinenabdampf in Tätigkeit, wenn Absorptions-Kältekammer/Kondensator Nr.2 gerade UnterBrecherphase hat.
(19) Wasserdampfkondensator Nr.2, phasenverschoben zu Nr. 1
(20) Rohrleitung des kondensierten Wassers aus den TuRbinenkondensatoren 18 und 19 zurück üBer diE Schichtflutebene 9 zum Ammoniakkondensator 4 - 6 in der Wärmepumpe 1- 6 bei gleichzeitiger neuer Wärmeaufnahme aus der Umgebung (je nach Naturgegebenheiten).
(21) Deaerator hinter Turbinenkondensator; siehe Gegenstück bei 11
(22) Sonnenreflektor mit Ständer wie bei 14, ggfs. kleiner als Sonnenreflektor 12, zur Erhitzung dienend des periodischen Absorptions-Kältesystems in der Chemie seines Sonnenkochers, des Boilers 25
(23) Sonnenreflektor mit Ständer wie bei 14, ggfs. kleiner als Sonnenreflektor 12. Er dient zur Erhitzung des periodischen Absorptions-Kältesystems gemähs der Chemie seines Sonnenkochers/Boilers 25
(24) Gas- oder Flüssigkeitsrohre von den Sonnenkochern/Absorbern der Anlagen 22 und 23 hin zu den Turbinenkondensatoren 18 und 19 mit deren Kälteröhren
(25) Sonnenkocher bzw. Absorber des periodischen Kältemaschinensystems, der bspw. Chlorkalzium enthält, was ein chemisches Treibmittel des Kältesystems ist, in welchem die Heizung hier, in Phasen, die gleiche Bedeutung hat wie anderswo der Kompressor von Kühlschränken. --
(26) Schutzschirm, außen mit Sonnenzellen besetzt, welcher zur Unterbrechung der sich im Brennpunkt/der Brennlinie treffenden reflektierten Sonnenstrahlen aus dem Reflektor dient. Bei 22 sind unterbrochene Brennstrahlen, bei also abgeschirmtem Boiler, bei 23 haben wir einen mit Brennpunkthitze arbeitender Kocher.
--
Anliegend war eine Skizze zum THERMOREFLEKTOR-System vom 10.VII 1967 mit folgenden Textzeilen:
Schematische Darstellung des Thermoreflektor-Systems.
Wärmepumpe mit Ammoniakkreislauf.
Wasser-Dampf-Kreislauf mit Schiefer Wasserablaufebene.
SonnenParabolspiegel mit Vakuum-Dampfturbine mit Generator und Absorptionskältekammern, den Wasserdampf-Kondensatoren.
Sonnenkocher für die Absorptions-Kältemaschinen.
Erklärung der nummerierten Teile umseitig.
Unterschrift des Erfinders der Kombination.
Hans-Dito Goeres ]
P.S.: Für Klima-, Kälte-, Wärmepumpen- und Niederdruckdampfturbinen-Fachleute ohnehin auch ohne Skizze sofort verständlich
<<auch mal an DPMA München, 2001-06-05>>
---
Langsam wird es aber Zeit, dahs sich solche Oberherren, wie Bürgermeister und Forschungsminister mal äussern.
Denn in Verbindung mit den Wärmequellen, die wir hier kostenlos haben, nämlich die mittlere Wärme in tieferer Bodenschicht, andererseits auch aus industrieller Abwärme usw. kann man mit Wärmepumpen viel leisten, und vor allen Dingen sogar über Vakuum- oder Halbvakuum-Dampfturbinen auch noch Generatoren antreiben mit der aus Wärmepumpen hochgehobenen und konzentrierten Wärme, die überall diffus vorhanden ist; denn wir leben in einem Sonnenhalo (der Sonnenaura) und auch auf auf einem von innen warmen Planeten - die Kontraktionswärme des Erdinnern erreicht in Konvektion ihrerseits wieder unsere oberen Bodenschichten, lediglich Dauerfrost könnte das etwas behindern, dort allein müste man viel tiefer graben. - ---hdito ~*~
satjagraha - la vero vencas - die wahrheit siegt
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